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Schlagwort: Gaya Kloud

Mix: Gaya Kloud – Dub & Dubtech Special 2026

Weil gerade erst bei Echospace waren…

Gaya schickt mir heute einen Link zu seinem Dub & Dubtech Mix, den er Vinyl only gerade erst aufgenommen hat und hängt in der Discription eine hübsche Story mit ran.

I still remember it very well — somewhere in Mitte, Berlin, 1994, in some random backyard. I was there with a friend because a guy from Potsdam, DJ René, was playing that night.

And that was the first time I heard Dub Techno — in a completely unpretentious setting, which was rather unusual back then. Yeah, I know, I can’t remember exactly anymore, but I think Oswald or Ernestus were playing there too. Great sound system, no amateurs, and many of the early techno scene’s familiar faces were there.

Back then, I had absolutely no idea just how influential this sound would become. Naturally, I bought pretty much everything from the Oswald / Ernestus camp, and over the years that passion just kept expanding.

But when you go this deep into it, where do you actually get to hear this music? Dub Station Fusion, yes, occasionally — but it’s still pretty rare.

So every now and then, another little gem finds its way into my collection. And at some point, I felt it was time to finally weave some of these pieces together into a vinyl set.

Hope you enjoy it.

Vielleicht meint er René Löwe, den ich später mal auf eine unserer Dubtechno Nächte in Potsdam gebucht hatte, was aber auch egal ist. Und ich mag den Gaya und das, was er tut ja wirklich außerordentlich gerne, aber seine unkreative Art seine Mixe zu benennen… Puh… Dicker!

Aber so wisst ihr immerhin, was ihr hier serviert bekommt: „Dub & Dubtech Special“. Und das ist dabei wirklich eindeutig Programm.

Tracklist:
1- Somah – white
2- Mathimidori – Kingston Riddim
3- Dialog Versions – Warm
4- 777Hz – #4
5- Dialog Versions – Together
6- Dialog Versions – If You Know
7- Rhythm & Sound – Never Tell You
8- Dialog Versions – Respect
9- Dialog Versions – Book of Life
10- Dialog Versions – Stranger
11- 777Hz – His is Bliss
12- 777Hz – #3
13- Rhythm & Sound – King in my Empire
14- Sven Weisemann – Azuma

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Adventskalender 2025, Türchen #01: Gaya Kloud – Hardcore, you know the score

Eigentlich wollte ich den Kalender in diesem Jahr deutlich gemächlicher starten, aber der 1. Dezember ist nicht immer ein Montag, den es zu nehmen gibt und da kann man dann auch mal gerne dolle machen.

Das geile bei Gaya ist ja, dass der eine so große Musiksammlung hat, dass ich mir bei ihm jedes Jahr ein anderes Genre aussuchen kann und als er mich fragte, fiel mir auf, dass ich lange keinen Jungle mehr gehört habe. Also hat er diesen zu einem Mix für uns verwoben. Alles von Vinyl. Natürlich. Mitunter schön auf die Fresse, was zu einem Montag außerordentlich gut passt. Und very britisch. Kommt gut in die Woche. Keep it rolling!

Style: Jungle
Length: 01:14:03
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
1- Bearnecessmies – Stormtrooper
2- Bombing F – Funky Baseline
3- White label
4- Dj Solo – Darkage
5- Dead Dread – Dred Bass
6- Dj Force and the Evolution – Perfect Dreams
7- Dj Flynn & Flora – Flowers
8- Mad Dogs – Out
9- Phuture Primitive – Full Metal Jacket
10- Bagga Worries & Jooxie Nice – Legalize
11- The Timespan – Music
12- Poosie and Cru-L-T – Hear me
13- Dj Force and The Evolution – High on life
14- Nite Walker – white label
15- Ramos – The Beast (Shadow)
16- Space Cube – Big Bam Bam
17- Knite Force White label

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Deep Afterhour Nr. 394: Lesterr & Gaya Kloud

Die hoch geschätzten Kollegen Gaya und Rudi Stöher aka Lesterr mit der aktuellen Ausgabe der Deep Afterhour. Tief in den Gräben des Dubtechnos zäh schaufelradbaggernd, um die sonnige Afterhour zu einem Moment der akustischen Schönheit zu machen. Tanzen kann, ist aber kein Muss. Mit einem Getränk und müden Augen auf irgendeinem Podest in der Sonne sitzend, Nonsens erzählend, lächelnd, froh – und irgendwo hinter dir pumpt eine fette PA diesen Sound. Da sehe ich mich hierbei. Und manche tanzen ja eh. Klar.

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Adventskalender 2024, Türchen #04: Gaya Kloud – Wiener Schule

Wenn du mit dem gefühlt dienstältesten DJ der Stadt rumhängst und um seine umfangreiche Plattensammlung weißt, ergibt sich daraus der Vorteil, dass du dir als Türchen auch einfach mal was wünschen darfst, was ich für den Kalender ja eigentlich nicht mache, weil jede/r ausdrücklich gerne das machen soll, worauf er/sie Bock haben. Aber ich wollte nicht den nächsten House-Mix von ihm und wusste eben, dass er auch diese Platten in seinem Repertoire hat. Also meinte ich zu Gaya Kloud, „Mach mal einen Mix der Wiener Schule.“ Mir war klar, dass wir beide dann doch auch mal zu jung sind, um diesen Begriff mit der Vorklassik oder der Moderne um Schönberg zu verbinden.

Wiener Schule steht für das, was Ende der 1990er durch Kruder & Dorfmeister einer breiten Hörerschaft zu Teil wurde und sich auch heute, zumindest bei mir, allergrößter Beliebtheit erfreut. Tosca, Peace Orchestra und vor allem die Vienna Scientists, die hier alle im Regal stehen. Wiener Schule eben. Musik, zu er sich ganz wunderbar einen drehen lässt, wenn man das mag, was aber auch kein Muss ist. Hier geht das mittlerweile auch ohne. Seit nun mahr 25 Jahren. Es gibt keinen Grund, dass dieser ganz eigenwillige Sound nicht auch in 25 Jahren so sehr zeitlos klingen wird. Und da ist es doch bestens zu wissen, dass es diesen Mix daraus gibt. Denn den wollte ich so schon immer mal haben. Happy Bergfest!

Style: Wiener Schule/Downbeats
Length: 01:18:08
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
1. Tosca – Honey
2. Karma – Got My Mojo Working
3. Mama Oliver – East West (Stoned Together) – K&D Mix
4. The Deadbeats – Cutee
5. Romeo – Sparkys Joint
6. Tosca – Boss on the Boat
7. Knowtoryus – The Revenge of the Bomberclad Joint – K&D Mix
8. Tosca – F**k Dub – Baby Mammoth Mix 2
9. Peace Orchestra – Domination
10. dZihan & Kamien – Homebase
11. The Mighty Bop – Ride Away
12. A Forest Mighty Black – Everything – Freakniks Remix
13. dZihan & Kamien – Just You & I
14. Markus Kienzl- tilt EP
15. Depeche Mode – Useless – K&D Remix
16. Waldeck – Moon

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2023, Türchen #03: Gaya Kloud – Dopebeats on Sunday

Ich kenne Gaya seit gefühlt 100 Jahren, wobei wir uns erst über die letzten Jahre persönlich angenähert haben. Er liebt Musik, gutes Essen und Wein. Er kocht fantastisch, hat das mit Abstand schönste Wohnzimmer der Stadt, das ich ihm mit 64er Versatztapeten tapeziert habe und auf das selbst der alte Fritz aus seinem Sanssouci heraus neidisch blicken würde. Ich glaube ja, dass DJing und Kochen in ihren Wesen sehr, sehr ähnlich sind. Es geht um Selektion, um Entscheidungen, natürlich um Geschmack und am Ende darum, alles on Point auf den Tisch zu bringen. Ja, erscheint mir schlüssig. Kochen und Auflegen ist irgendwie vergleichbar – und Gaya kann halt beides ziemlich gut.

Als ich Gaya nach dem Casper Konzert neulich auf seiner Party-Reihe im La Leander besucht und gefragt hatte, ob er Lust und Zeit für einen Mix hätte, der kein Techno sein sollte, sagt er spontan zu und lieferte innerhalb von ein paar Tagen dieses Goldstück hier ab. Wusste gar nicht, dass der eine Schwäche für instrumentale HipHop Tunes pflegt, was das Ganze für mich um so hörenswerter macht. Weil ich liebe die ja eh. Das klänge alles „sehr amerikanisch“, wie er fasst entschuldigend dazu schrieb, was ja Quatsch ist, da dieser Sound ja sowas von international daherkommt. Ich lass den mal laufen und gucke, was heute noch so geht. Eigentlich wollte ich später noch was kochen, die Kinder wollten kommen, diesdas. Vielleicht aber sagen wir alles ab, gehen über einen der schönen Weihnachtsmärkte, stellen uns ein paar Glühwein rein und essen eine viel zu große Portion Grünkohl. Das würde sich gerade so gut anfühlen, wie dieser Mix hier klingt. Dopebeats on Sunday. Habt den ersten Advent recht fein!

Style: Dopebeats
Length: 01:02:43
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
1- Terrence Parker – Soul Pigeon
2- Chris Shivers – Competition
3- The Andrew Johnson Project -The Aint True
4- Terrence Parker – Home Coming
5- Sample O.S. – Deep Of Endz
6- Madd Phlavor – Act A Fool
7- Kanabis The Edit Assassin – Daze Of Native Noise
8- Mobb Deep – Shook Ones, Pt. II (Instrumental)
9- Kanabis The Edit Assassin – Woodward Avenue
10- aw – Flexin
11- The Andre Johnson Project – Unique
12- DJ Slym Fas – Picnic At Chene Park
13- The Game – Hate It Or Love It – Instrumental
14- DJ Slym Fas – Make It Real
15- Sample O.S. – Deep of Endz 2
16- Kanabis The Edit Assassin – Reunion In Tennesse
17- aw – Play Time’s Over
18- Papa Willie – Whodunnit
19- The Andre Johnson Project – Why We Swing

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

(Foto: Netti_Nu-Nu, GIF: jorono)

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Adventskalender 2022, Türchen #05: Gaya Kloud – Rums mit Echo

Gaya Kloud mit einem Sound, den ich einst richtig krass suchtete und mich dann daran aber irgendwie doch satt gehört habe, dem Dubtechno. Aber gerade jetzt und hier passt er mir mit seiner Melancholie gut ins Revers. Draußen ist es grau, nass und kalt. Da finden sich die rauschenden Chords, die ewigen Delays und die langen Hallräume außerordentlich gut mit zurecht. Die machen die Tage nicht schöner, aber irgendwie aushaltbarer. Perfekt gemixt und ganz unaufgeregt vorgetragen.


Style:
Dubtechno
Lenght: 01:19:52
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
1. Brenno Dellavaccia – Old Tapes
2. Grad_u – Betelgeuze – Oracy’s Fratio Resolutio Retake
3. Deep Chord – Glyphs
4. Modernism – Formless
5. Evod – T235
6. Reste – Chordiology – Luke Hess Remix
7. Al Wootton – Wychwood Dub
8. Stoma – Modern Hpnosis Sampler 002
9. 777Hz – Hiss Is Bliss ft. Linval Thompson
10. Bukkja & Frenk Dublin – Modern Hypnosis Sampler 002
11. Cyclic Random – Petrol
12. Lakefkt – Oceana
13. Modernism – Formless 0,3
14. cv313 – Stained Glass A1
15. M6 with snippets of Maurizios Domina

Alle der diesjährigen Kalender-Mixe finden sich hier.

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Adventskalender 2021, Türchen #02: Gaya Kloud – Ruthless seduction by mind

Gaya Kloud, seit 30 Jahren Plattensammler und Potsdamer DJ-Urgestein, das immer noch aktiv ist und seine Freude an neuer Musik bis heute nicht verloren hat. So kauft er immer noch Platten jeglicher elektronischer Genres, die er regelmäßig zu Mixen verschmelzen lässt. Mit seinem Türchen widmet er sich heute dem guten alten Dubtechno.

Das Feine an diesem Kalender ist ja, dass ich keinem irgendwelche Vorgaben mache und allen sage, sie sollen einfach das machen, worauf sie gerade Bock haben, was dann natürlich auch bei mir für etwaige Überraschungen sorgt. Bei Gaya weißt du halt nie, was er abgibt – und dann erinnert er mich hiermit an eine alte Liebe von mir: dem Dubtechno. Irgendwie ist mir die lang gepflegte Leidenschaft für diesen zwar nicht abhanden gekommen, hat aber doch eine leichte Schicht von Staub angesetzt. Oft klingt er mir heute zu homogen, beliebig fast mit wenigen Alleinstellungsmerkmalen. Dann habe ich irgendwann auch nicht mehr so genau hingehört und mich anderen Dingen gewidmet.

Mit einer doch längeren Pause zu dem Sound und dem daraus resultierenden Abstand erwischt mich dieser Mix dann aber doch. Trägt mich, lässt mich gedanklich in Chords, Pads, Reverb und Delays schweben. Und da blitzt sie wieder durch, die alte Liebe zum Dubtechno. Wie warm und emotional er doch klingen kann, der Techno. Einfach schön.

Style: Dubtechno
Lenght: 01:17:52
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
na

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2020, Türchen #19: Gaya Kloud – Niemals endende Sehnsucht nach der Zukunft

Gaya Kloud ist neben Tanith hier einer der dienstältesten DJs und in Potsdam seit gefühlt immer als solcher auch bekannt. Immer umtriebig und immer am was machen, was die subkulturelle Fahne in der Stadt noch ein bisschen wehen lässt. Auch wenn das über die Jahre zunehmend schwieriger und auch ein bisschen frustrierender wird. Der Mann will einfach nicht aufhören, die Leute zum Tanzen zu bringen.

Wir kennen uns schon ewig, aber in den letzten Jahren sind wir zu Freunden geworden, die sich öfter mal treffen, etwas kochen, essen, gute Weine trinken und dabei natürlich auch immer Musik hören und über sie sprechen. Das kann Gaya besonders gut und liebt das: über Musik sprechen. Er war einer der ersten, der unser neues Album am Stück gehört hat – und wir haben drüber gesprochen. War ein schöner, ein besonderer Nachmittag.

Seine musikalische Bandbreite ist groß, wobei mir seine Vorliebe für klassische Klassik wohl immer fremd bleiben wird. Dafür versteht er nicht, dass Rudi und ich hin und wieder SXTN pumpen. Wie das halt so ist. Am liebsten lässt er Leute tanzen, aber er hat auch eine ganz filigrane, eine ambiente Seite, die er hier für seinen diesjährigen Kalendermix öffnet. Trinkt einen Tee, oder Wein, dreht euch einen, setzt euch, kocht was oder macht Yoga dazu. Hört den Mix von Gaya und vielleicht redet ihr drüber mit irgendwem. Das würde ihn freuen. Weiß ich.

Style: Ambient
Lenght: 01:29:21
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
1. Charles Webster – The Spell (Burial Mix)
2. Out Of Place Artefacts, Vril & Rødhåd – ORELA
3. John Beltran – Tundra
4. AMY-MSK 07 – B3
5. Farron – Contaship (Substance Remix)
6. Bnjmn – Indub
7. Out Of Place Artefacts, Vril & Rødhåd – ENNOCH
8. Out Of Place Artefacts, Vril & Rødhåd – KYBALION
9. Luigi Tozzi & Claudio PRC – Lyra III
10. Baby T – We could disappear
11. Varuna – Trackjam
12. Pub – Summer
13. Pub – Fragile Root
14. Zenker Brothers – When nothing is safe
15. Just Rainsounds

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Adventskalender 2019, Türchen #05: Gaya Kloud – Elektronische Märchenstunde zum Träumen

Micha aka Gaya Kloud macht diesen Musik-Bums ein bisschen länger als ich noch. Er ist einer der mittlerweile nur noch ganz wenigen, die hier in Potsdam unkommerziellem Techno seine Nischenbühne geben, die der ja zweifelsohne auch verdient hat. Gerade hier. Das funktioniert nicht immer. Natürlich nicht. Und trotzdem wird Micha bisher nicht müde, den Gedanken dennoch nach draußen zu tragen. Hier in der Gegend in den 90gern mit Techno kulturell sozialisiert. Ich versteh‘ das und bin da ganz bei ihm.

Musikalisch kann er alles. Von Downbeats über House bis hin zum Drum & Bass, Hauptsache es fetzt. Um so mehr freut mich, dass er sich für diesen Mix durch seine dubbigen Technoplatten gewühlt hat. Ein Sound wie ein wärmender Tee im Winter. Passt also bestens zu den frostigen Temperaturen da draußen. Wärmt euch. Über die Ohren, übers Herz.


(Direktlink)

Style: Dubtechno
Length: 01:37:22
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
1. Deep Chord 001 EP – Side B
2. Lost Trax – De Laye
3. Big Zen – Buoyant Beat
4. Sebastian Mullaert – Riven by Smoke
5. Sven Weisemann – Shimmering Sky
6. Akajo – It’s only you
7. Two Shell – Contactless
8. Deep Chord 001 EP – Side A
9. Sven Weisemann – Myrdal
10. Big Zen – RBZ
11. AEK – Red stamped EP – Track B3
12. Relaxer – Agony
13. Sebastian Mullaert – Sonder at Mountain Street
14. Sven Weisemann – Garden of Fant
15. Rising Sun – Reality Used To Be A Friend Of Mine EP – Track A2

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