Am letzten Wochenende kam es auf Hawaii zu einem Raketen-Alarm, der sich nach 38 Minuten glücklicherweise als Fehlalarm herausstellte. Wahrscheinlich hatte irgendwer irgendein falsches Knöpfchen gedrückt.
Pornhub hat nun seine Statistik für diesen Zeitraum in Hawaii veröffentlicht, die ganz deutlich zeigen, dass die Leute in so einem Fall andere Dinge als Pornos im Kopf haben. Zumindest ein Großteil der Leute. Umso größer war offenbar die „Freude“ als sich der Alarm als Fehlalarm herausstellte.
Geiles Nebenprojekt von Discogs, die mit Vinyl Hub angetreten sind, um jeden Plattenladen auf diesem Planeten auf eine Karte zu bekommen. Das klappt am Ende natürlich nur, wenn so viele Leute wie möglich mitmachen und die Plattenläden, die sie so kennen und besuchen, dort mit eintragen. Andere könnten davon profitieren und ihre kommenden Urlaubsreisen danach ausrichten. Oder so.
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Das gab es irgendwo schon mal nicht ganz so umfangreich als GIF. Bei RealLifeLore hat man sich jetzt hingesetzt und aus den für 7.5 Milliarden verfügbaren Daten der Erdenbewohner eine längere Animation gebastelt.
Fidget Spinner dürften mittlerweile in jedem Haushalt angekommen sein, in dem Kinder unter 14 Jahren leben. Hier gibt es drei. Die Begeisterung an den Dingern kann ich nicht teilen, sie sind mir irgendwie egal. Aber ich sehe auch, dass sie hyperaktiven Kindern ein paar Momente der Ruhe schenken können, was ich irgendwie beeindruckend finde.
Bei PornHub jedenfalls suchen aktuell tausende von Menschen nach „Fidget Spinner“ und ich weiß es auch nicht. Die Bilder dazu im Kopf…
Lustiges Daten-Diagramm, das dem Datenauswertungsdingsi der Süddeutschen entspringt, das alle möglichen Facebook-Likes analysiert und aufgrund dieser Daten sein Standing in der eigenen Filterblase zu veranschaulichen versucht: der Facebook-Faktor.
„Für unseren Filterblasen-Test wird Ihr Facebook-Profil mit einer umfassenden Liste von Facebook-Seiten abgeglichen, die in den vergangenen Monaten während der datenjournalistischen Recherche in Facebook entstanden ist. Dazu werden Ihre Facebook-Likes – die Seiten, die Sie mit „Gefällt mir“ markiert haben – ausgewertet und mit den Rechercheergebnissen der SZ abgeglichen.“
Auf dieser Grundlage hat man auch mal geguckt, worüber Befürworter der verschiedensten Parteien so lachen. Alle ein bisschen über irgendwas. Außer die AfD, bei denen lacht man offenbar nicht ganz so gerne. Nicht mal über Dieter Nuhr. Gut, nach Mario Barth hat man hier nicht geguckt und vielleicht haben die dort auch einfach nur einen „ganz eigenen Humor“. Oder lachen generell nicht so gerne. Oder nur nicht über das, was über den gebührenfinanzierten Rundfunk gesendet wird. Oder immer noch über Heinz Erhardt, was mir für den ein bisschen leid tun würde. Aber man weiß es nicht.
„Das Umfeld der AfD ist eine weitgehend humorfreie Zone. Selbst beim Postillon und der heute-show, bei denen sich die Anhänger aller anderen Parteien so einig sind, dass sie auf den Top-100-Listen von Linken bis CSU landen, finden sich deutlich weniger AfD-Nutzer. Ähnlich bei Extra 3 und Dieter Nuhr, die bei den meisten anderen Parteien ebenfalls einen hohen Stellenwert haben. Die Grafiken zeigen die Beliebtheit von Satirikern und Satire-Sendungen in den verschiedenen Parteienmilieus. Je ausgeprägter die Ausschläge entlag der Achsen, desto höher die Popularität unter den einer Partei nahestehenden Nutzer. Je mehr Parteiachsen das farbige Feld umfasst, desto verbreiteter sind sie über Parteigrenzen hinweg. Die Leerstelle bei der AfD verweist also auf das Desinteresse der AfD-Nutzer an vielen Satireangeboten:“
Ich wusste nicht, dass es Länder auf der Welt gibt, in der man mit 12 Jahren schon Bier trinken kann. Allerdings habe ich mich auch nie darüber informiert. Gut, dass das andere tun. In diesem Fall Flowing Data, die ihre Ergebnisse gleich mal in ein GIF gepackt haben. (Deutschland erscheint hier etwas verwirrend, aber § 9 JuSchG erklärt, unter welchen Umständen man mit 13 schon Bier trinken dürfte.)
„The map above, based on data from Wikipedia, shows where in the world you’re legally allowed to drink a beer in a public place. It’s slightly generalized and doesn’t take into account that in some places you have to be older to purchase the beverage, but it gives you a good idea of the age limits globally.“
Der Winter ist vorbei. Zeit, die Tischtenniskellen zu entstauben und mal wieder eine gepflegte Partie zu spielen. Die Tabletennismap sammelt alle öffentlichen Tischtennisplatten.
Dem niederländischen Filmstudent Anthony van der Meer wurde sein iPhone geklaut. Er versuchte dann, den Dieb und das Phone per „Find my iPhone“ ausfindig zu machen, was jedoch nicht gelang. Er machte sich Gedanken darüber, was das wohl für Leute sind, die einem das Telefon klauen und dann das halbe Leben eines anderen in seinem Telefon umhertragen. Fotos, Videos, Kontakte, Nachrichten, alles.
Aus jenen Gedanken entstand ein durchaus interessantes Filmprojekt. Er besorgte sich ein Android-Telefon, installierte eine Spyware, lies sich das Telefon klauen und verfolgte den Dieb über einen gewissen Zeitraum. Spooky daran: was einem mit ein paar Fähigkeiten an Überwachung möglich ist. Von zu Hause aus. Die Frage auch, wie sehr das missbräuchlich eingesetzt wird.
In the Netherlands, 300 police reports a week are filed for smartphone-theft. Besides losing your expensive device, a stranger has access to all of your photos, videos, e-mails, messages and contacts.
Yet, what kind of person steals a phone? And where do stolen phones eventually end up?
The short documentary ‘Find My Phone’ follows a stolen phone’s second life by means of using spyware.
Although you’ll meet the person behind the theft up close and personal, the question remains: how well can you actually get to know someone when you base yourself on the information retrieved from their phone?
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