Haut sondert Schweiß ab. Auch die Hände, man kennt das. Das ist alles etwas beeindruckender, wenn man das in makro sieht.
„There are a lot of tiny lines on fingertips and palm called epidermal ridges. The ducts of sweat glands is open on tops of the ridges causing prints that are left on a surface.“
Billy Barr ist irgendwann in den 70ern in eine Hütte in den Bergen der Rocky Mountains gezogen. Allein. Seine Tage verbringt er dort seitdem offenbar damit, zu leben und im Winter damit, den gefallenen Schnee sowie Temperaturen zu messen und die Ergebnisse zu archivieren. Er gilt als der inoffizielle Hausmeister des Rocky Mountain Biological Laboratory. Klimaforscher halten ihn deshalb mittlerweile für einen durchaus aussagekräftigen Zeugen des Klimawandels. National Geographic hat mal beim ihm vorbeigeschaut. Cooler Tüp.
Welcome to Gothic, Colorado—one of the coldest places in the United States. This ghost town has been abandoned since the 1920s, but there is at least one person who still calls it home. For more than 40 years, current resident billy barr has lived in a small cabin, recording data about the snowpack to pass the time. In this short film, Morgan Heim of Day’s Edge Productions profiles the legendary local who inadvertently provided scientists with a treasure trove of climate change data.
Forscher vom Londoner Kings College haben bei Mäusen festgestellt, dass sich bei denen unter Verabreichung des Alzheimer-Medikaments Tideglusib kaputte Zähne von selber regenerieren können. Ob wir als Menschen davon irgendwann mal Nutzen tragen werden, ist bisher ungewiss. Wenn doch, wäre das eine schlechte Nachricht für die Zahnarztzunft, für ausgewiesen Zahnarztschisser wie mich, hingegen, wäre das ein wahrer Segen.
„Wie sie im Fachblatt Scientific Reports schreiben, haben sie eine selbstauflösende Füllung entwickelt, die die betroffenen Zähne über die Stimulierung von Stammzellen zur Selbstheilung anregen konnte. Ob diese Methode auch bei menschlichen Zähnen funktioniert, ist noch unklar.“
(Deutschlandfunk)
„Das Medikament aktiviert die Stammzellen im Inneren der Zahnpulpa und fördert so die Bildung des regenerierenden Dentin-Materials. Das Dentin, auch Zahnbein genannt, befindet sich unter dem Zahnschmelz. Es stellt den größten Teil der Zahnsubstanz dar. Es ist härter als Knochen, aber sehr viel weicher als der Zahnschmelz der Zahnkrone. Im Gegensatz zum Zahnschmelz kann Dentins lebenslang durch Biomineralisation neu gebildet werden.“
Wenn man gleichzeitig ein paar Federn und eine Bowlingkugel fallen lässt, landet die Bowlingkugel zuerst. Natürlich. Weiß ein jedes Kind. Was aber, wenn man einem Raum die Luft entzieht und ein Vakuum schafft? Wer in Physik nicht immer gepennt oder sich anderweitig beschäftigt hat, weiß natürlich auch das. Für genau jene, die das gerne mal taten, hat Brain Cox für dieses Experiment den größten Vakuum-Raum der NASA besucht und gleichzeitig Feder sowie Bowlingkugel fallen lassen.
The laws of gravity dictate that a bowling ball will always drop faster than a feather. But try the same experiment in a giant vacuum and that’s when it gets interesting.
Wusste ich bis eben auch nicht. Also nicht, dass es diesen Becher geben würde oder mal gab, sondern eher wie genau er funktioniert.
Der Pythagoreische Becher (auch als Becher der Gerechtigkeit bekannt) ist ein Trinkgefäß, welches seinen Benutzer dazu zwingt, nur moderat einzuschenken. Dank seiner Pythagoras von Samos zugeschriebenen Konstruktion erlaubt der Becher seinem Benutzer, ihn bis zu einer bestimmten Höhe zu füllen. Wenn der Benutzer den Becher nur bis zu dieser Höhe befüllt, kann er sein Getränk in Ruhe genießen. Schüttet er noch mehr ein, dann läuft der gesamte Inhalt des Bechers unten aus. Mit diesem Becher, heißt es, wollte Pythagoras gierige Menschen Bescheidenheit lehren.
(Wikipedia)
Sir Martyn Poliakoff erklärt das hier mal. Mit Quecksilber.
Am besten also ist: die Becher nie zu voll zu knallen.
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