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Schlagwort: France

Hobbitartige Häuser in einem Hügel

René Douma und seine Mutter haben bei Sailes-de-Bearn in Frankreich zwei Häuser in einen Hang des Familienanwesens gebaut, wobei sie nur Bücher und Online-Foren als Referenz nutzten.

Relying on books and online forums, they excavated a knoll behind their farmhouse and used 45 acacia trees from the property to shore up the walls and roof. After a waterproofing layer of asphalt fabric, they covered the homes with dirt and waited for the native grasses to grow back.

Today, the twin homes are invisible from three sides; only the glass facade is visible from down the hill. Everything follows the slope of the land and shape of the wood beams so nothing is linear. The windows and curtains were handmade to fit the site. Even the beds were built using acacia branches.


(Direktlink, via Twisted Sifter)

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Klimaaktivisten zementieren Golflöcher zu

In Frankreich gibt es aufgrund von Wasserknappheit aktuell das Ausnahmeregelungen für den Umgang mit Wasser. So ist es in manchen Regionen nicht mehr erlaubt, seinen Garten zu bewässern oder sein Auto zu waschen. Davon nicht betroffen sind Golfplätze, die auch weiterhin ihre großen Rasenflächen bewässern dürften. Das findet nicht jeder ganz so dufte und so haben Klimaaktivisten kurzerhand die Löcher von mindestens zwei Golfplätzen zu zementiert. Finde ich jetzt nicht ganz verkehrt, auch wenn das für einige wieder „gefährlicher Eingriff“ in den Golfverkehr oder so sein wird.

In a petition, the activists said the exemption showed that „economic madness takes precedence over ecological reason“.

While residents cannot water their gardens or wash their cars in the worst-hit municipalities, golf courses have escaped the nationwide restrictions.

The water bans are decreed nationally, but enforcement is at the discretion of regional officials. So far only one area, Ille-et-Villaine in western France, has diverged, banning the watering of golf courses.

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Badegäste in Frankreich werden von beißenden Drückerfischen attackiert

(Symbolfoto: Kevskoot)

Es gibt ja Leute, die nicht ganz so gerne in Seen oder Meeren baden gehen. Manche von denen tun das wohl auch, weil sie Angst haben, dass sie ein Fisch beißen könnte. Jene Menschen sollten dann jetzt lieber nicht an Frankreichs Stränden ins Wasser gehen. Dort nähern sich ob der deutlich erhöhten Wassertemperatur Drückerfische den Küsten und beißen dort vermehrt sich im Wasser befindliche Personen.

Über 40 Badegäste seien alleine am Montag am Strand von Hendaye nahe der spanischen Grenze am Atlantik von Fischen gebissen worden. Auch in der Nähe von Cannes an der Côte d’Azur wurde ein Schwimmer im nur 50 Zentimeter tiefen Wasser gebissen. Einen weiteren Fall gab es nach einem Bericht des Senders BFMTV in der Bucht von Saint-Tropez.

[…]

Experte Samuel Somot vom Nationalen Meteorologischen Forschungsinstitut (CNRM) erklärte dem „Parisien“, dass das Wasser an der französischen Mittelmeerküste statt jahreszeitüblicher 21 bis 22 Grad aktuell bis zu 28 Grad warm sei. Dies begünstige die Rückkehr des im vergangenen Jahrhundert an den französischen Küsten fast ausgestorbenen Fisches.

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Häuserlücken noch mal mit temporärem Leben füllen

Kennt ihr das, wenn in Straßenzügen irgendwann Häuser weggerissen werden und man in den Lücken dann noch die alten Wohnräume erkennen kann. Ja, oder? Da klebt dann irgendwie Geschichte in der Luft, die keiner mehr erzählen kann.

Der französische Künstler Thierry Mandon hat diese Lücken vor Jahren schon temporär wieder mit Leben gefüllt.

(Direktlink)

(Direktlink, via Colossal)

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Frankreich will 2.500 Euro für ein E-Bike zahlen, wenn Bürger ihr Auto stilllegen

(Foto: Anrita1705)

Ich bin jetzt nicht der größten Fan von E-Bikes, unterstütze diese Idee der französischen Nationalversammlung allerdings dennoch voll und ganz. Die nämlich sieht vor, den Käufern eines elektrischen Fahrrads einen Zuschuss von bis zu 2.500 Euro zu zahlen, wenn sie im Gegenzug ihr bisheriges Verbrennerfahrzeug abwracken. Geiler wäre natürlich, wenn das auch für Bio-Fahrräder gelten würde – und konsequent wäre das allemal.

Die ungewöhnlich konzipierte Abwrackprämie ist Teil eines Maßnahmenpakets, mit dem die französische Regierung bis zum Jahr 2030 die Emission von Treibhausgasen um 40 Prozent – ausgehend vom Level des Jahres 1990 – reduzieren will. Mit der Abstimmung ist die Förderung noch nicht beschlossen, darf aber für die endgültige Lesung des Gesetzes als unstrittig betrachtet werden.

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88-Jähriger rast mit 191 km/h zum Impftermin

(Bild: qimono)

In Frankreich hat die Polizei einen 88-Jährigen mit 191 km/h geblitzt und angehalten. Erlaubt waren 110. Der Mann gab an, auf dem Weg zu seiner Covid-19 Impfung zu sein. Er hatte es offenbar sehr eilig. Ich verstehe das, aber erlaubt ist das freilich nicht. Nun ist er nicht nur seinen Impftermin los, auch seinen Führerschein musste er abgeben. Zudem wurde sein Auto sichergestellt.

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Bitte keine Kinder mehr über das Tor dieser Schule werfen

Jedes Bild hat eine Geschichte. Dieses hier wohl daher, weil immer wieder verspätete Eltern im französischen Avignon ihre Kinder über das 1,8 Meter hohe Tor einer Schule geworfen haben sollen. Kann mir nicht vorstellen, dass da wirklich jemand mit Kindern geworfen hat, aber wahrscheinlich haben sie diese irgendwie darüber gehievt. Und Übertreibung macht ja bekanntlich anschaulich. Also: Bitte keine Kinder mehr über das Tor werfen.


(via BoinBoing)

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