Ein anonymer Imgur-User hatte Teile eines zerlegten Zylinderkopfs rumliegen und dachte sich, da könnte man ja auch zwei Schach-Teams mit bauen. Gesagt, getan. Es muss ja auch nicht immer Holz oder Stein sein.
(via BoingBoing)
Ein Kommentar-->
Zum Inhalt springenEin anonymer Imgur-User hatte Teile eines zerlegten Zylinderkopfs rumliegen und dachte sich, da könnte man ja auch zwei Schach-Teams mit bauen. Gesagt, getan. Es muss ja auch nicht immer Holz oder Stein sein.
(via BoingBoing)
Ein Kommentar
Mir persönlich zu viel Gerede, weil ich es schon gerne mag, wenn das Handwerk und zu fertigende Projekt für sich selber stehen, aber die Kommode sieht halt schon (retro)-gut aus. Entworfen und gebaut hat sie Chris Salomone. Und ich mag meine Ikea-Kommode ja eigentlich schon länger nicht mehr ganz so gerne.
(Direktlink, via The Vinyl Factory)
Tragbare Plattenspieler sind in den letzten Jahren hin und wieder mal Thema gewesen. Vestax und Numark haben das vorgemacht und für dieses wohl eher kleine Marktsegment
gefühlt auch etablieren können. Nimmt man so ein Dingen halt mit in den Park oder so.
Mit Spinbox kommt jetzt ein DIY-Turntable in die Spur, der erst in einer Pappbox ausgeliefert und dann zusammengebaut werden will. Ob das klanglich zu überzeugen weiß, wird man erst wissen, wenn die noch nicht angelaufene Crowdfundig-Kampagne dafür durch ist. Ob die durch geht, wird wahrscheinlich auch vom Preis abhängen. Warten wir es ab. Die Idee finde zumindest ich ein bisschen charmant.
„The company claims that you’ll have no problem playing at 33, 45 or 78 RPM speeds and basically 7 inch, 10 inch and 12 inch singles.
From the pictures, the speakers are located at the back (how that interferes with sound quality we’ll have to wait and see), but they also do provide you with a second option to insert your own speakers or headphones through a “Line-Out” jack. It’s interestingly USB powered, so you’ll have to plug in a portable charger that houses a Micro-USB cable.“
(Direktlink, via Vinyl of the Day)
Wer hier schon was länger mitliest, weiß wie sehr ich die Technik des Siebdrucks mag. Die war mal Teil einer meiner Ausbildungen und ich habe mich dabei nicht wenig in den Siebdruck verliebt.
Das Problem am Siebdruck: den machste halt nicht mal so eben mir nichts, dir nichts zu Hause. Du brauchst die Siebe, die im besten Fall auf Alurahmen gespannt sind und die müssen dann belichtet werden. Das ist umständlich und auch nicht billig.
Laura Kampf hat sich da jetzt mal an einer Alternative zum klassischen Siebdruck versucht. Das ist nicht perfekt und braucht halt auch einige Zeit in der Werkstatt. Wenn nicht gar mehr als der klassische Weg zum Siebdruck. Aber du musst die Siebe halt nicht belichten. Diesen Arbeitsschritt ersetzt sie durch Klebefolie und Holzleim.
Gute Idee, auch wenn das Ergebnis nicht ganz perfekt ist, was ja eigentlich den Siebdruck als solchen auch ausmacht. Aber bei weniger filigranen Motiven und dem Notfall-Gedanken, kann ihre Technik einiges. Soli-Shirts und so, sie wissen schon.
2 Kommentare
(Direktlink, via BoingBoing)
Finn Andersen hat sich in einen alten, tragbaren Fernseher genommen und in diesen ein Retro-Gaming-System gelötet, das verdammt großartig aussieht.
Einen Kommentar hinterlassen„I found this super cool looking vintage TV in a dumpster on the side of the street, someone old was cleaning out their house. I couldn’t let it go to waste, so I took it home and gave it a new life as a window into the past with everyone’s favourite retro games. At its heart is a Raspberry Pi 3 running the great RetroPie image, it can emulate everything up to and including N64/PS1/Dreamcast, with a built-in wireless XBOX controller receiver for multiplayer parties! It also has a digital tuner inside to watch actual television , using the original knob for channel switching.“
Tischtennis ist doof, wenn man es alleine spielen muss. Man kann sich zwar eine Seite der Platte hochklappen, aber das ist was Anderes als gegen jemanden zu spielen.
Ein Versuch, auch beim alleine Spielen Spass zu haben kommt jetzt von The Q. Und das auch gleich mit Bauanleitung. Nur mit dem Schmettern ist das etwas schwierig.
Ein KommentarSteve Casino nimmt sich altes Kinderspielzeug und baut es so um, dass es eher für Erwachsene taugt. Mit Filmfiguren, Musikern und anderen Berühmtheiten.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Der junge Mann von Primitive Technology hat sich ein Monjolo gebaut, einen wasserbetriebenen Hammer. Und das Dingen funktioniert natürlich auch.
Einen Kommentar hinterlassen„I built a water powered hammer called a “Monjolo”. I started by making a water spout from half a hollow log to direct water from the creek. This was set up in the creek and water flowed through it. The hammer was made from a fallen tree. I cut it to size by burning it at the points I wanted it cut (to save effort chopping). Next I carved a trough in one end to catch falling water. This was done first with a stone chisel that was then hafted to an L–shaped handle and used as an adze. This adze only took about an hour to make as I already had the chisel head and cordage made of bark fibre to bind it with.“
Ich habe einige, auch selbstausgebaute, WoMos von innen gesehen, aber dieser Ausbau hier beeindruckt mich wirklich derbe dolle. Diese Mixtur aus gealtertem Holz und den kleinen Steampunk-Anleihen dürfte wirklich einzigartig sein. Was für eine geile Bude!
(via Jens)