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Schlagwort: Sci-Fi

Movie Mash Up aus den Blues Brothers und SciFi-Filmen: MIB – Men in Blues

Der französische Filmemacher Fabrice Mathieu hat sich für sein Movie Mash Up „Men in Black“ jede Menge SciFi-Filme genommen und mit den Blues Brothers zusammengetan. Das passt ganz wunderbar amüsierend zusammen.

Agent J of the MIB is in prison. He swindled Aliens while on the job.
Today he is released for a new mission.
The Aliens are waiting for him!

Films used:
– THE BLUES BROTHERS
– BLUES BROTHERS 2000
– MEN IN BLACK I, II, III
– THE THING (1982)
– PREDATOR 1, 2
– CRITTERS 1, 2
– ALIENS
– OBLIVION
– SKYLINE 1, 2
– MARS ATTACKS!
– WITHOUT WARNING
– THE RETURN OF THE JEDI
– GUARDIANS OF THE GALAXY
– E.T. THE EXTRA-TERRESTRIAL
– CLOSE ENCOUNTERS OF THE THIRD KIND

(Direktlink, via Laughing Squid)

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Wie innerstädtische Busse der Zukunft aussehen könnten

Oder im besten Fall gar aussehen sollten. Sci-Fi war seit jeher immer mehr als nur Fiktion und manches davon blieb in nicht wenigen Entwicklungen hängen. Und wenn zukünftig etwas hängen bleiben soll, dann bitte diese Idee für innerstädtischen Verkehr von Dahir Insaat.

My hope is that this will be the most important transport event of the next two decades. I can say without exaggeration that this mode of transportation is compatible with the human habitat, with the spaces in which city dwellers recreate. It can pass alongside parks, squares, and pedestrian paths, and in some cases it can even ride alongside people strolling down wide boulevards. After all, it is absolutely safe in both ecological and physical terms. It cannot cause serious injury. The most it would do if it hit a person who is standing on the monorail would be to push him out of its way. In a word, Anna Karenina would not have been able to commit suicide if she threw herself in front of a gyro monorail, no matter how much she wanted to.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Akira im Stream auf arte+7

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Immer wenn mich jüngere Menschen fragen, welche Filme sie unbedingt mal sehen müssten, antworte ich mit einem von 10 immer mit Akira.

Diese 10 Filme variieren über die Jahre hinweg, aber mindestens fünf sind immer mit dabei: Hass, Absolute Giganten, Apocalypse Now, Full Metal Jacket und Akira.

Der Film erwischte uns damals in unserer kollektiven, psychedelischen und verrauchten Hippie-Phase und knallte uns alle weg. Sehr deep, wie wir damals fanden. Sollte man unbedingt mal gesehen haben, wie ich heute noch finde. Arte+7 hat Akira jetzt für ein paar Tage im Stream. Komplett. Könnte man auch mal wieder gucken. Jahre nach der kollektiven, psychedelischen und verrauchten Hippie-Phase.

2019, über 30 Jahre nach dem Beginn des Dritten Weltkriegs, in Neo-Tokio: Obwohl die politische Lage alles andere als stabil ist, bereitet sich Neo-Tokio gerade auf die Ausrichtung der Olympischen Spiele vor. Kaneda ist Anführer einer Motorradgang, die auf den Straßen dieser futuristischen Stadt erbittert gegen die rivalisierende Gang der „Clowns“ kämpft. Nicht untypisch für die junge Generation der Tokioter, die sich in Drogenrausch oder Massenschlägereien flüchten. Die Zeichen stehen auf Revolte, denn das Volk wurde bei den Modernisierungen und Reformen durch den Staat übergangen. Die Obrigkeit versucht, die Studentenaufstände niederzuschlagen, doch die Situation eskaliert und die Stadt versinkt im Chaos.


(Direktlink)

Und sowieso müsste man auch Herr Lehmann gesehen haben. Aber das Leben lässt ohnehin mehr Zeit als nur für 10 Filme, die man mal gesehen haben sollte. Sie wissen schon.

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Ab Morgen: Tele 5 bringt Kultserie „Firefly“ zurück (Werbung)

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Im Jahr 2002 schuf Joss Whedon, der auch für Buffy verantwortlich war und das Drehbuch zu Toy Story schrieb, die Serie Firefly, welche so etwas wie ein Sci-Fi Western im Serienformat war.Es ging darin um ein kleines Transportraumschiff mit dem Namen Serenity, das mit seiner Besatzung zu abgelegenen Siedlungsgebieten der Menschheit im All flog, wobei sich die Menschen an Bord durch kleine Transportaufträge und Gaunereien über Sauerstoff hielten. Da in diesen abgelegenen Gebieten die Technisierung relativ gering ist, wird dort zu weiten Teilen auf menschliche und tierische Arbeitskraft zurückgegriffen – die Verhältnisse sind ähnlich den in Western dargestellten Zuständen des Westens der USA zu Siedlerzeiten.

Gezeigt wurde die erste Staffel damals auf dem US-Fernsehsender Fox. Zumindest ein Teil der ersten Staffel, denn Firefly floppte nicht ganz nachvollziehbar über die Länge und wurde nach 11 Folgen von Fox abgesetzt.

Wir sind im 26. Jahrhundert: Die Erde ist übervölkert und stöhnt unter einem Terrorregime. Die Menschheit hat sich im All ausgebreitet. Eine Allianz kontrolliert die verschiedenen Kolonien. Wer einigermaßen unabhängig und am Rande der Welten überleben will, muss sich durchschlagen. So wie Captain Malcolm „Mal“ Reynolds und seine wild gemischte Crew, immer unterwegs mit dem kleinen, schon recht veralteten Transportshuttle „Serenity“. Unter rauen Bedingungen drehen sie das eine oder andere – mal legale, mal illegale – Ding. In Wild West-Manier und in einer fernen Zukunft …


(Direktlink)

Die Fangemeinde war damals nicht groß, aber verdammt treu, so dass bei der kurz darauf erscheinenden DVD der Staffel überdurchschnittlich viele Exemplare verkauft wurden. Die Fangemeinde wuchs über einige Zeit und sammelt sich noch heute unter dem Namen „Browncoats“. Nicht nur Sci-Fi Heads lieben diese Serie, auch verschiedenste popkulturelle Erwähnungen in anderen Serien oder Games verweisen auf sie. So ist Firefly die Lieblingsserie von Dr. Dr. Sheldon Lee Cooper in Big Bang Theorie. Auch wurde Firefly zu recht mit diversen Preisen bedacht.

  • Primetime Emmy 2003 in der Kategorie Außergewöhnliche Specialeffekte bei einer Serie
  • Cinescape Genre Face of the Future Award 2003 der Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films für Nathan Fillion
  • 3 Nominierungen für den Hugo Award 2003/2004 in der Kategorie Beste Dramatische Präsentation (Kurzform)

Das alles zusammen führte dazu, dass Joss Whedon später eine auf Firefly basierende Filmidee an die Universal Studios verkaufen konnte. Der Film „Serenity – Flucht in neue Welten“ kam 2005 in die internationalen Kinos.

Tele 5, die des Öfteren ja schon lang vergessene Leckerbissen zurück ins Programm holen, bringen „Firefly – Der Aufbruch der Serenity“ jetzt zurück ins Fernsehen. Die Kultserie ist zu Hause. Für weitere Leckerbissen hier auf dem Laufenden bleiben.

[sponsored by Tele 5]

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Sci-Fi-Kurzfilm: The Last One

Nachdem wir in den letzten Tagen sehen konnten, dass Roboter, so lange sie Saft haben, jetzt auch das autarke Springen lernen können (Creepy!), passt dieser Kurzfilm von Daniel Titz und Dorian Lebherz aus der Filmakademie Baden-Württemberg ganz wunderbar zum Thema.

Im Jahre 2058 haben es Forscher nach Jahrzehnten der Entwicklungszeit geschafft, ein von den Menschen lang verfolgtes Ziel zu erreichen. Sie haben Roboter erschaffen, die bis ins kleinste Detail der menschlichen Rasse ähneln. Aber zwei Spezies, die sich so ähnlich und gleichzeitig doch so unterschiedlich sind, stoßen schnell auch auf Konflikte. Ein Kampf um die Ausrottung des Anderen entwickelt sich, in dem am Schluss ein vermeintlicher unauffälliger Gegenstand zum zentralen Instrument des Überlebens wird.

(Was genau Sony jetzt damit zu tun hat, weiß ich auch nicht genau.)

(Direktlink, via FernSehErsatz)

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