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Schlagwort: Oceans

Mit unbekannten Wesen im Ningaloo Reef tauchen

Das menschenlose Tauchroboterunterwasserboot (Mein Wort!) ROV SuBastian war für das Schmidt Ocean Institute im Ningaloo Reef vor Australien unterwegs und bringt in 4K Aufnahmen von so manchen Unterwasserwesen mit, die bisher wohl kaum keiner von uns kannte. Voll schön.

The humanless dive used the ROV Sebastian, a robotic underwater vehicle that can bear the pressure of 14,750 feet below water for lengthy durations, far more than people are capable of. See more of the institute’s mesmerizing videos on YouTube and find an extensive collection of deep-sea footage on its site.


(Direktlink, via Colossal)

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Ein schlafender Pottwal

Wake me when it’s over.

The sperm whale is the largest toothed predator on Earth and perhaps the most gentle of all the whales we have had the pleasure of spending time with. @mitty is beautifully positioned to capture a peaceful moment of a sleeping mother. Able to dive to depths of over 6,000 feet, they are the second deepest diving animals on the planet. They travel to these unfathomable, perpetually inky depths to feed on squid. A lot of the whales we are encountering still have squid tentacles hanging out of their mouths as you can see here. After continuously diving to such extreme depths, the whales then park themselves vertically in the water column and go to sleep. What a privilege it is to have a tiny glimpse into the complex lives of these gentle giants.


(via this isn’t happiness)

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Ozean in Slow Motion

Chris Bryan war als Kameramann für des BBCs „Blue Planet II“ verantwortlich, liebt es, das Meer zu filmen und hat offenbar einen Faible für Slow Motion Aufnahmen. Beides in Kombination lässt ihn fast unwirkliche Szenen aufzeichnen, die sich da draußen in den Ozeanen von Natur aus halt so abspielen. Und das sieht wahnsinnig gut aus. Nicht weniger gut: der Sound dazu.

The feeling of jumping off the rocks in the dark by myself just to capture the very first rays of light hitting the ocean without another sole in sight is unexplainable, its one of the most amazing feelings ever, its like my own personal therapy.
And to realise that you’re the only person on this planet that got to witness these rare moments of absolute beauty as they happen is a really special feeling.
And now im excited to share my experiences with you through my latest passion project „MOCEAN“.

(Direktlink, via Kottke)

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Schallplatten, die aus Meeresplastik gemacht wurden

Keine Ahnung, wie die klingt und wie nachhaltig die auch spielbar bleiben werden, aber die Idee ist mehr als gut. Nick Mulvey hat sich mit ein paar Leuten zusammengetan, um eine 10″ Vinyl zu produzieren, die einzig aus wiederverwendetem Plastik besteht, welches an der Küste von Cornwall aus dem Wasser geholt wurde. Die Einnahmen aus den digitalen Verkäufen, die hier getätigt werden können, kommen Surfers Against Sewage zu gute, die sich gegen die Verschmutzung der Küsten in Großbritannien einsetzen. Wenn das klingt und lange hält, könnte das von mir aus auch in Serie gehen. Das würde zwar das Plastik nicht verschwinden lassen, aber wenigstens einem praktischen Nutzen zuführen.


(Direktlink, via RBYN)

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Mit jedem Play für weniger Plastik in den Weltmeeren: Pornhub bringt den „Dirtiest Porn Ever“

Marketing können die bei Pornhub. Und ganz nebenbei tun sie damit momentan etwas gegen die Plastikvermüllung der Weltmeere. Mit jedem Klick auf ihr aktuelles PR-Video geht Kohle an Organisation Ocean Polymers, die Plastikmüll aus den Weltmeeren fischen und recyceln. Ein ganzes Video dazu gibt es auch, findet ihr selber.

At Pornhub, we’re all about getting dirty. But when it comes to the millions of tons of waste that wash up on the world’s shores each year, we could all stand to clean up our act. That’s why we teamed up with porn power couple LeoLulu to create The Dirtiest Porn Ever: An adult film shot on one of the most polluted beaches in the world. And to help clean it up… we want you to get down and dirty.


(Direktlink, via Klonblog)

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Rätsel um die Vintage-Garfield-Telefone, die seit Jahren an der Bretagne-Küste angespült werden, ist gelöst

Bisschen spät, aber ich will das der Vollständigkeit wegen mit drin haben. Neulich schrieb ich hier über Garfield-Telefone, die seit gut 40 Jahren aus bis dato ungeklärten Gründen immer wieder an der Bretagne-Küste angespült wurden. Jetzt ist der Grund dafür geklärt: französische Umweltschützer fanden Überreste eines Schiffscontainers in einer Grotte im Meer, aus der die Telefone seit den 1980er Jahren immer wieder auf Seereise gehen.

Ein Bewohner der Region hatte dem Verein demnach berichtet, er habe zu Beginn der Achtzigerjahre als junger Mann einen Container mit Garfield-Telefonen entdeckt. In der Nähe der Gemeinde Plouarzel fanden die Umweltschützer daraufhin Reste des Containers in einer Grotte, die meistens unter Wasser steht. Es sei wegen der starken Gezeiten ein „sehr gefährlicher Ort“, sagte Simonin.

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