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Schlagwort: Pinball

Eine 1700 Geräte umfassende Pinball-Sammlung

Michael Schiess hat über die Jahre über 1700 Flipperautomaten gesammelt und das Pacific Pinball Museum gegründet, um seine Obsession auch mit anderen teilen zu können. Er dürfte damit die umfangreichste Pinball-Sammlung der Welt sein Eigen nennen. Und er hat immer noch Spaß am spielen der Dinger.

Seine Sammlung umfasst die ersten Flipper des 19. Jahrhunderts bis hin zu den neuesten digitalen Geräten. Wired war mal da und hat sich das mal angesehen. Und sollte ich mal in der Nähe sein, werde ich dort hingehen.


(Direktlink, via Uncrate)

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Murmelbahn like a Pinball: Blue Marble 3

Murmelentusiast Kaplamino hat die letzten Monate damit verbracht seine neue Murmel-Kettenreaktionsmaschine zu bauen und vielleicht ist das die beste von allen, die er bisher zusammengebastelt hat. Hat teilweise sogar was von einem Flipperautomaten. Großer Murmelsport!

I didn’t post for two months, now you know why ! I present you my most ambitious project so far, blue marble 3 ! I’m out of my comfort zone this time because the chain reaction is taking place on two tables, and with 0 fidget spinners. It is the longest in terms of duration and the one that takes up the most space in my room. I tried to use a little bit of everything like rubber bands, magnets, and elements. I had so many failures that I stopped counting, as always only a few tricks were responsible for the majority of failures, can you guess which ones?


(Direktlink)

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Über Flippern in den 1970ern: Einsam am Flipperkasten (1978)

In den 1970ern muss Pinball ein ziemlich wichtiges Ding in den verrauchten Locations Mitteleuropas gewesen sein. So sehr, dass sich einige echte Sorgen zu machen schienen. Ein schönes Zeitdokument zum Thema vom Schweizer Fernsehen im Jahr 1978.

Der Spielsalon ist in den 70er-Jahren Treffpunk vieler Jugendlicher. Die Maschine als Spielpartner erfüllt die Wünsche der Spieler. Wer möchte nicht ein «Champ» sein und von den Frauen bewundert werden? Wenn schon nicht im wahren Leben, dann wenigsten am Flipperkasten.


(Direktlink)

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The Pinball Doctors

Ich hätte immer noch gerne so ein Ding. Womöglich hätte ich längst einen Flipper, wenn die Wartung von so einem Tisch nicht so komplex wäre – und ich den Platz dafür hätte. Für Wartung und Reparatur sind in NYC Mike Hooker und Jon Erhlich zuständig und sie gehören zu den letzten ihres Fachs.

Pinball was once an American obsession. Now, the arcade classic is making a comeback, but the repair technicians skilled enough to repair these complex machines are limited.

In this episode of State of Repair, Motherboard talks to two remaining pinball repair techs in New York to see what goes into keeping these highly specialized games running.


(Direktlink)

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Wie ein Flipperautomat hergestellt wird

Ich wollte schon immer mal einen Pinball haben und hätte womöglich schon lange einen, wenn die Teile für Nichtexperten nicht so wartungsintensiv wären. Weil wenn irgendwann mal was nicht geht, musste halt immer den Profi konsultieren. Das ist zeitintensiv und nicht ganz billig. Also habe ich mich dazu entschieden, dass es reicht, hin und wieder an so einem Dingen zu spielen.

Ich habe allerdings nie darüber nachgedacht, wie so ein Flipper gebaut wird. Bei Stern Pinball macht man das so.

The A.V. Club took a trip to Chicagoland’s Stern Pinball, the “oldest and largest designer and manufacturer of arcade-quality pinball games on the planet,” according to its website. In the video above, we follow the pinball machine manufacturing process from start to finish, seeing just how much work goes into creating the “world’s friendliest game.”


(Direktlink, via Doobybrain)

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Ein Flipper zum Selberbauen: Makerball

Seitdem ich in den 90ern mal eine Phase der ganz schweren Liebe zum Flipper hatte, habe ich immer wieder darüber nachgedacht, so ein Dingen auch selber mal zu kaufen. Allerdings habe ich diesen Gedanken immer so regelmäßig verworfen, wie er in mir aufkam. Die Wartung eines Pinballs ist nicht ohne und wenn man diese nicht selber macht zudem auch noch nicht billig. Also kein Flipper für mich.

Jetzt gibt es mit „Makerball“ einen DIY-Flipper, der mechanisch funktioniert und bei dem der Schwierigkeitsgrad individuell gestaltet werden kann. Der Sound dürfte fehlen, die Haptik auch. So wäre das kein richtiger Flipper, aber immerhin eine kleine Alternative.

Die Crowdfunding-Kampagne bei Kickstarter sammelt dafür gerade 35.000 CHF und ich würde das Dingen gerne einfach mal antesten wollen.


(via Urbanshit)

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Als New York die Flipperautomaten verbot

Was ich bis eben auch nicht wusste: in den 1940er Jahren lies New York City Flipperautomaten verbieten. Im Kontext zur Mafia uns Glückspiel. Später dann wurden die konfiszierten Dinger eingeschmolzen und das Metall der Waffenindustrie zur Verfügung gestellt. Um einen Krieg zu gewinnen. Erst im Jahre 1976 wurde das Flippern in New York City wieder legalisiert.

In 1940, pinball machines were banned in New York City. Like most contraband, this simply pushed pinball underground. After the Japanese attacked Pearl Harbor in 1941, the “Salvage for Victory” campaign called on Americans to turn in scrap metal to bolster the war effort. As a result, then New York City mayor Fiorello LaGuardia went on a hunt for pinball machines. By February 1942, more than 3,000 machines has been confiscated, turning roughly 2,500 of them into one ton of metal for the war. Unfortunately for pinball enthusiasts, the ban in New York lasted for decades, outliving LaGuardia, who died in 1947.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Moog Pinball

moogpinball

Seit gestern Abend geht dieser Moog Flipper rum und ich habe, in der Annahme, dass das Dingen nicht echt sei, gerade mal ein wenig danach gesucht. Die Idee nämlich finde ich ziemlich geil, wenn man dabei das Flippern mit dem Sound eines Moog irgendwie verbinden könnte. Offenbar sah das auch schon vor mir einer so und postete schon im Jahr 2012 ins Moog Music Forum seine Idee eines Moog Pinballs.

Ok, I have an idea.
Previously I mentioned that I thought it would be neat to make a Moog pinball machine.
However while I do have experience in restoring pinballs, I simply don’t have the money.
Enter Kickstarter, the crowd-sourcing site for interesting projects.

If I went ahead and proposed to do a Moog pinball via Kickstarter, how much money do you think it would take?
I could find a used pinball machine no problem on ebay for $500-$2000.
I’d paint the sides, but get pros to do the back glass and playing field.
The sensors and targets could trigger actual analog synth circuits and sampled analog sounds.
The pinball could then be loaned to Moog for use at Namm shows, Moogfests and perhaps finally reside at the Bob Moog museum.

Any thoughts? Ideas for what could be on the backglass or playing field?
Sound like a viable project that people would back?

Money would go to:

1. A pinball machine
2. Artwork
3. Software
4. New rings, rubber, targets, balls, glass and other pinball parts
5. Custom electronic design and parts including electronic sound circuits
6. Musician(s) to write music played
7. Insurance
8. Initial transportation/shipping of the target machine
9. Various supplies and services to make this idea a reality

Donators would receive their name in the display credits of the machine (if possible), but at least included in printed copy about the machine.

Internally, the sound circuits would be completely Moog.
Moogerfooger circuit boards, vintage synth boards and samples of Moog synthesizers and music performed on Moogs.

Offenbar wurde daraus dann aber doch nichts und so bleibt heute nur noch das Bild von damals übrig. Vielleicht aber nimmt ja dadurch irgendwer diese Idee noch ein mal auf.
(via Tanith)

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