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Schlagwort: Social Media

Twitterer verbringt 11 Monate damit, jeden seiner Tweets mit einem Wort aus Fettes Brots „Jein“ zu beginnen

@rinderhack hat vermutlich das komplette Twitter-Game durchgespielt, ohne vorher irgendwem Bescheid zu sagen. Heute morgen schrieb er dann:

Ich habe das nur zum Teil geprüft, glaube ihm aber. Die Nummer muss man erst mal so konsequent durchziehen. Großartig, wie ich finde.

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Frau posiert in der U-Bahn, um Selfies von sich zu machen, wird dabei gefilmt und irgendwie kommt beides dann zusammen

Neulich in New York: Das Internet ist mitunter kleiner als man so glauben mag.

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Die Partei, die Rezo neulich noch vorwarf, Fakten unsauber zu präsentieren

Die Bundes-CDU hat sich mal wieder bis auf die Knochen blamiert. Dabei hätte sie wissen können, dass der Versuch, diese für sich erbärmlich schön gerechneten Zahlen in die Hosen gehen würde. War ihnen wohl mal wieder egal. Einer der vielen Gründe, warum die keiner mehr wählen sollte.

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An Sachlichkeit nicht zu überbieten: Die Feuerwehr Osnabrück auf Facebook

Die Feuerwehr Osnabrück hat per Facebook sehr unschöne Drohungen eines offenbar enttäuschten Kunden erhalten, diese veröffentlicht und sehr, sehr, sehr sachlich geantwortet.

Kann man besser, glaube ich, nicht machen.

Dennoch hat die Polizei mitgelesen und den Menschen, der hinter den Drohungen steckte abgeholt.

Vom eigenen Erfolg ausgebremst, quasi.

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US-Visum zukünftig nur mit Social-Media-Auskunft

Das US-Außenministerium fordert in Zukunft von fast allen Visa-Antragstellern deren Namen in sozialen Netzwerken. Erfragt werden verschiedene Netzwerke und Informationen darüber aus den vergangenen fünf Jahren. Das soll der nationalen Sicherheit dienen. Das ESTA bleibt davon wohl unberührt, weshalb sich für die meisten deutschen USA-Reisenden so viel nicht ändern dürfte.

Künftig werden fast alle der jährlich 15 Millionen Visa-Antragsteller betroffen sein. Auf den Antragsformularen werden bestimmte Social-Media-Plattformen vorgegeben. Freiwillig können die Antragsteller – falls vorhanden – auch noch weitere Kontakte angeben.

Die meisten Touristen und Besucher, die in die USA aus Deutschland einreisen, nutzen kein Visum, sondern das Programm ESTA, das den Verzicht auf ein Visum bei einer befristeten Aufenthaltsdauer vorsieht.

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Palina Rojinski prankt sexistische Kommentatoren mit Fake-Auschnitt

Es ist schwer nachvollziehbar, welchen Kommentaren Frauen im Netz ausgesetzt sind. Und fast unglaublich, wenn man die Kommentare nicht täglich zu lesen bekäme und das ausdrücklich nicht nur in diesem Kontext hier, aber auch. Palina Rojinski reicht das gerade mal und sie verarscht zusammen mit Late Night Berlin und einm Arsch nicht nur diese pissflitschigen Kommentierer sondern auch gleich noch ein paar Medienhäuser, die sich wohlfeiler auszudrücken wissen, mit ihrer Art der Berichterstattung aber dennoch Teil des Problem sind. Ach, und Hugo Egon Balder gleich auch noch.

Wie viele Frauen hat auch Palina das Problem, dass irgendwelche perversen Typen die ekelhaftesten Kommentare unter ihre Bilder schreiben, wenn sie nur ein bisschen Haut zeigt. Um alle Perversen für immer von Palinas Instagram-Profil zu vertreiben, mussten wir zu harten Mitteln greifen. Und mit „harten Mitteln“ meinen wir ein waschechtes Maurer-Dekolleté – ein Männerhintern, getarnt als echter Busen.


(Direktlink, via Blogrebellen)

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