Eine zweieinhalbstündige Odyssee voller Hoffnung, Verrat, Schöpfung und Zerstörung. Der YouTuber ish hat ein Multiplayer-Minecraft-Spiel mit 1000 Spielern, permanentem Tod und zwei durch eine undurchdringliche Mauer getrennten Inseln aufgebaut. Auf der einen Insel gibt es alle Ressourcen, auf der anderen kaum welche. Was passiert, wenn die Mauer fällt? Vielleicht denkst ihr, ihr wollt euch kein zweieinhalbstündiges Minecraft-Video ansehen, aber vielleicht irrt ihr euch… Besser als manch ein Tatort.
Kowloon Walled City war ein Stadtteil in Hongkong auf der Halbinsel Kowloon mit lange Zeit ungeklärtem rechtlichen Status. Dieser war mit hochgerechnet 1,3 Millionen Einwohnern pro Quadratkilometer der Ort mit der höchsten Bevölkerungsdichte der Welt. Im Jahr 1987 lebten 33.000 Menschen auf einer Fläche von knapp 2,7 Hektar entsprechend 0,027 km². Umgangssprachlich wurde er auch Walled City, „die Stadt der Dunkelheit“, bezeichnet.
Im Laufe der Zeit gelangten sowohl die britische als auch die chinesische Regierung zu der Einsicht, dass die Situation in dem Stadtteil, obwohl von niedriger Kriminalitätsrate berichtet wurde, immer unerträglicher wurde. Verglichen mit den anderen Stadtteilen Hongkongs war die Lebensqualität in der Walled City weit geringer, vor allem die sanitäre Lage war inakzeptabel. Deswegen wurde von einem Sonderausschuss in Hongkong ein Plan zur Neugestaltung des Stadtteils entworfen. 1987 wurde beschlossen, das Gebiet zu räumen, alle Gebäude abzureißen und stattdessen einen Park zu errichten.
Sluda Builds hat versucht, Kowloon Walled City in Minecraft nachzubauen und das Ganze in Zeitraffer aufgenommen. Was man mit Minecraft halt so machen kann.
Okay, der TI 84 Plus ist jetzt nicht das, was wir so als klassischen Taschenrechner in Erinnerung haben, aber dennoch wurde er nie dafür gemacht, um darauf Minecraft spielen zu können. Dafür hat nun The Science Elf gesorgt – und das funktioniert. Ziemlich fließend sogar.
Ever since high school, I’ve wished I could play Minecraft on my calculator. Now it’s time to make that dream a reality.
Für alle die bisher noch nicht drin waren oder jene, die beim Versuch reinzukommen, an der Tür gescheitert sind: irgendwer hat das Berghain in Minecraft gebaut. So können jetzt alle mal gucken. Ohne anstehen zu müssen. Und das ist wirklich außerordentlich gut gemacht, auch wenn die Funktion One fehlt.
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