Zwischen 1997 und 2007 riefen wöchentlich Hörer aus Montana bei Yellowstone Public Radio an, um respektvoll ihre Ansichten zu einer Vielzahl von Themen zu äußern. Ein Radioformat, von denen es hier in der Region auch welche gab. Würde ich mir auch für heute noch wünschen, aber wahrscheinlich passen die nicht mehr in den aktuellen Zeitgeist.
The spaghetti tree hoax is a famous 3-minute hoax report broadcast on April Fools‘ Day 1957 by the BBC current affairs programme Panorama. It told a tale of a family in southern Switzerland harvesting spaghetti from the fictitious spaghetti tree, broadcast at a time when this Italian dish was not widely eaten in the UK and some Britons were unaware that spaghetti is a pasta made from wheat flour and water. Hundreds of viewers phoned into the BBC, either to say the story was not true, or wondering about it, with some even asking how to grow their own spaghetti trees. Decades later CNN called this broadcast „the biggest hoax that any reputable news establishment ever pulled.“
Die Frage nach Sterblichkeit mit sachlichen Schlagzeilen verbunden: Is Donald Trump Alive?
We are tracking the mortality and morality of DJT.
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ABC yanked “Jimmy Kimmel Live” off the air following a threat from FCC chair Brendan Carr, and President Trump celebrated his administration’s success in blackmailing media companies in order to silence his critics.
Jimmy Kimmel gilt als Kritiker der MAGA-Bewegung des US-Präsidenten. Zum Angriff auf Charlie Kirk äußerte er sich in seiner jüngsten Talkshow deutlich. Nun reagiert sein Sender ABC hart.
In einer spielerischen Mischung aus Retro-Nostalgie und modernem Basteln hat Hardware-Entwickler bitluni eine Miniatur-Commodore Datasette gebaut – eine kuriose Brücke zwischen analoger Vergangenheit und digitaler Gegenwart. Ausgangspunkt des DIY-Projekts war ein ausrangierter Mikrokassettenrekorder, ein kleines Diktiergerät, das bereits optisch an das legendäre Commodore-Peripheriegerät erinnerte, nur eben größer.
Gestern während der Rede zu Trumps Amtseinführung: zumindest ein Simultanübersetzer bei Phoenix war nicht sonderlich begeistert.
Der öffentlich-rechtliche Sender erklärte die Situation auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa so: „Auf Grund einer technischen Panne war heute die Kommunikation zwischen Dolmetscher und Regie hörbar. Sie spiegelt selbstverständlich nicht die Meinung des Senders wider.“
Ich kam gestern krankheitsbedingt dazu, mir in der ARD–Mediathek die dreiteilige Doku „Die VICE-Story – Gosse. Gonzo. Größenwahn.“ anzusehen. Wilde Jahre für das einst kostenlos zu beziehende Magazin, das die Medienwelt international verändert haben dürfte. Ich musste dann daran denken, dass die Mitte der 210er Jahre mit Advice ein Werbenetzwerk schufen, dem sich so gut wie alle damals deutschen großen Blogs angeschlossen haben und wohl auch alle richtig Geld kassierten. Denn derartige Preise für Werbung auf Webseiten zahlte kein anderer. Keine Ahnung, wie die das konnten und mir war es natürlich auch ein bisschen egal. Irgendwie wurden wir dabei alle ein wenig größenwahnsinnig – und dann kam auch schon der schnelle Absturz – für alle Beteiligten. Sehenswert.
Wahrscheinlich hat niemand unter 25 jemals von Sonys MiniDisc gehört, die 1992 aufkam und deren Produktion im Jahr 2011 eingestellt wurde. Wir haben um die Jahrtausendwende damit unsere Produktionen im Studio aufgenommen und es entwickelte sich schnell zu unserem liebsten Medium, um damit mobil Musik hören zu können – das sogar im Auto. Hier jedenfalls eine Sammlung aller damals hergestellten MiniDics, die dann als Leermedium von 1992 bis 2004 in den Handel kamen.
Sony’s MiniDisc era brought a variety of blank media options designed to cater to different recording needs and preferences.
This guide explores the evolution of Sony’s MiniDisc blank media, categorized by year to provide a comprehensive look at the blank media available throughout the MiniDisc’s life cycle.
Sony’s journey with MiniDisc media began in November 1992 with the introduction of the Basic MiniDiscs.
Für die Jungen ist das wohl kein Thema mehr, wir Älteren aber kennen die Hürde von DVD-Menüs noch gut, die wir erst klicken mussten, um dann an einen Film zu kommen. Einige habe ich damals in iDVD noch selber erstellt. Der Guardian hat dem DVD-Menü einen recht umfangreichen Artikel gewidmet. So war das damals.
At the dawn of the DVD, menus were essential, as they listed – sometimes in very inventive ways – all the extras that were intended to enhance your viewing pleasure. “We had to convince people what made a DVD so special,” says Fletcher, who worked on some of the very first to be released in the US. The new format offered interactivity: games, gags, alternative scenes and hidden extras known as “Easter eggs” that persuaded people to drop £20 on their first ever Digital Versatile Disc. And because menu design was so new in the late 90s and early 00s, artists such as Fletcher had an impressive amount of creative freedom. “It was an open wild, wild west,” he says. “We could do what we wanted.”
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