Der französische Musiker Mathieu Terrade spielt eine durchaus ergreifende Coverversion des legendären Prince-Songs „Purple Rain“ auf seiner maßgefertigten Harpejji.
(Direktlink, via Laughing Squid)
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(Direktlink, via Laughing Squid)
Wenn das den Tag nicht ein kleines bisschen besser macht, weiß ich es auch nicht. Und dann gibt es da noch viel mehr Katzenklavier-Versionen.
(via BoingBoing)
Simon Portefaix spielt Radioheads „No Surprises“ auf echten Steinen. Mir gefällt diese Version (fast) besser als das Original – sie klingt irgendwie magisch.
In den Kommentaren erklärt Portefaix, dass er stundenlang sorgfältig Steine auswählte, die diese natürlichen Tonhöhen aufwiesen, damit er sie nicht zuschneiden musste. Es handelt sich um ein vulkanisches Gestein namens Phonolith, das ähnlich wie ein Xylophon klingt. Die Steine werden auf einem Netz ausgelegt und mit Trommelstöcken angeschlagen.
(via BoingBoing)
Ska Tune Network mit einem tempreichen Ska Cover des Klassikers. Dit fetzt ein.
(Direktlink, via The Awesomer)
Der Schlagzeuger Tyler Visser hat sich mal eben für acht Stunden hinter hinter seine Schießbude gesetzt und die (fast) komplette Diskografie von Tool getrommelt. Am Stück. Nicht mehr, nicht weniger.
My attempt at drumming through TOOL’s discography in one take. I want to thank my family and friends for the endless support! I also want to thank everyone else for taking the time to share this experience with me. I have definitely gained a greater level of appreciation for the compositional work of Danny Carey and TOOL. Although I do not do Danny complete justice, being able to move past mistakes is something I learned. While I wish I could go back to fix things, I also feel a sense of accomplishment being able to complete something that was once just an idea. Additionally, I want to note that only songs with percussive elements were included. Sweat and Disgustipated were not included for copyright reasons.
(Direktlink, via BoingBoing)
Manchmal weiß man von Dingen nicht, dass man sie vermisst hat – bis sie einem widerfahren. So wie in genau diesem Fall hier. Ganz schön sehr gut.
Made with Zelda and Super Mario 64 soundfonts.
(Direktlink, via Zwentner)
Kubla mit einer Jazz-Version von Radioheads „Creep“. Live, Open Air und bei bestem Wetter im Park. Könnte alles sehr viel schlimmer sein.
Einen Kommentar hinterlassenI used to hate this song then I realized I’m dumb it’s one of the GOAT and I’ve been playing it ever since. Radiohead won’t let me monetize this but that’s ok! You get to hear it anyway.
Es hat erstaunlich lange gedauert bis Puddles Pity Party sich den Pixies Klassiker zum singen ausgesucht hat, denn es passt ganz hervorragend zueinander.
Nachtrag: ich weiß jetzt wieder, warum ich meinte, dass das erstaunlich lange gedauert hat. Er hat den Song 2018 schon ein mal gecovert.
Einen Kommentar hinterlassenOh hello. Here’s another interpretation of this magnificent tune from Pixies’ album Surfer Rosa. What does it all mean? You tell me. I may have played fast and loose with the lyrics. Lyrics can be slippery little fishes sometimes.
Wofür man einst ganze 19″ Racks mit jeder Menge Studio-Equipment brauchte, reicht heute, wenn mann es kann, ein Smartphone und die passende App um einen Song wie Fatboy Slims “Praise You” nachzubauen. Das Endergebnis ist zwar nicht so perfekt wie das Original, aber für den Garten reicht’s.
(Direktlink, via The Awesomer)