Gualberto Elizondo besuchte neulich eine Grillmeisterschaft in Monterrey, Mexiko, und entdeckte dabei diese abgefahrene Erfindung eines 360° Grills. Da die Saison eh fast vorbei ist, kann man sich lange Zeit lassen, um das Dingen nachzubauen.
Steven Richter hat sich eine Replik des Jumanji Boards gebaut und den Prozess in Zeitraffer aufgenommen. Das ist ziemlich geil und ich wünsche ihm, dass die Replik nicht so nahe am Original ist, dass die Spieleigenschaften mit übernommen wurden.
Der Bruder von Twitter-User Al hat seinem Hund ein kleines Zimmer unter eine Treppe gebaut. Der scheint sich dort recht wohl zu fühlen. Einzimmerbude für Doggo.
Der Macher von Primitive Technology trägt während seiner Aktivitäten selten bis nie Schuhwerk. Im Regelfall macht er alles barfuss. Hin und wieder aber ist auch für ihn leichtes Schuhwerk durchaus vorteilhaft – und es würde mich stark wundern, wenn er dieses dann nicht auch selber bastelt. Hier aus Lianen und Zeug, dass der Wald halt so hergibt.
I made a pair of sandals from loya cane. Walking bare footed in the bush generally doesn’t cause problems for my feet. But when repetitively carrying loads of various materials the soles of the feet become cracked and split. So I made some basic footwear for the purpose of working on rough surfaces.
I cut some cane and measured out a length 6 times the length of the foot (about 1.5 m), folded it into loops and wove more cane between the loops to form the sole, adding new cane as needed. Next, I made bark fiber cordage and threaded it through the sandal to keep it on. The pair took about 1 hour to make (longer due to setting up the camera).
The sandals do protect from the ground, preventing the feet from cracking. I personally don’t like wearing footwear in the forest as bare feet give better grip, especially on inclines. But for heavy work or when my feet are injured I’ll wear these. These sandals are so quick to make that I’ve already got 2 pairs. The material used to make them (loya cane) is everywhere here but pretty much any rope like material will do. Bark fiber rope, grass, vine, flexible roots etc. will all make usable alternative materials.
The Q mit einer Bauanleitung, wie man 30 Papierflieger recht simpel ganz schnell hintereinander von einer Rampe schießen kann. Mit ein bisschen Pappe, Batterien, zwei kleinen Motoren und zwei CD/DVDs. Sind die auch nochmal für was gut. Endlich mal normale Basteltips!
Falls ihr zur Familienfeier mal ein Ständchen spielen sollt und dummerweise eure Flöte zu Hause vergesst: eine Karotte tut es auch. Klingt halt nur nicht so ganz genau.
Mark Rober findet, dass eine Hupe in einem Auto nicht ausreicht, weil man diese zu ganz unterschiedlichen Situationen benutzt, die nicht immer gleich dramatisch sein müssen. Er findet, eine Hupe sollte auch ruhig mal freundlich klingen, wenn der Moment mehr nicht braucht. Also hat er sich eine Hupe ins Auto gebaut, die auch freundlich kann. Vielleicht sollte die Automobilindustrie das mal übernehmen.
Mal etwas ganz anderes, aber eben auch Handwerk. Ich habe nie darüber nachgedacht, was passiert, wenn an einem Teppich eine Ecke fehlt. Ich hätte den dann wohl entsorgt und einen neuen gekauft. Allerdings besitze ich auch keine teuren Orientteppiche. Wenn dir so ein Ding kaputt geht, hauste den wahrscheinlich nicht gleich weg. Du suchst dir wahrscheinlich einen Profi, der dir so einen Bodenbelag fachgerecht flicken kann. Und das geht dann Schritt für Schritt so.
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