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Schlagwort: Drums

The Top 20 Drum Intros of All Time

Natürlich sind derartige Aufzählungen immer vom persönlichen Gefühl abhängig und treffen nicht jedermanns Top 20, aber wenn du deine ganz persönlichen auch noch Top 20 selber spielen kannst, kannste halt auch was. So wie Rick Beato, der sich hier zusammen mit dem Schlagzeuger Jack Jones durch seine Top 20 der Drum Intros aller Zeiten spielt. In meinen wäre definitiv der Bandits ihr „Catch Me“ mit dabei, aber ich bin halt auch kein Drummer. Und woher sollen die beiden auch schon die Bandits kennen?


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Handwerkskunst: Wie der Trommelbauer Boris Ritscher aus alten Weinfassdauben Schlagzeuge baut

Wahrscheinlich die beste Handwerksdoku, die ich seit langem gesehen habe. Ziemlich sicher sogar. Boris Ritscher, „Holzverrückter“, Schlagzeuger und Trommelbauer aus Osthofen, hat sich darauf spezialisiert, aus alten Fassdauben, die einst für Weinfässer gemacht wurden, Schlagzeuge zu bauen. Und das in kompletter Handarbeit. Harte Liebe. Wirklich!

Boris Ritscher, Schlagzeuger und Trommelbauer aus Osthofen sieht sich „Upcycler“. Er stellt hochwertige Trommeln aus Altholz her. Am liebsten verarbeitet er Fassdauben von alten Weinfässern.


(Direktlink, via Dennis)

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Schlagzeugerin Sina erklärt, warum Ringo Starr ein großartiger Drummer war

Schlagzeugerin Sina erklärt hier in 15 Minuten mal eben, warum Ringo Starr ein tatsächlich guter Drummer für die Beatles war. Und sie weiß dabei augenscheinlich ganz genau, worüber sie da spricht – und was sie da spielt.

Randnotiz: Da Sina die Beatles-Originalaufnahmen aus urheberrechtlichen Gründen nicht verwenden konnte (der Content-ID-Algorithmus von YouTube interessiert sich nicht für eine faire Verwendung), verwendet sie hierfür die Aufnahmen einer Beatles-Tribut-Band, in der ihr Vater spielt: „The Silver Beatles“.

Weitere Randnotiz: Die Beatles hießen einst „The Silver Beatles“.

Und sie kann es. So was von.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Eine Lange Nacht über das Schlagzeug – Rhythmus ist Leben

(Foto: Pexels)

Bisschen esoterisch mitunter, was allerdings gerne der Geschichte des Rhythmus an sich geschuldet sein kann und deshalb wohl auch dazu gehört. In der Summe eine hörenswerte Lange Nacht über das Schlagzeug und allem, was damit zu tun hat.

Leben ohne Rhythmus ist nicht vorstellbar. Das fängt mit dem Herzschlag an. Mit seinem Einsetzen beginnt das Leben, mit seinem Verstummen endet es. Der Herz- oder Pulsschlag markiert auch die Urform des Rhythmus als musikalische Dimension.

Vom Herzschlag zum Schlagzeug – dieser Sprung liegt nicht allzu fern, denn rhythmisierte Schläge sind untrennbar mit der Entstehung des Lebens verbunden. Herz- und Pulsschlag markieren den Urrhythmus allen tierischen und menschlichen Lebens. Auch Pflanzen sind in ihrem Wachstum, ihrer Existenz, bestimmten Zyklen und Rhythmen unterworfen. Und sie sind keineswegs lautlos. Allein schon ihre Bewegungen im Wind, ihr Knarren, ihre Klopf- und Reibegeräusche waren, neben dem Gesang der Vögel, eine zentrale Inspirationsquelle für das Musizieren. Diese perkussiven Klänge wurden imitiert, weiterentwickelt, künstlerisch überformt. Das Schlagzeug war geboren.


(Direkt-MP3)

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Wie sie bei Zildjian die Becken machen

Einerseits schade, dass ob der heutigen Sehgewohnheiten dieser Clip viel zu kurz und eigentlich sehr viel ausführlicher sein müsste, andererseits gut, dass man trotzdem mal in die Beckenproduktion bei Zildjian reingucken kann.

For the past 30 years, Paul Francis has been crafting the perfect sound, honing his skills at a company that has been in the business of making cymbals for 400 years. Making cymbals requires a unique process that only a select few in the world still know, involving shaping, hammering, burning, and, of course, a good ear. It takes years of practice and apprenticeship to truly nail down the art; now, Paul is passing down his expertise for generations to come.


(Direktlink, via Doobybrain)

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8-Jährige trommelt zu Led Zeppelins „Good Times, Bad Times“ das Schlagzeug

Das ist die 8-jährige Yoyoka Soma. Sie lebt in Japan und findet es offensichtlich ziemlich geil, Schlagzeug zu spielen. Das kann sie auch mehr als gut, wie sie hier zu Led Zeppelins „Good Times, Bad Times“ beeindruckend hinter ihrer Schießbude beweist. Und bei dem Gewitter zwischen den Becken hat sie Riesenspaß. Mein Lieber Scholli!

When I was a just small baby, my parents had a home studio and there were various kinds of instruments. My parents were performing music activities as amateur singer-songwriters and they cradled me with their music. When I listened to their songs and guitar performances, I was eager to join them and couldn’t stop beating out a rhythm. That was why I started playing the drums. The drum was the first instrument in which I felt an interest in my life. My parents’ music peers often visited us to play together. I was glued to the powerful and dynamic performances by the drummers. At age 2, I was playing the drums as if I were playing with toys. At age 4, I started performing at concerts. At age 5, my family band “Kaneaiyoyoka” was formed by my parents. We have released 2 self-produced CD albums so far. Not only the drums, I also play the keyboard and perform as a vocalist. I compose lyrics and music as well.

(Direktlink, via BoingBoing)

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