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Schlagwort: Influencer

Schmerzhafte Blähungen: Influencerin verkauft ihre Fürze nicht mehr im Glas

(Symbolfoto: Pezibear)

Eine 31-jährige Influencerin hat in den letzten Monaten ihre Fürze in Gläser abgesondert und diese dann an zahlungswillige Kunden verkauft. Die gaben für derlei Gläser mit einst warmer Luft wohl 1000 Dollar pro Stück aus. Nach eigenen Angaben verdiente sie so 200.000 Dollar. Okay.

Um die steigende Produktion ihrer Flatulenzen aufrecht erhalten zu können, stellte die Dame ihre Ernährung auf „erhöhte Produktionsweise“ um, was am Ende dazu führte, dass sie mit schmerzhaften Blähungen ins Krankenhaus kam.

Matto hatte sich zunehmend von Bohnen und Eiern ernährt und später Proteinshakes hinzugefügt, um die olfaktorische Intensität ihres Produkts zu erhöhen. Die Ärzte rieten der Unternehmerin, ihre Ernährung umzustellen, was zugleich das Aus für ihr Gewerbe bedeutet hätte.

Die Dame verkauft ihre Fürze jetzt in Form von NFTs. Okay.

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All-you-can-eat-Restaurant in China erteilt Hausverbot, weil ein Mann so viel isst, wie er kann

Tja. Machste ein Angebot in der Hoffnung, dass das viele Leute in deinen Laden holt und dann kommen die und essen tatsächlich, so viel wie sie können. Dürfte eine Ausnahme sein, ist in China aktuell aber wohl tatsächlich ein Problem. Bei 1,5 Kilo Schweinefleisch und vier Kilo Garnelen gibt es dann halt auch schon mal einen Rauswurf samt Hausverbot.

In Asien werden Videos von Influencern, die Unmengen essen, millionenfach geklickt. Die BBC hatte bereits im vergangenen Jahr darüber berichtet, weil die chinesische Regierung begann, derartige Videos zu zensieren. Der chinesische Präsident Xi Jinping hatte zuvor einen »Kampf gegen Essensverschwendung« ausgerufen.

Lebensmittelknappheit ist in China ein sensibles Thema, zuletzt sorgten die Coronapandemie und schwere Überschwemmungen für einen Anstieg der Lebensmittelpreise.

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Instagram vs Mini-Alligator

Also ich vermute mal, dass die eigentliche Idee zu diesem Video für Instagram gedacht war – und dann hat der Mini-Alligator alles sehr schnell eskalieren lassen und das Video „versaut“. Vielleicht aber auch nicht, und das kleine Reptil hat das Video erst so sehenswert gemacht. Und ja, auch ich wäre aus dem Pool gestiegen.

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20 Influencer mit Luxusurlaub in die Türkei gelockt, in Absteige gebracht, Reisepässe geklaut

(Foto: Hans)

Wer dachte, das Leben von Influencern sei immer nur Pommes und Disco, wird hier eines Besseren belehrt. 20 von denen wurden neulich von einer nicht existierenden Reisebude zu einem Luxusurlaub in die Türkei eingeladen. So viel zu Pommes und Disco. Dort angekommen, wurden ihnen die Reisepässe abgenommen, sie wurden in einen Bus gesetzt und in eine gar nicht luxuriöse Unterkunft gebracht, wo man von ihrer Ankunft gar nichts wusste. Mehr gab es dann nicht.

Sie mussten sich selber irgendwo einbuchen und so schnell wie möglich wieder nach Hause fliegen. Der Grund für die Aktion: vermutlich wollte man diesen Leuten einfach nur ihre Reisepässe klauen, die sich wohl auf dem Schwarzmarkt zu gutem Geld machen lassen.

Doch die Absteige in der Provinz, die der Bus ansteuert, habe nichts von Hotelbuchungen gewusst. Daraufhin gingen die Influencer zur nächsten Polizeistelle. Nach Anrufen beim Konsulat und Reiseveranstaltern stand fest: Die komplette Reise war ein Betrug und der Veranstalter „Constantino Tour“ existiert gar nicht. Offensichtlich waren die Betrüger nur scharf auf die Reisepässe, für die man auf dem Schwarzmarkt bis zu 10.000 Euro pro Stück bekommen kann.

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YouTuberin faket kompletten Coachella Besuch

Gabbie Hanna, die nicht nur auf YouTube sehr aktiv ist, sondern auch auf Instagram jede Menge Follower gesammelt hat, ist wohl das, was „Influencer“ genannt wird. In dieser Funktion hat sie einen Besuch auf dem diesjährigen Coachella Festival gefaket. Von vorne bis hinten.

Sie veröffentlichte jeden Tag Fotos vom Coachella, die sie so editierte, als wäre sie in Palm Springs auf dem Festivalgelände. Währenddessen hing sie bei einer Freundin im Garten ab. Ihre Beweggründe erläutert sie in diesem Video.


(Direktlink)

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Zwei sich im Netz vollpöbelnde YouTuber sorgen für Massenschlägerei auf dem Alexanderplatz

(Foto: Couleur)

Zwei mehr oder minder bekannte YouTuber haben durch ihr Online-Gedisse und einem jeweiligen Aufruf an ihre „Fans“ dafür gesorgt, dass sich gestern 400 Menschen auf dem Alexanderplatz in Berlin trafen, woraufhin es zu einer Massenschlägerei kam, an der wohl 50 Leute beteiligt waren. Der Berliner Polizei musste mit 100 Leuten anrücken, um den Tumult aufzulösen. Es flogen Schottersteine und sowohl „Fans“ als auch die Polizei setzte Reizgase an. Es gab 9 Festnahmen.

Ist ja gut, wenn die jungen Menschen mal wieder rausgehen, um sich mit Leuten zu treffen, aber…

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Ein Penthouse als Fotostudio für Instagram-Influencer

Merkwürdige Zeiten, in denen wir da leben. In Manhattans Stadtteil SoHo gibt es ein 220m² großes Apartment mit hohen Decken, Holzböden, einer Dachterrasse, fancy Inneneinrichtung mit raumhohen Weinkühlschrank und einer mit Büchern gefüllten Bibliotheksecke. Aber: dort lebt niemand. Das Penthouse dient einzig und allein als Fotokulisse für Instagramer, die es wohl auch fleißig nutzen. Aktuell ist die Hütte bis Oktober ausgebucht, verschiedene Nutzer haben dafür 15.000 Dollar gezahlt.

The 2,400-square-foot space — which rents for $15,000 a month — was designed as a backdrop for Instagram stars, who have booked it through October.

It was opened in August by Village Marketing, an agency that connects advertisers like the eyewear company Warby Parker and the Equinox fitness company to the social media personalities known as influencers.

[…]

The photographs of the apartment taken for this article, when viewed alongside the Instagram posts that resulted from photo shoots in the same space, give an idea of how the social media sausage is made. The apartment points to a future where Instagram moves further away from a do-it-yourself aesthetic toward a look that is more staged and polished.

(via tibor)

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Der Bote von Kwitt influenct jetzt „total unauffällig“ bei Instagram (Werbung)

Der Bote, Muskeltüp von Kwitt, der Sparkassen-App mit Geldsendefunktion, hat offenbar Gefallen daran gefunden, irgendwas mit Werbung zu machen und ist so konsequenterweise unter die Influencer gegangen. So postet er auf Instagram in klassischen Influencer-Kategorien wie Beauty, Lifestyle, Fitness, Travel, Food und so weiter. Alles, was eben so wirklich wichtig ist und auf Instagram gut läuft. Wie viele andere Influencer auch, hat er sein zu bewerbendes Produkt, sein Kwitt-Smartphone, immer dabei. Und auch immer dann, wenn es eigentlich so gar nicht zu passen scheint. Ganz so, wie ein „richtiger“ Influencer das halt macht – und somit zieht er die ganze Chose einfach mal ganz wunderbar durch den Influencer-Kakao. Er könnte als solcher eine große Zukunft vor sich haben und wird sicher auch die kommenden Fails der anderen ironisch in Szene setzten. Wer dabei zusehen will: folgen! Als Influencer verträgt der Mann noch einiges an Followern.

[sponsored by Sparkasse]

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