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Schlagwort: Money

Kettenhemd-Cocktailkleid aus 2652 Pennies

Crescent Shay hat sich Ende letzten Jahres gedacht, es wäre ja auch mal eine Idee sich im Stile eines Kettenhemdes ein Cocktail aus Pennies zu machen, genäht ist das ja nicht so richtig. Am Ende hat sie für das Metallkleid 2652 Pennies gebraucht, was einen ursprünglichen Wert ohne die Arbeitszeit fixiert. Da all die Pennies jetzt gelocht sind steht der Wert vielleicht nicht mehr. Allerdings kam ja auch Arbeitszeit, die Idee und das Handwerk dazu, was den Preis wohl wieder nach oben treiben könnte. Andere Frage: ob das Ding wohl riecht?


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Geldtransporter verliert Geldsäcke auf einem Freeway in San Diego

Auf einem Freeway in San Diego hat ein gepanzerter Geldtransporter Säcke voller Bargeld verloren. Irgendwie war wohl eine Tür der Karre aufgegangen, so dass die mit Scheinchen gefüllten Sacke rausfielen und dabei kaputt gingen. Der Freeway war dann quasi mit Banknoten gepflastert, was Menschen dazu bewegte, ihre Autos anzuhalten und Scheine zu sammeln. Es kam zu Verhaftungen.

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23 Banknoten aus drei Jahrhunderten verschmelzen in einem Musikvideo zu einer hypnotisierenden Animation

Lachlan Turczan hat für Blake Mills‚ Song „Money Is The One True God“ 23 Banknoten aus drei Jahrhunderten und verschiedenen Ländern in Hochauflösung gescannt und diese wirklich beeindruckende Animation geschaffen, die uns Geld so zeigt, wie wir es noch nie gesehen haben. Wozu das auch gut sein kann.

I made hi-resolution scans of banknotes from 23 countries ranging from the 1800s to the modern-day. Machine learning was used to further enhance these scans so that I could zoom in on the intricacies of the engravings. Using replacement animation techniques, the guilloché patterns wash over the viewer in a barrage of linework and geometry. Iconic scenes throughout history are also shown: the age of exploration leads to industrialization, wonders of the world are replaced by office buildings and icons of freedom stand in stark contrast to images of slavery. The project culminates with the collective eyes of all world leaders staring back at the audience.

(Direktlink, via Colossal)

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Mit Hilfe von Reis visualisieren, wie viel Geld 122 Milliarden Dollar sind

Um das vorneweg zu nehmen: mir geht es hierbei nicht um Missgunst, um Sozialneid oder darum, dass ich Bezos seine Penunzen nicht gönnen würde, ich bin einfach nur schwer beeindruckt davon, wie der Mann es hier mit Reis zu visualisieren schafft, wie krass viel Geld 122 Milliarden Dollar sind. Wow für die Idee.

Wobei Bezos ja „nur“ 116,7 Milliarden besitzt, macht also nur ein paar Reiskörner weniger.


(Direktlink)

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Warum sich 50-Euro-Scheine nicht ohne weiteres kopieren lassen

Ich habe nie versucht, irgendwelche Geldscheine zu kopieren. Für mich ergäbe der Versuch dessen keinen Sinn. Ich habe mir mal sagen lassen, das ginge eh nicht. Und wäre ja auch irgendwie bescheuert. Kein Mensch kann glauben, dass kopierte Scheine, echte ersetzten könnten. Do doof sind die Leute auch wieder nicht.

Aber…

Es gibt ganz offenbar Gründe dafür, warum sich wie in diesem Fall 50-Euroscheine nicht so ohne weiteres kopieren lassen – und das ist schon ein bisschen interessant. Finde ich.


(Direktlink, via reddit)

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Frau druckt Zuhause 15.000 Euro aus, um damit ein Auto zu kaufen

(Foto: Polizeidirektion Pirmasens)

Eine 20-jährige Frau wurde am Freitag in einem Geschäft festgenommen, als sie versuchte, mit 15.000 Euro in bar ein Auto zu bezahlen. Das Geld stellte sich als Blüten heraus. Bei der anschließenden Durchsuchung ihrer Wohnung in Pirmasens beschlagnahmten die Ermittler weiteres Falschgeld im Gesamtwert von 13.000 Euro, die noch „druckfrisch“ im Drucker lagen.

Das Falschgeld war allerdings auch leicht zu erkennen. Es handelte sich laut Polizei fast ausschließlich um kopierte Banknoten von 50- und 100-Euro-Scheinen, die die Frau offensichtlich mit einem handelsüblichen Tintenstrahldrucker erstellt hatte.

Im Drucker befand sich den Angaben zufolge sogar noch ein frischer Ausdruck an falschen Banknoten. Dafür hatte die 20-Jährige gewöhnliches Druckerpapier benutzt.

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Mobile Payment ist aktuell der heiße Scheiß – so nicht in Erfurt

Das halbe Netz so: „Google Pay, ApplePay, der heiße Scheiß, muss ich haben! Unbedingt! Jetzt.“

Ich bin nicht mal Fan von Kartenzahlung, ich bin eher der Tüp, der am liebsten alles bar zahlt, wenn möglich, auch wenn das umständlich scheint und Kartenzahlung halt manchmal, gerade international, ein Segen sein kann. Ich muss meine Brötchen für 0,66 Cent nicht unbedingt mit Karte zahlen, verüble das aber auch keinem, der das für sich beansprucht. Jeder, wie er mag, ich mag es nicht.

Auf einem Weihnachtsmarkt in Erfurt allerdings ist das alles gar kein Thema, dort werden ganz andere Szenarien bedient, von denen wir keine Ahnung haben. Glaube ich. So altbacken muss ich es denn aber auch wieder nicht haben.

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Wie lädiertes Geld wieder zu Wert kommt

Ich hatte noch nie Geld, das bei einem Feuer, einem Hochwasser oder ähnlichem so sehr beschädigt wurde, das es danach als Zahlungsmittel nicht mehr geeignet war. Wohl auch deshalb habe ich nie darüber nachgedacht, was mit diesem Geld dann geschehen würde. Dieses Video hier zeigt, wie das in solchen Fällen in den USA gehandhabt wird und ich gehe mal davon aus, dass das hier ähnlich abläuft.

Let’s set the scene: you’ve just discovered your pup chewed away at your entire life savings. Or, last month’s rent was suddenly burned to a crisp after being left in the oven. Bizarre mistakes happen, but what can you do? Submit a claim over to the U.S. Department of Treasury where Eric Walsh, assistant manager of the Mutilated Currency Division, will examine and reimburse you for your damaged stacks.


(Direktlink)

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Einen kleinst geschredderten £-5-Schein wieder zusammen puzzlen

Wenn ihr Puzzle-Freunde und schon länger auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sein solltet, versucht euch doch mal an geschredderten Geldscheinen. Martin John Callanan hat das getan und probiert, sich aus einem Beutel geschredderter Fünf-Pfund-Noten der Bank of England eine dieser Noten zu rekonstruieren. Also so gut das eben möglich war. Ob der Schein mit transparentem Klebeband geflickt an einer englischen Kasse durchgehen würde? Ich glaube nicht, aber einen Versuch wäre es wert. Original würde so aussehen.

A Bank of England five pound note reconstructed from shredded production waste. An animation made, during one work day, form the security shredded remnants of misprinted new polymer Five Pound banknotes (G series), which never made it into circulation.


(Direktlink, via Johannes)

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