Als ich das Teil sah, dachte ich erst, dass das so ein KI-Ding sei, aber Ben Lee hat sich wirklich aus einem Schlagzeug ein DJ-Deck gebaut. Ob man es braucht sei mal dahingestellt, aber es ist möglich. Und manchmal geht es ja auch nur darum.
Der Schlagzeuger Tyler Visser hat sich mal eben für acht Stunden hinter hinter seine Schießbude gesetzt und die (fast) komplette Diskografie von Tool getrommelt. Am Stück. Nicht mehr, nicht weniger.
My attempt at drumming through TOOL’s discography in one take. I want to thank my family and friends for the endless support! I also want to thank everyone else for taking the time to share this experience with me. I have definitely gained a greater level of appreciation for the compositional work of Danny Carey and TOOL. Although I do not do Danny complete justice, being able to move past mistakes is something I learned. While I wish I could go back to fix things, I also feel a sense of accomplishment being able to complete something that was once just an idea. Additionally, I want to note that only songs with percussive elements were included. Sweat and Disgustipated were not included for copyright reasons.
Wenn es gut läuft, bekomme ich am Schlagzeug gerade mal so den einfachsten Grund-Rhythmus auf die Reihe. Wenn es richtig gut läuft, gelingt es mir auch ein paar Toms reintröpfeln zu lassen. Mehr ist es nicht. Russell Holzman aka starpowerdrummer, den ich hier schon des Öfteren mal hatte, kann das Trommeln offensichtlich sehr viel besser. So gut, dass er das trommelt, was Aphex Twin einst für „Flim“ als Rhythmus-Grundlage programmierte. Allein, das zu programmieren dürfte einigen Kopfschmerzen bereiten, aber es zu trommeln… Chapéu! Wie zeitlos auch dieser Tune ist.
Trommeln als Battle. Mag die Idee irgendwie. Hier in Banbridge, Nordirland, 1964.
„It’s a sort of musical prizefight, and a heavyweight one at that.“
Trevor Philpott reports from Banbridge, Northern Ireland, where people have flocked from all around to witness the legendary drummers „stick-in“, a thunderously loud battle between drummers wielding gargantuan Lambeg drums. It’s a test of stamina and determination, where bouts can last for several hours, and in which the goal is simply to make your rival drummer admit that you are the better man and the better drummer.
Ich weiß immer nicht, wie es sein kann, derartige Songs vorher nicht gehört zu haben, aber dem ist bei manchen offenbar so. Die Schlagzeugerin Jess Bowe gibt an, RATMs „Bulls on parade“ vorher nicht gehört zu haben und soll dazu trotzdem mal eben für Drumeo trommeln. Und sie liefert.
Take a sneak peek into the mind of Jess Bowen – drummer for The Summer Set! Watch as she listens to „Bulls On Parade“ by Rage Against The Machine for the very first time and attempts to play along. What is she listening for? How does she immediately craft an appropriate drum part? Tune in and find out!
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