Dieser kurze Clip von Danny Oh wurde bei den Audubon Photography Awards 2025 mit dem Hauptpreis für das beste Video ausgezeichnet.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
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(Direktlink, via Nag on the Lake)
Dieses Bild, aufgenommen von der Artemis-II-Besatzung während ihres Mondvorbeiflugs am 6. April 2026, zeigt die totale Sonnenfinsternis des Mondes. Aus der Perspektive der Besatzung erscheint der Mond so groß, dass er die Sonne vollständig verdeckt. Dadurch entsteht eine fast 54-minütige totale Sonnenfinsternis, die einen Blick weit über das hinaus ermöglicht, was von der Erde aus möglich ist. Und das ist vielleicht die beeindruckendste astronomische Aufnahme, die ich je gesehen habe. Wobei auch die anderen NASA-Fotos der Artemis-II-Mission schon wahnsinnig gut sind.

(via Kottke)
Ich habe eine echte Schwäche für Alltagsfotografie aus der DDR, weshalb ich hier schon häufig darüber geschrieben habe. Vielleicht weil keine andere Kunstform so nahe an meiner kindlichen Erinnerung an die DDR ist, wie eben Fotografie, die halt nur schwer zu zensieren war und so die Realität zeigte, ohne zu beschönigen.
Ein KommentarFotografinnen und Fotografen in der DDR hatten einen überraschend großen Freiheitsspielraum, eine ausdrückliche Bildzensur gab es nicht. So konnten sie auch sichtbar machen, was von der Staatsmacht ausgeblendet werden sollte. Die Dokumentation stellt zwei Fotografinnen und zwei Fotografen vor, die das Leben in der DDR beobachteten und deren Werke in den letzten Jahren neu entdeckt wurden: Eberhard Klöppel ist im Mansfelder Land aufgewachsen und hat als Pressefotograf für die „Neue Berliner Illustrierte“ viele Bildreportagen realisiert, die nun vielfältige Einblicke in die Lebenswirklichkeit der Menschen in der DDR bieten.
Dietmar Riemann aus Hartha in Sachsen sah den Staat, in dem er lebte, zunehmend kritisch. 1986 stellte er einen Ausreiseantrag, der erst 1989 bewilligt wurde. In der Zeit des Wartens und der Ungewissheit schrieb er ein über 1.000-seitiges Tagebuch und fotografierte heimlich die Berliner Mauer und Grenzanlagen.
Nach sechs versuchten Anläufen aus einem Kleinflugzeug hat Fallschirmspringer Gabriel C. Brown seine Mission erfolgreich abgeschlossen. Brown ist mit dem Astrofotografen Andrew McCarthy befreundet und arbeitet mit ihm zusammen. Gemeinsam schufen die beiden ein atemberaubendes Bild, das den waghalsigen Fallschirmspringer im Sturzflug vor der Sonne zeigt.
(via Colossal)
Dime Store Adventures hat sich dazu entschieden bei einem Bierchen an der Wand seines Hauses ein öffentliche Dia-Show seiner privaten Fotos aufzuführen. Dia-Abende waren ja immer irgendwie mit Zwang verbunden und man tat sich schwer damit, zu gehen, obwohl es stinklangweilig war. Das hier ist ein bisschen wie offene Jugendarbeit; du machst Angebote, die keinen zu etwas zwingen. Wer Bock hat, bleibt und die anderen gehen. Ich glaube, ich hätte mir einen Stuhl und ein Glas Wein geholt und mitgeguckt, denn ich mag die Idee irgendwie sehr.
Einen Kommentar hinterlassenIch hatte mal einen Freund dessen Hobby es war, auf Flohmärkten fotografierte aber nicht entwickelte fotografische Filme zu kaufen, um sie dann in seiner Dunkelkammer selber für sich zu entwickeln. Ich liebte diese Idee und freute mich immer mit ihm, wenn er mal wieder ein paar Exemplare fand. Von schlichten Familienfotos über Urlaubsbilder bis hin zu wunderbar skurrilen Aufnahmen war da so ziemlich alles dabei.
Ähnliches aber sehr viel größeres hat jetzt in San Francisco stattgefunden. Dort hatte in den 1960er Jahren ein/e offenbar talentierte/r Fotograf:in um die 8000 Fotos des damals stattfindendem gesellschaftlichen Umbruchs gemacht, die allerdings nie entwickelt wurden. Vergessen in irgendwelchen Containern sind die Filme erst jetzt aufgetaucht und konnten entwickelt werden. Von wem damals gemacht wurden ist gänzlich unbekannt. Ein Fotograf hat sich der außergewöhnlichen Sammlung angenommen. Was für ein Schatz – viel wichtiger als Gold.
4 KommentareAls „Daily Challenge“, so dass man pro Tag nur bei fünf Fotos tippen kann, was gut ist. Sonst würde hier wieder stehen, „Da geht er dahin, der Tag.“

(via Book of Joe)
Fotografieren wie vor 140 Jahren. Arthur Jakubowski macht in Hillscheid mit dem Nassplatten-Verfahren genau das und hat Menschen gefunden, die er damit begeistern kann.
Einen Kommentar hinterlassen„Ich bin ja überzeugt davon, dass wenn man fotografiert, dass man einen Wert schaffen muss – natürlich nicht ein Handybild, das man grad so knipst. Das ist was anderes. Aber wenn man ein Portrait macht, muss auch da eine gewisse Wertigkeit drin sein. Und die kann ich halt in einem physischen Stück besser übermitteln als in einer digitalen Datei“ erklärt Arthur Jakubowski.
Nachträglich kolorierte Fotos zeigen das Leben in Amerika in den 1930er Jahren. Ich mag die ausdrückliche Unaufgeregtheit dieser Aufnahmen.
(Direktlink, via Nag on the Lake)