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Schlagwort: DIY

Notfall-Siebdruck mit Holzleim

Wer hier schon was länger mitliest, weiß wie sehr ich die Technik des Siebdrucks mag. Die war mal Teil einer meiner Ausbildungen und ich habe mich dabei nicht wenig in den Siebdruck verliebt.

Das Problem am Siebdruck: den machste halt nicht mal so eben mir nichts, dir nichts zu Hause. Du brauchst die Siebe, die im besten Fall auf Alurahmen gespannt sind und die müssen dann belichtet werden. Das ist umständlich und auch nicht billig.

Laura Kampf hat sich da jetzt mal an einer Alternative zum klassischen Siebdruck versucht. Das ist nicht perfekt und braucht halt auch einige Zeit in der Werkstatt. Wenn nicht gar mehr als der klassische Weg zum Siebdruck. Aber du musst die Siebe halt nicht belichten. Diesen Arbeitsschritt ersetzt sie durch Klebefolie und Holzleim.

Gute Idee, auch wenn das Ergebnis nicht ganz perfekt ist, was ja eigentlich den Siebdruck als solchen auch ausmacht. Aber bei weniger filigranen Motiven und dem Notfall-Gedanken, kann ihre Technik einiges. Soli-Shirts und so, sie wissen schon.


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Vintage-TV wird zu Retro-Gaming-System


(Direktlink, via BoingBoing)

Finn Andersen hat sich in einen alten, tragbaren Fernseher genommen und in diesen ein Retro-Gaming-System gelötet, das verdammt großartig aussieht.

„I found this super cool looking vintage TV in a dumpster on the side of the street, someone old was cleaning out their house. I couldn’t let it go to waste, so I took it home and gave it a new life as a window into the past with everyone’s favourite retro games. At its heart is a Raspberry Pi 3 running the great RetroPie image, it can emulate everything up to and including N64/PS1/Dreamcast, with a built-in wireless XBOX controller receiver for multiplayer parties! It also has a digital tuner inside to watch actual television , using the original knob for channel switching.“

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Einen wasserbetriebenen Hammer bauen

Der junge Mann von Primitive Technology hat sich ein Monjolo gebaut, einen wasserbetriebenen Hammer. Und das Dingen funktioniert natürlich auch.

„I built a water powered hammer called a “Monjolo”. I started by making a water spout from half a hollow log to direct water from the creek. This was set up in the creek and water flowed through it. The hammer was made from a fallen tree. I cut it to size by burning it at the points I wanted it cut (to save effort chopping). Next I carved a trough in one end to catch falling water. This was done first with a stone chisel that was then hafted to an L–shaped handle and used as an adze. This adze only took about an hour to make as I already had the chisel head and cordage made of bark fibre to bind it with.“


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In 20 Schritten aus einem doppelstöckigen Reisebus sein Wohnmobil bauen

Platz genug bietet so ein Reisebus ja von Natur aus. Nur fahren da dann halt auch 90 Menschen mit. Etwas privater, kuscheliger und vor allem wohnlicher wird so ein Bus erst dann, wenn man ihn entkernt und nach eigenen Vorlieben ausbaut. Das dürfte jede Menge Schotter kosten, den YouTuber Onrust! offenbar auszugeben bereit war. Und so zeigt er, wie er in „nur 20 Schritten“ aus einem Reisebus sein ganz persönliches Wohnmobil gebaut hat. Mit Wanne, 600 Liter Tank und jeder Menge Schninggens.

Hier ein detailliertes Fotoalbum des Umbauprozesses.


(Direktlink, via BoinBoing)

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