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Schlagwort: NASA

Ein Jahrzehnt der Sonne in 61 Minuten

Die NASA hat in den Jahren 2010 bis 2020 jeden Tag Fotos der Sonne gemacht und diese dann zu diesem 61 minütigem Video zusammengefasst. „A Decade of Sun“.

As of June 2020, NASA’s Solar Dynamics Observatory — SDO — has now been watching the Sun non-stop for over a full decade. From its orbit in space around the Earth, SDO has gathered 425 million high-resolution images of the Sun, amassing 20 million gigabytes of data over the past 10 years. This information has enabled countless new discoveries about the workings of our closest star and how it influences the solar system.


(Direktlink)

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Wie es klingt, auf dem Mars zu fahren

Die NASA veröffentlichte eine Sammlung von Audiosnippets, die vom Mars Perseverance Rover aufgenommen wurden, während der da oben so über den Mars tuckert.

„If I heard these sounds driving my car, I’d pull over and call for a tow,“ says Dave Gruel, lead engineer for Mars 2020’s EDL Camera and Microphone subsystem. „But if you take a minute to consider what you’re hearing and where it was recorded, it makes perfect sense.“

(via BoingBoing)

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Eine erste Audioaufnahme vom Mars

Nachdem der Perseverance Rover der NASA auf dem Mars gelandet ist, schickt er nicht nur Foto- und Videomaterial auf die Erde, sondern auch Audioaufnahmen. Das hier ist die erste. Wir hören: nicht viel. Allerdings habe ich jetzt auch kein Vogelgezwitscher oder Autobahngeräusche erwartet.

This set of sounds from the surface of Mars were recorded by the microphone on the side of NASA’s Perseverance Rover on February 20, 2021. In the first set, sounds from the rover itself dominate. In the second set, the sound was filtered to make sounds from Mars more audible. You can hear a little wind in the second set.

This is the first time a Mars rover has been equipped with a microphone. The images in this video were taken by Perseverance’s Navigation Cameras, or Navcams, on the same day as the microphone sounds, Feb. 20, 2021.

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Sounds from Around the Milky Way

Die NASA hat Aufnahmen der Milchstraße in Sound übersetzt. Ich finde diese Umsetzung etwas halbgar, mag die Idee aber trotzdem sehr und liebe Ambient ja sowieso sehr.

A new project using sonification turns astronomical images from NASA’s Chandra X-Ray Observatory and other telescopes into sound. This allows users to „listen“ to the center of the Milky Way as observed in X-ray, optical, and infrared light. As the cursor moves across the image, sounds represent the position and brightness of the sources.

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Der Geruch des Weltalls in kleinen Flaschen: Eau de Space

Als Ostler kenne ich zwar den so oft zitierten Geruch des Westens, aber trotzdem nicht den des Weltalls. Dort soll es nach einer Mischung aus Schießpulver, gebratenem Steak, Himbeeren und Rum riechen, wie Nasenzeugen mitteilen. Die NASA hat schon im Jahr 2008 den Chemiker Steve Pearce engagiert, um den Duft des Weltalls für uns Erdbewohner in kleine Flaschen zu füllen. Aktuell kann man sich eine davon für 15 Dollar per Kickstarter sichern und ich bin ganz kurz davor. Vielleicht riecht das Weltall ja noch viel besser als damals der Westen.


(via Nag on the lake)

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Zehn Jahre Sonnenaktivität in einem Zeitraffer von 61 Minuten

Die NASA hat mal eben ein Timelapse veröffentlicht, dass die Aktivität der Sonne der letzten 10 Jahre zeigt. Dafür haben sie 425 Millionen Einzelaufnahmen zusammengesetzt. Da sag ich mal wow.

As of June 2020, NASA’s Solar Dynamics Observatory — SDO — has now been watching the Sun non-stop for over a full decade. From its orbit in space around the Earth, SDO has gathered 425 million high-resolution images of the Sun, amassing 20 million gigabytes of data over the past 10 years. This information has enabled countless new discoveries about the workings of our closest star and how it influences the solar system.


(Direktlink, via Nag on the lake)

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Die NASA öffnet die ISS für Touristen

Klingt erstmal absonderlich, aber die NASA hat jetzt offenbart, zukünftig auch Touristen auf die Internationale Raumstation fliegen zu wollen. Ein Übernachtung dort oben soll 35.000 Dollar kosten. Der Flug hin und zurück wird mit 60 Millionen Dollar zu Buche schlagen, was bedeutet, dass wohl keiner hier von uns jemals die Möglichkeit haben dürfte, aber hey…

Für An- und Abreise der Weltallurlauber werden Boeing und Elon Musks SpaceX verantwortlich sein.

NASA is not selling space vacations directly, but allowing commercial companies to arrange such trips. The agency plans to charge the companies about $35,000 a night for use of the station’s facilities, including air and water.

The tourist companies would charge much more to cover the rocket flights to and from space, and to make a profit.

Bigelow Aerospace of North Las Vegas, Nev., has already reserved four launches. The company will use SpaceX, the rocket company run by Elon Musk, to take private astronauts. Each flight would have four seats.

Axiom Space of Houston is also arranging flights and hopes to fly tourists next year.

(via BoingBoing)

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NASA gibt Mars-Rover „Opportunity“ auf

Im Januar 2004 landete der Rover „Opportunity“ auf dem Mars und seitdem erkundete der Roboter nach seinen Möglichkeiten den roten Planeten. Eigentlich war eine garantierte Einsatzdauer von 90 Tagen angedacht. Es wurden über 14 Jahre daraus. Im Juni 2018 ging der Kontakt zu „Opportunity“ infolge eines Staubsturms verloren. Jetzt hat die NASA den Bot endgültig aufgegeben. In seiner Einsatzzeit legte „Opportunity“ auf dem Mars eine Strecke von 45,16 Kilometern zurück.

Mehr als 800 Versuche unternahm die NASA, um wieder Kontakt zu ihrem sechsrädrigen Roboter herzustellen, schrieb NASA-Administrator Jim Bridenstine auf Twitter – doch alle blieben sie vergeblich. Darum erklärte die Behörde nun offiziell das Ende der Mission.

Hau rein, Opportunity! Vielleicht findet dich da oben ja irgendwann mal irgendwer.

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