Live at the decks, closing track.
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Zum Inhalt springen -->Als ich das Teil sah, dachte ich erst, dass das so ein KI-Ding sei, aber Ben Lee hat sich wirklich aus einem Schlagzeug ein DJ-Deck gebaut. Ob man es braucht sei mal dahingestellt, aber es ist möglich. Und manchmal geht es ja auch nur darum.
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Bei Headachesound gibt es mit der Wow & Flutter Machine ab dem Frühjahr 2025 ein digitales eigenständiges DJ-Gadget, mit dem es sich ganz wunderbar scratchen lässt. Also wenn man das eh schon gut beherrscht. Keine Ahnung, ob das Leute dazu bewegt, ihre Plattenspieler auszulassen, aber wer sich die erst gar nicht mehr anschaffen will, hat hiermit für 225 Dollar ein durchaus adäquate Alternative.
(Direktlink, via The Awesomer)
Jeremy Bell hatte im Sommer mit dem ScrubBoard eine Kassetten-Scratch-Kiste als Prototypen entwickelt und wollte eine weitere Produktion über Kickstarter crowdfunden lassen. Offenbar ist der Bedarf an dem Gerät eher geringer Natur, die Finanzierung kam nicht zu Stande.
3 KommentareIch sehe und höre da eindeutig Potenzial für mehr.
Einen Kommentar hinterlassenThis is why we don’t get sleep at our house. Ash the cat passing time one morning in Brooklyn, DJ’ing on a fan!
Ich weiß noch wie ich Mitte der 90er auf der Insel der Jugend zum ersten Mal an den CDJ 500
stand. Eigentlich legte ich bis dahin konsequent mit Vinyl auf. Aber zu der Zeit gab es dann eine ganze Menge geilen Psytrance auf nur noch auf CD, was mich zum langsamen Wechsel auf das digitale Medium bewegte. Ich war damals ziemlich aufgeregt, bekam den hybriden Mix aus Vinyl und CD aber ganz gut auf die Reihe. Das ist jetzt auch schon 30 Jahre her. Die schrottige Vinyl-MP3 Diskussion gibt es immer noch und die Schlachtschiffe der aktuellen CDJs sind mehr Computer-Monster als triviale CD-Player. Schon irre, wie sich auch das entwickelt hat.
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Kassetten-DJing ist wieder ein Ding und es gibt dafür auch aktuelles Equipment. Hier im Einsatz: zwei Ooedotechnica, auf denen The Moment 50 Minuten lang 90er HipHop spielt. Und scratcht was das Zeug hält.
Track List:
00:00 | intro
00:12 | Fujiyama Tape Breaks / DJ $hin [2022]
01:54 | The Choice is Yours / Black Sheep [1991]
04:03 | Off The Books / The Beatnuts [1997]
06:49 | When You Hot You Hot / DJ Honda feat. NO I.D. & Dug Infinite[1998]
09:33 | Kidnapped / Pretty Tone Capone [1992]
11:50 | Real Hip Hop / Das EFX [1995]
12:10 | Real Hip Hop (Il Style Live) / Das EFX [1995]
15:37 | Flava in Ya Ear (Remix) / Craig Mack [1994]
19:51 | Jeeps, Lex Coups, Bimaz & Benz / Lost Boyz [1995]
22:56 | Liquid Swords / GZA [1995]
25:35 | Nas is Like / Nas [1999]
28:01 | I Love You Baby / Puff Daddy feat. Black Rob [1997]
31:10 | Rock Wit U / Alicia Keys [2001]
33:09 | I Got Cha Opin (Remix) / Black Moon [1994]
36:38 | Common Ground (Get It Goin‘ On) / A Tribe Called Quest [1998]
38:57 | I Am The Black Gold Of The Sun (MAW Remix) / Nuyorican Soul feat. Q-Tip [1997]
41:56 | Hold Your Head Up / Heltah Skeltah [1998]
44:13 | I’m Not A Player / Big Punisher [1997]
47:10 | Ningen Hatsudensho (instrumental)/ Buddha Brand [1996]
Nick Harrison aka mrprofessor318 bei dem, was ihm offenbar verdammt viel Spaß macht; dem Mixing.
@mrprofessor318 Congrats to my boy @djcummerbund on his VMA nomination! Link to vote is in my Linktree! ##fyp ##vmas ##MTV ##britneyspears ##b52s ##robzombie ##mashup
Ein Kommentar
Auf einer Skala von eins bis zehn, wohlgemerkt. Ich glaube, ich hätte wohl den Strom abgestellt.
Einen Kommentar hinterlassenStop booking djs who aren't on this level (including myself) pic.twitter.com/sjg0xpTYEu
— plesk parallel (@pleskparallel) June 14, 2019