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Schlagwort: DJ-Mix

Adventskalender 2016, Türchen #06: Zuurb – Galatea

ak2016-06


Nun schon zum dritten Jahr in Folge geht das Türchen zum Nikolaustag an Zuurb. Kaum ein anderer vermag es, elektronische Musik so sinnlich aufeinander abzustimmen und dann zu einem Mix zu verweben. Das passt am 6. Dezember einfach perfekt.

Auch in diesem Jahr bewegt er sich wieder vom Piano über Ambient bis zu Bass, um dann wieder ein wenig Wind aus den Segeln zu nehmen. Im letzten Jahr hat er sich damit über 42k Plays eingefahren. Nicht, weil allein sein Name das dafür sorgt, sondern weil er schlicht musikalisch zu überzeugen weiß, weshalb er hier auch außerhalb des Kalenderzeitraums regelmäßig mit seinen Mixen zu Gast ist. Die sind halt immer premium. So wie auch dieser. Happy Nikolaus!


(Direktlink)

Style: Piano, Ambient, Downbeats
Length: 00:57:42
Quality: 320 kbit/s

Tracklist:
Ólafur Arnalds – Study for Generative Piano (i)
Michael Harris – Solitude
Ed Carlsen – Close (Luke Howard Rework)
Tim Linghaus – Travel Sketches (Lost In A Bus And Architecture)
Tambour – Invisible
Niklas Paschurg – De tweete Gleem
Tom Day – Descending
und1fin3d – Try
Soular Order – An Island
Ed Carlsen – Loom
Slow Meadow – Palemote
Madeleine Cocolas – Stalactite
Rhian Sheehan – Somnus

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2016, Türchen #04: Elusive Elements – Lux

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Über Elusive Elements weiß ich nicht viel. Im Netz tritt er eher zurückhaltend auf. Auf Soundcloud findet man ihn, auf Bandcamp auch. Das war’s dann aber auch schon. Hin und wieder schickt er mir einen Link zu seinen großartigen Mixen, die immer verdammt deep sind. Mit ganz viel Atmosphäre, etwas Bass und akustischer Liebe. Sound, wie ich ihn selber auch gerne spiele. So hat er sich die letzten Jahre in meine Ohren, vor allem aber in mein Herz gespielt.

Es ist Sonntag, 2. Advent, Zeit fürs Nichtstun, Zeit zum Entspannen. Da gäbe es keinen geeigneteren Soundtrack zu als genau diesen hier.

Ich bin ein wenig kränklich, mache mir jetzt diesen Mix an, koche Tee und lege mich wieder hin. Das könntet ihr auch tun. Wenn ihr einen Kamin habt, macht ihn an. Das Knistern legt sich dann sicher ganz wunderbar unter diesen Sound. Hach.


(Direktlink)

Style: Downbeats
Length: 00:59:30
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
Elusive Elements – coeptum
Bop & Synkro – blurred memories
Circa – ida
Oak – otaku
Icons – time undefined (Jason os remix)
Nuage – have no words
Sam Kdc – alternative flash gordon theme
Consequence – lost attack
Dan Habarnam – one
Silent Mind – vortex
Dissident – design yourself
Stray – pushed
Commix – japanese electronics (Instra_mental moog remix)
Kimyan Law – mortal life (feat. mm oo)
Caan – into the night (Synkro remix)
Instra_mental – photograph
Elusive Elements feat Suree – lux

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2016, Türchen #03: The Silent Side Of Audi O’Max – Die Lebkuchenhaus-Party

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Ich habe mir es in den letzten Jahren zur Gewohnheit gemacht, für den Kalender DJs anzufragen, die mich irgendwann in dem auslaufenden Jahr durch einen Mix besonders gekickt haben.

Im Oktober dieses Jahres klickte ich irgendwie auf diesen Mix von Audi O´Max, den ich vorher so gar nicht auf dem Schirm hatte. Aber dieser Mix hatte es in sich, weil er meine Definition von Musik für den Tanzschuppen ganz wunderbar auf den Punkt brachte. Also fragte ich Audi O´Max, der auch umgehend zusagte.

Sein Mix, den er nun abgeliefert hat, steht dem aus dem Oktober in keiner Weise nach und macht richtig Bock auf durchgetanzte Schuhe. Und weil heute Samstag ist, gehören die eh aus dem Schrank geholt, poliert und angezogen. Tanzt!


(Direktlink)

Style: Tech House
Length: 01:13:30
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
None

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2016, Türchen #02: Arkadiusz – La vaca loca

ak2016-02


Arkadiusz steht immer für zurückhaltenden Sound, der dennoch immer tanzbar bleibt. Auf einem sommerlichen Open Air zum Beispiel oder zur sonntäglichen Afterhour. Keine Überraschung also, dass er für einen Teil von Afterhour Sounds zuständig ist, wo jetzt zum fast schon hundertsten Mal im wöchentlichen Abstand ein Mix mit eben Afterhour Sounds veröffentlicht wird.

Erdig wirkt sein Sound, schleppend und auch immer sehr organisch. Er hat vieles von dem, was die Leute auf Chill Out Floors zum Tanzen bringt und allerhand klassische Percussions. Das in Kombination hat was schamanenhaftes. So als sei er versucht, seine Crowd ganz geduldig in Trance zu spielen. Keine Tricks, keine Effekthascherei, just Bummeltechno. Ich mag das sehr.


(Direktlink)

Style: Bummeltechno
Length: 01:12:55
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
None

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2016, Türchen #01: Stillhead – Brightest Dark Place Mix 08

ak2016-01


Alex aka Stillhead hat mit „Iceberg“ eines der für mich besten Alben des Jahres 2016 abgeliefert. Auch wenn ich das erst viel zu spät mitbekommen habe.

Einst hat er als DFRNT den Dubstep entschleunigt und mit Atmosphäre versetzt, heute bring er die gute alte Hochzeit des Dubtechnos mit dem Bass-Gefühl der Jetztzeit zusammen. Dabei vergisst er nie seinen Hang zum Ambient. Und das er Dub als solchen mag, daran lässt er eh nie einen Zweifel. Das alles in einem hat sich zu einer unverkennbaren akustischen Handschrift von Stillhead entwickelt. Immer ganz großartiges Zeug.

Auch deshalb öffnet er mit seinem nun schon 8. Mix aus seiner Brightest Dark Place-Serie in diesem Jahr das erste Türchen. Lassen wir es ruhig angehen, das Jahr war stressig genug. Beginnen wir langsam, werden wir etwas doller, aber bitte nicht übertreiben. Dieser Mix könnte schon ein Footprint das ganzen Kalenders in diesem Jahr sein. Hören wir mal.


(Direktlink)

Style: Ambient, Bass
Length: 01:15:00
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
01 Pacific Heights – The Wilderness (End)
02 Mick Pedaja – Seis
02 Mario Hammer And The Lonely Robot – Mono No Aware
03 Stillhead – Winter People
04 Zes – Embrace
05 SUBSET meets Netlabel Day 2016 at The Dub Factory – NLD2016 Side B
06 Blue Hill Dubz feat Lutan Fiyah & Kali Green – Get Out And Start A Revolution
07 Paul Valentin – Inner Harm feat Search Yiu
08 SUBSET meets Netlabel Day 2016 at The Dub Factory – NLD2016 Side D
09 Adam Kroll – Wise Man Said
10 Landside – Lost Soul
11 Positive Centre – Great Excavator
12 Occult – Muse
13 Hatti Vatti feat Versa – Love Dub
14 Minciisha Ieraksti – 3,000,000 (Seal Pup Remix)
15 Akkord – Vector
16 Generate – Arousal
17 10365 – 10365_1
18 Comfort Fit – The Holy Moment
19 Different Sleep – Down
20 Alkaloid – Proof (Generate Remix)

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Ab Morgen: Der das KFMW Adventskalender 2016 – jeden Tag ein frischer Mix

ak2016roh


Neues Jahr, neuer Kalender. So wie in jedem Jahr seit 2010 wird es hier ab Morgen wieder einen musikalischen Adventskalender geben, für den alle Involvierten vom 01.12. bis zum 24.12. exklusiv einen Mix löten werden. Von Ambient über Dub, Soul, Funk, Techno, Dubstep, bis hin zum Drum ’n‘ Bass wird wieder einmal alles dabei sein.

Auch in diesem Jahr läuft das wieder in Koop mit Rudi, der sich um einen Teil der 4 to the floor-Sachen gekümmert hat – ich habe mich um die eher basslastigen und anderen Sachen gekümmert – wovon es in jedem Jahr mehr zu werden scheinen.

Ein paar Mixe habe ich schon, der Soundcloud-Account ist um ein Jahr verlängert.

Wird wieder geil, glaube ich.

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mrzl – Coffee And Cigarettes (First Last Days Of Autumn Mix)

Das mit dem Kaffee wird mir für immer bleiben, das mit dem Rauchen werde ich ein paar Tagen endgültig sein lassen. Wird wirklich Zeit dafür. Die letzten Herbsttage haben wir aber dennoch und für die ist wärmender Bass immer gut. So wie hier von mrzl, der ziemlich fixen D’n’B-Kontext auf atmosphärisch, knisternde Kamin-Musik runterbricht. Sehr geiles Zeug!


(Direktlink, via RBYN)

Tracklist:
1. Full Code – Sixty 8 (Consequence’s Fears Remix)(free dwnld)
2. Sam KDC – Symbol 3.2 (Auxiliary)
3. ASC – The Narrows (free dwnld)
4. ASC – Symbol 2.4 (Auxiliary)
5. Synth Sense – Deleted Scene I (Auxiliary)
6. Synth Sense – Sol (Widescreen Mix) (Auxiliary)
7. Indigo – Symbol 7.4 (Auxiliary)
8. Ziro – Oni (Om Unit’s Wrongspeed) (Crazy Legs)
9. Synth Sense – Stepping Stone (Widescreen Mix) (Auxiliary)
10. Sam KDC – Dote (A Tribute to Nostalgia) (Auxiliary)
11. Method One – Foundry Dub (Auxiliary)
12. ASC – Prometheus (Samurai Music)
13. ASC – Disintegrate (Samurai Music)
14. Consequence – Magda Trench (Exit)
15. ASC – Oneironaut (Samurai Music)
16. Sam KDC – Exertion (Auxiliary)
17. Synth Sense – FM Voice Uplink (Auxiliary)

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RDRM – Future Dub Vol. 3

Ich habe hierzu gerade gekocht. Es gibt Cannelloni, gefüllt mit Spinat, Ricotta und Gorgonzola. Aber auch gefüllt mit Hack, Parmesan, Paprika und Mozzarella in Kürbis-Tomaten-Soße. Unter 500 Gramm altem Gouda gebacken. Kürbis-Tomaten-Soße, Alter! Vergesst Suppen.

Dazu gab es diesen Mix von Redrum. Dubstep, Bass, Off-Beat-Klänge und jede Menge Atmosphäre. Geiles Ding – nicht nur beim Kochen.


(Direktlink, via RBYN)


Tracklist:

Roots Dub – The Widdler
Wrong Tings – Kaiju
Way Of Living – Elefant Doc & Dillard
Vision – DTR
Way Of Live – Squarewave & Sukh Knight
Burn Down Babylon – Kaiju
Diamond Dub – The Widdler
Pon Na´Dub – Elefant Doc
Rum On Ice – King Yoof feat. I-Lodica
Red – Numa Crew
Victory (Mala Rmx) – Dubkasm
Pula Riddim – Jack Sparrow
Royal Dub – Lion Warriah feat. D Mass
Springtime Steppa – Akcept
Choose – DJ Madd
Hard Times (VIP) – Bim One Productions feat. Pablo Gad
Lighta – Danny Scrilla
Walls Of Babylon – DTR
Rainbow Dub – Egoless

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Hippiedisco: The Electric Disco – A tribute to David Mancuso

Ich backe hier gerade, wie jedes Jahr an diesem Tag, eine Torte. Diesmal was mit Marzipan, Schokolade, Sahnecreme und Banane. Dafür braucht es natürlich Musik.

Ich kann mit Disco nicht ganz soviel anfangen, aber ich mag den, den David Mancuso, der vor drei Tagen im Alter von 72 Jahren starb, auf die Plattenteller brachte. Seine Loft-Parties im New York der 70er waren ein ein Gegenprogramm zu den kommerziellen Clubs in Manhattan, die damals weder Schwarze noch Schwule reinließen.

„Mancuso war eine bärtige Hippie-Erscheinung mit Vorliebe für die Bewusstseinserweiterung-Literatur von Timothy Leary. Weil er keine Schanklizenz besaß, war bei seinen Partys niemand betrunken. Dafür gab es LSD-Punsch. So blendeten sich die Stücke in den Köpfen der Gäste ganz von alleine ineinander. Denn Mancuso mixte seine Platten nicht. Er spielte sie von vorne bis hinten, aus Respekt vor den Musikern, die sie aufgenommen hatten. Trotzdem wurde er zur prägenden Figur der DJ-Kultur.“
(Südddeutsche Zeitung)

The Electric Disco hat ihm einen Tribute-Mix gewidmet. Hippie-Mucke, wie ich sie mag.

„This weeks boxfrequency show is entirely dedicated to the memory of David Mancuso and is a small acknowledgment of the inspiration, vision and musical guidance that he blessed us with. The world is a richer place because of him and through his music, his legacy will live on forever.“


(Direktlink)

Tracklist:
Earth Wind and Fire – That’s the way of the world
Faze O – Riding High
Marvin Gaye – Inner City Blues
Cymande – Dove
Sun Palace – Rude Movements
Brian Briggs – Aeo, Pt. 1-2
Donald Byrd – Wind Parade
Chuck Mangione & Esther Satterfield – Land Of Make Believe
Eddie Kendricks – Date with the rain
Babe Ruth – The Mexican
Deodato – Whistle Bump
Candido – Thousand Fingered Man
Billy Frazier & Friends – Billy Who?
Tamiko Jones – Cant live without your love
Prince – Sexy Dancer
Idris Muhammad – Could Heaven Ever Be Like This
Brian Auger’s Oblivion Express – Light On The Path
Gil Scott Heron & Brian Jackson – The Bottle Live version
Joubert Singers – Stand on the world
Dr Buzzard’s Original Savannah Band Sunshower
Holy Ghost – Walk On Air (Sun And Moon mix)
Bob Chance – Jungle Talk
Van Morrison – Astral Weeks

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Move D – Move D with Love 2016

Das Jahr 2016 neigt sich allmählich dem Ende zu und Move D sagt schon mal so was wie danke. Musikalisch, versteht sich. Mit Vinyl, wie er selber mitteilt, auch wenn das am Ende egal ist. Ji-Hun schwärmt drüben: „Knistern, Quietschen in den Transitions, großer Funk, dezent-heftige Slammer, unfassbar deepe Emotionen. Ein Mix in seiner reinsten Form. So wie es das Konzept Club eigentlich vorschreibt.“ Und der Mann weiß bekanntlich, wo von er da schreibt. Ich lass den hier jetzt einfach durchlaufen. Move D geht bekanntlich ja immer.


(Direktlink, via Das Filter)

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