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Schlagwort: Money

Frau druckt Zuhause 15.000 Euro aus, um damit ein Auto zu kaufen

(Foto: Polizeidirektion Pirmasens)

Eine 20-jährige Frau wurde am Freitag in einem Geschäft festgenommen, als sie versuchte, mit 15.000 Euro in bar ein Auto zu bezahlen. Das Geld stellte sich als Blüten heraus. Bei der anschließenden Durchsuchung ihrer Wohnung in Pirmasens beschlagnahmten die Ermittler weiteres Falschgeld im Gesamtwert von 13.000 Euro, die noch „druckfrisch“ im Drucker lagen.

Das Falschgeld war allerdings auch leicht zu erkennen. Es handelte sich laut Polizei fast ausschließlich um kopierte Banknoten von 50- und 100-Euro-Scheinen, die die Frau offensichtlich mit einem handelsüblichen Tintenstrahldrucker erstellt hatte.

Im Drucker befand sich den Angaben zufolge sogar noch ein frischer Ausdruck an falschen Banknoten. Dafür hatte die 20-Jährige gewöhnliches Druckerpapier benutzt.

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Mobile Payment ist aktuell der heiße Scheiß – so nicht in Erfurt

Das halbe Netz so: „Google Pay, ApplePay, der heiße Scheiß, muss ich haben! Unbedingt! Jetzt.“

Ich bin nicht mal Fan von Kartenzahlung, ich bin eher der Tüp, der am liebsten alles bar zahlt, wenn möglich, auch wenn das umständlich scheint und Kartenzahlung halt manchmal, gerade international, ein Segen sein kann. Ich muss meine Brötchen für 0,66 Cent nicht unbedingt mit Karte zahlen, verüble das aber auch keinem, der das für sich beansprucht. Jeder, wie er mag, ich mag es nicht.

Auf einem Weihnachtsmarkt in Erfurt allerdings ist das alles gar kein Thema, dort werden ganz andere Szenarien bedient, von denen wir keine Ahnung haben. Glaube ich. So altbacken muss ich es denn aber auch wieder nicht haben.

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Wie lädiertes Geld wieder zu Wert kommt

Ich hatte noch nie Geld, das bei einem Feuer, einem Hochwasser oder ähnlichem so sehr beschädigt wurde, das es danach als Zahlungsmittel nicht mehr geeignet war. Wohl auch deshalb habe ich nie darüber nachgedacht, was mit diesem Geld dann geschehen würde. Dieses Video hier zeigt, wie das in solchen Fällen in den USA gehandhabt wird und ich gehe mal davon aus, dass das hier ähnlich abläuft.

Let’s set the scene: you’ve just discovered your pup chewed away at your entire life savings. Or, last month’s rent was suddenly burned to a crisp after being left in the oven. Bizarre mistakes happen, but what can you do? Submit a claim over to the U.S. Department of Treasury where Eric Walsh, assistant manager of the Mutilated Currency Division, will examine and reimburse you for your damaged stacks.


(Direktlink)

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Einen kleinst geschredderten £-5-Schein wieder zusammen puzzlen

Wenn ihr Puzzle-Freunde und schon länger auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sein solltet, versucht euch doch mal an geschredderten Geldscheinen. Martin John Callanan hat das getan und probiert, sich aus einem Beutel geschredderter Fünf-Pfund-Noten der Bank of England eine dieser Noten zu rekonstruieren. Also so gut das eben möglich war. Ob der Schein mit transparentem Klebeband geflickt an einer englischen Kasse durchgehen würde? Ich glaube nicht, aber einen Versuch wäre es wert. Original würde so aussehen.

A Bank of England five pound note reconstructed from shredded production waste. An animation made, during one work day, form the security shredded remnants of misprinted new polymer Five Pound banknotes (G series), which never made it into circulation.


(Direktlink, via Johannes)

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In Neukölln liegt das Gold auf der Straße: Mann findet 22 Goldbarren und 3.500 EUR in Bar

(Symbolfoto: Stevebidmead)

Soll mal keiner sagen, dass das Geld in Berlin Neukölln nicht auf der Straße liegen würde. Dort hat ein Mann unter einem Baum mal eben 22 verschieden große Goldbarren nebst 3.500 Euro Cash in einer Mappe entdeckt. In der Summe hat er so mal eben einen Wert von knapp 40.000 EUR gefunden – und zum nächsten Polizeirevier gebracht. Der eigentliche Besitzer konnte, ob der sich in der Mappe befindenden Unterlagen, recht fix ermittelt werden.

Der Finder bekommt nun wohl drei bis fünf Prozent des Wertes der Fundsache, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist. An das örtliche Fundbüro, das in dem Fall dem aufgesuchten Polizeirevier angeschlossen ist, gehen 10 Prozent.

Das Fundbüro wollte den genauen Betrag aus Datenschutzgründen nicht nennen. Auch dieses verdient übrigens an dem Gold ordentlich mit. Denn nach eigenen Angaben fällt nämlich auch für die Aufbewahrung eine Gebühr von zehn Prozent des Fundsachen-Wertes an.

Wait, what?

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500.000 Euro für 24,50 Euro kaufen

Wer schon immer mal Besitzer einer halben Million werden wollte: bitte schön. Endlich mal wieder Puzzleabende mit der ganzen Familie.

„Von der Deutschen Bundesbank werden stark beschädigte oder verschmutzte Banknoten aus dem Verkehr gezogen und geschreddert. Der Inhalt des Euro-Barrens besteht aus Banknoten unterschiedlicher Stückelung und einem ca. Nennwert von 1/2 Million Euro.“


(via Daniel)

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Der neue britische 5-Pfund-Schein spielt Schallplatten

Die Briten bekamen in diesem Jahr eine neue 5-Pfund-Note. Diese ist aus Plastik und trägt ein Portrait von Winston Churchill. Soweit, so normal. Aber: dadurch, dass die aus Plastik sind, können diese Scheine wohl das, was anderen Scheinen nicht vergönnt ist. Schallplatten spielen zum Beispiel. In diesem Fall hier ABBAs „Money, money, money“.

The new polymer five pound notes have a rather curious ability of being just about able to play vinyl records (with the aid of a contact microphone and small amplifier not shown on screen). As the corners on these new banknotes are more durable and sharper than its paper counterpart it acts like a very crude record needle.


(Direktlink, via BoingBoing)

Und das Mitwaschen ist auch kein Problem mehr.


(Direktlink)

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