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Über die Komplexität alter Flipperautomaten

Ich hab‘ mit meiner damaligen Freundin, die heute Frau des Hauses ist, in den 1990ern stundenlang an einem Star Trek Flipper verbracht und wir haben zusammen so ziemlich alle Rekorde an dem Teil gebrochen. Danach wollte ich so einen Flipper immer mal für die Arbeit haben, was ich als Gedanken allerdings dann irgendwann aufgegeben als mir klar wurde, dass die Wartung eines solchen Gerätes ziemlich komplex und dann wahrscheinlich auch teuer ist. Da reicht es mir heute, hin und wieder ein, zwei Münzen reinzustecken und ein kurzes Daddel-Vergnügen zu haben.


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3 Kommentare

  1. Marcel16. Oktober 2023 at 15:15

    Ich erinner dich mal an den 18.11.2023. Da ist im Oldenburger Computer Museum die OCM-Play-Veranstaltung. Könntest du mit einem Besuch bei Ciri (A’s Hund) kombinieren ;)

    Es stehen auch jede Menge Flipper da.

  2. Jahrgang6216. Oktober 2023 at 17:17

    Hab` ein Gerät aus den 90ern im Wohnzimmer und ja, die Wartung ist komplex. Aber so ein Flipper ist erstaunlich robust, wenn man einen Support in der Umgebung hat ist das leistbar.
    Falls es Dich nach Oldenburg verschlägt kannst Du Dich hier
    http://museum-bremen.de/unsere-flipperautomaten/
    schon mal warmspielen.

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