Nach der Bruchlandung einer israelischen Raumsonde auf dem Mond im April könnten möglicherweise Tausende winzige Tierchen auf dem Erdtrabanten „leben“ – als Passagiere der verunglückten Sonde.
Eine israelische Sonde hatte die extrem widerstandsfähigen Bärtierchen an Bord – und zerschellte auf der Mondoberfläche. Könnte man natürlich geil zu Forschungszwecken nutzen, wenn man wüsste wie. Weiß man nur halt nicht.
Die Wasserbären befinden sich im getrockneten Zustand, da die Wissenschaftler ihnen vor der Mission Wasser entzogen hatten, um sie in einen Ruhezustand zu bringen.
Dass die Bärtierchen auf dem Mond auch wieder erwachen, ist jedoch unter den dort herrschenden Bedingungen quasi unmöglich – selbst wenn sie die Explosion der Sonde überlebt haben.
Sie „bräuchten Wasser, Sauerstoff und Nahrung, um wieder aktiv zu werden und zu wachsen und um sich fortpflanzen zu können“, sagte der Wissenschaftler William Miller von der Baker University in den USA.
Aber wer weiß, vielleicht findet die Evolution einen Weg und in ein paar hundert Jahren bevölkern riesige Wasserbären den Mond. Wie geil wäre das denn?!
Der Fotograf Andrew McCarthy hat 50.000 Einzelbilder des Nachthimmels in ein 81 Megapixel großes Foto des Mondes kombiniert. Dafür hat er keine Satellitenfotos verwendet, sondern Aufnahmen, die er mit zwei Kameras aus dem 239.000 Kilometer vom Mond entfernten Sacramento, Kalifornien geschossen hat. Die Dinger haben jeweils um die $250 gekostet. Wow.
Check out this incredible photo of the moon. It may look like it was captured using some ultra-advanced (and expensive) equipment, but it was actually created by astrophotography enthusiast Andrew McCarthy by capturing and combining 50,000 photos.
The Sacramento, California-based McCarthy shot the photos using two cameras: his Sony a7 II mirrorless camera and his ZWO ASI224MC (a $250 astro camera).
“The lit side of the moon was processed using 25 ’tiles’ that were stitched together in Photoshop,” the photographer tells PetaPixel. “Each ’tile’ was a stack of the best 50% of 2000 images captured with the ZWO.”
This visualization attempts to capture the mood of Claude Debussy’s best-known composition, Clair de Lune (moonlight in French). The piece was published in 1905 as the third of four movements in the composer’s Suite Bergamasque, and unlike the other parts of this work, Clair is quiet, contemplative, and slightly melancholy, evoking the feeling of a solitary walk through a moonlit garden.
The visuals were composed like a nature documentary, with clean cuts and a mostly stationary virtual camera. The viewer follows the Sun throughout a lunar day, seeing sunrises and then sunsets over prominent features on the Moon. The sprawling ray system surrounding Copernicus crater, for example, is revealed beneath receding shadows at sunrise and later slips back into darkness as night encroaches.
The visualization was created to accompany a performance of Clair de Lune by the National Symphony Orchestra Pops, led by conductor Emil de Cou, at the Kennedy Center for the Performing Arts in Washington, DC, on June 1 and 2, 2018, as part of a celebration of NASA’s 60th anniversary.
The visualization uses a digital 3D model of the Moon built from Lunar Reconnaissance Orbiter global elevation maps and image mosaics. The lighting is derived from actual Sun angles during lunar days in 2018.
Wahnsinnig geile Idee von Alex Gorosh der einfach mal an verschiedenen Locations in Los Angeles ein Teleskop aufgestellt hat, durch das Leute auf den Mond sehen können, die das so vorher nie taten. Großartig!
We took a telescope around the streets of Los Angeles to give strangers an up-close look at a familiar object; a new view of the moon.
Gregor hat sich die alten Schwarz-Weiß-Fotos der Apollo Mondmissionen genommen und in diesen die AfD auf den Mond gephotoshopt: Alternative für Mond. Es sieht fast ein bisschen so aus, als wären die Aufnahmen genau so dort entstanden. Dystopisch, AfDisch.
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