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Schlagwort: Cannabis

79-Jährige betrieb von Vögeln gesäte Cannabisplantage im Garten, um Schmerzen zu lindern

(Foto: ChrisBeez)

In Dresden stand eine 79-jährige Rentnerin vor Gericht, die sich dort wegen einer in ihrem Garten ausgehobenen Cannabisplantage verantworten musste. Man fand in ihrem Vorgarten 60 und im Haus weitere, getrocknete Pflanzen ganz mieser Qualität. „Mies“ im Sinne von: das Zeug ballerte wohl so gut wie gar nicht. Hilft aber nichts, denn auch dann ist Anbau und Besitz verboten.

Ihre Erklärung, wie zu dem Dope im Garten kommt ist interessant, aber nicht gänzlich unglaubwürdig: „Ich füttere die Vögel im Garten und habe in einem Baum ein Futterhäuschen aufgehängt.“ Drin war eine besonderen Mischung – angereichert mit Hanfsamen. „Die Tüte gibt es in der Zoohandlung. Sie kostet 1,89 Euro. Die Rechnung habe ich mit“, erklärte sie energisch. Irgendwie hätten die Vögel die Samen „ausgesät“. Liebe Vögel.

Bauarbeiter klärten sie dann wohl darüber auf, was sie dort stehen hatte, woraufhin sie sich weitgehend informierte und erfuhr, dass das Zeug schmerzlindernd wirken würde. Sie, schwer krank und von Schmerzen gebeutelt, dachte sich wohl, dass das einen Versuch wert wäre, erntete und trocknete die Pflanzen. Blöd für sie: ein unliebsamer Nachbar erkannte das Cannabis und rief die Polizei. Solche Nachbarn will man ja auch nicht haben.

Jedenfalls ging die Angelegenheit für die Dame nochmal glimpflich aus, auch wenn der Fall in seiner Summe natürlich reichlich absurd wirkt und man sich vorstellen muss, dass man von einer 79-jährigen Schmerzpatienten die wahrscheinlich nicht mal wirkstoffreichen Schmerzmittel einkassiert.

Die Drogen waren für den Eigenbedarf gegen die Schmerzen, die Qualität nicht toll, trotzdem ist der Besitz in der Menge strafbar. Das Gericht ging von einem minderschweren Fall aus und verwarnte die alte Dame mit Strafvorbehalt. Begeht sie wieder eine Straftat, muss sie eine Geldstrafe von 130 Tagessätzen zahlen.

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Eine Eisbong aus Eis machen

Kiffen kann ja kreativ machen, habe ich mir sagen lassen. Gerade im Hinblick auf Rauchwerkzeug sind da schon so einige Unikate entstanden. Ich höre aber zum ersten Mal von einer Eisbong, die sich irgendwer aus Eis zusammengebastelt hat. Und die scheint ihren Job, zumindest bei Minusgraden, ganz gut hinzubekommen.

Trey is freezing in Canada and we can’t think of a better way to warm up than with some legal kush smoked out of an ice bong. This is a series for people who are too lazy to even go to the grocery store. Trey will utilize the items already present in his home and nature, and give us step by step tutorials on how to make all of your own weed devices.


(Direktlink)

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Oberbayern: Marihuanaplantage auf Insel ausgehoben

(Junger Beamter freut sich über die Ernte. Foto: Polizei Oberbayern Nord)

Gar nicht so eine falsche Idee, sein Gras auf einer Insel anzupflanzen und es abzuholen, wenn es denn erntereif ist. In diesem Fall hier muss die Ernte nicht mehr eingefahren werden, das hat die Polizei Oberbayern Nord übernommen. Glücklich, wie oben unschwer zu erkennen ist.

Ein Polizeibeamter hatte am Donnerstagnachmittag in seiner Freizeit eine Marihuanapflanze im Bachlauf der Sandrach bei Manching entdeckt. Die Polizei benötigte Unterstützung der Manchinger Wasserwacht, um zum Auffindeort zu gelangen, da dieser sich auf einer Insel im Mündungsbereich der Sandrach in die Paar befand.

Vor Ort wurde erst das ganze Ausmaß der Entdeckung sichtbar. Es handelte sich um eine Plantage mit insgesamt 14 Marihuanapflanzen, die bereits eine stattliche Höhe von 3 Metern erreicht hatten. Die Pflanzen wurden im Rahmen des eingeleiteten Ermittlungsverfahrens sichergestellt.

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Eine Furbybong

Twitter-User @yungbonerfarts hat sich aus einem Furby und einer Bong die Furbong gebastelt und wir sollten ihn zu dieser Innovation wirklich beglückwünschen, wie ich finde.

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Anwohner findet 4,5 Kilo Haschisch in der Gartenhecke

Ein Anwohner im hessischen Groß-Gerau hat gestern Morgen eine Tüte in einer Gartenhecke entdeckt. Nachdem er diese aus der Hecke holte, fand er sieben mit Paketband umwickelte Päckchen darin, vermutete Rauschgift und rief die Polizei. Die bestätigte, dass es sich bei dem Inhalt der Päckchen um Haschisch handelt. Insgesamt 4,5 Kilo, die jetzt wohl irgendwer vermissen dürfte. Jetzt auch sicher nicht das beste Versteck, so eine Gartenhecke.

(Foto: Polizeipräsidium Südhessen)
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Kanada legalisiert Cannabis

(Foto: futurefilmworks)

Es hat ein Weilchen gedauert, das Wahlversprechen von Justin Trudeau endgültig umzusetzen, aber nachdem Cannabis in Kanada schon vor längerem für medizinische Zwecke entkriminalisert wurde, wurde es nun auch für jeden und alle, egal für welchen Zweck, legalisiert.

Nach der Verabschiedung müssen Trudeau und sein Kabinett nun ein neues offizielles Startdatum innerhalb der kommenden acht bis zwölf Wochen festlegen. Ab dann dürfen Volljährige straffrei kleinere Mengen von Cannabis für den Privatgebrauch besitzen und die auch konsumieren.

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Polizei Hamburg ermittelt wegen Joint-Bildern auf Facebook

Ein bisher unbekannter Facebook-User hat im Dezember des letzten Jahres wohl ein paar Fotos auf sein Profil geladen, die vermeintliche Joints zeigten. Kein Ding, möchte man meinen. Allerdings sieht die Polizei Hamburg das anders und hat ob der Fotos Ermittlungen gegen jenen User eingeleitet.

Eine Sprecherin der Polizei Hamburg hat uns soeben bestätigt, dass es sich hierbei tatsächlich um ein Schreiben der Polizei Hamburg handelt.

[…]

Zum Hintergrund erklärt die Sprecherin: „Ein Strafverfahren gem. §29 (1) Nr.3 BtMG wegen des Besitzes von Betäubungsmittel ist in solch einem Fall denkbar. Das Veröffentlichen von Bildern mit rauschgiftverdächtigen Substanzen begründet einen Anfangsverdacht. Bei Kenntniserlangung unsererseits folgt somit die Einleitung eines Strafverfahrens.“

Da möchte man glattweg die Probleme tauschen.

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Mann will mit 1000 Joints ins Taxi – und steigt in Polizeiauto

(Foto: ExtensivelyReviewedCC BY 2.0)

Scheißtag für einen Joint-Verkäufer in Kopenhagens autonomen Stadtteil Christiana: dort stieg jener Mann mit tausend Joints in der Tasche in ein Taxi. Dachte er, denn er verwechselte die Karre mit einem Polizeiauto, in dem man sich über das „Missgeschick“ gefreut haben dürfte.

„Last night a cannabis dealer from Christiania who wanted to get home quickly got into a taxi,“ the police said in a statement earlier this week.

„He received a big surprise when he realised it was actually a police car he was sitting in.

„The police officers were happy to see him, since he was carrying around 1,000 joints.“

Cannabis is illegal in Denmark, with dealing and possession both considered criminal offences by the authorities.

(via Misha)

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