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Schlagwort: Social Media

An Sachlichkeit nicht zu überbieten: Die Feuerwehr Osnabrück auf Facebook

Die Feuerwehr Osnabrück hat per Facebook sehr unschöne Drohungen eines offenbar enttäuschten Kunden erhalten, diese veröffentlicht und sehr, sehr, sehr sachlich geantwortet.

Kann man besser, glaube ich, nicht machen.

Dennoch hat die Polizei mitgelesen und den Menschen, der hinter den Drohungen steckte abgeholt.

Vom eigenen Erfolg ausgebremst, quasi.

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US-Visum zukünftig nur mit Social-Media-Auskunft

Das US-Außenministerium fordert in Zukunft von fast allen Visa-Antragstellern deren Namen in sozialen Netzwerken. Erfragt werden verschiedene Netzwerke und Informationen darüber aus den vergangenen fünf Jahren. Das soll der nationalen Sicherheit dienen. Das ESTA bleibt davon wohl unberührt, weshalb sich für die meisten deutschen USA-Reisenden so viel nicht ändern dürfte.

Künftig werden fast alle der jährlich 15 Millionen Visa-Antragsteller betroffen sein. Auf den Antragsformularen werden bestimmte Social-Media-Plattformen vorgegeben. Freiwillig können die Antragsteller – falls vorhanden – auch noch weitere Kontakte angeben.

Die meisten Touristen und Besucher, die in die USA aus Deutschland einreisen, nutzen kein Visum, sondern das Programm ESTA, das den Verzicht auf ein Visum bei einer befristeten Aufenthaltsdauer vorsieht.

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Palina Rojinski prankt sexistische Kommentatoren mit Fake-Auschnitt

Es ist schwer nachvollziehbar, welchen Kommentaren Frauen im Netz ausgesetzt sind. Und fast unglaublich, wenn man die Kommentare nicht täglich zu lesen bekäme und das ausdrücklich nicht nur in diesem Kontext hier, aber auch. Palina Rojinski reicht das gerade mal und sie verarscht zusammen mit Late Night Berlin und einm Arsch nicht nur diese pissflitschigen Kommentierer sondern auch gleich noch ein paar Medienhäuser, die sich wohlfeiler auszudrücken wissen, mit ihrer Art der Berichterstattung aber dennoch Teil des Problem sind. Ach, und Hugo Egon Balder gleich auch noch.

Wie viele Frauen hat auch Palina das Problem, dass irgendwelche perversen Typen die ekelhaftesten Kommentare unter ihre Bilder schreiben, wenn sie nur ein bisschen Haut zeigt. Um alle Perversen für immer von Palinas Instagram-Profil zu vertreiben, mussten wir zu harten Mitteln greifen. Und mit „harten Mitteln“ meinen wir ein waschechtes Maurer-Dekolleté – ein Männerhintern, getarnt als echter Busen.


(Direktlink, via Blogrebellen)

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Keine Kundschaft im neuen Donut-Laden, bis der Sohn darüber twittert – und der Laden leergekauft wird

Der Sohn des Inhabers von Billys Donuts in Missouri City, Texas, hat am Wochenende darüber getwittert, dass sein Dad sehr traurig sei, weil in dem von ihm ganz neu eröffneten Donut-Laden einfach mal so gar nichts los war. Also wirklich gar nichts. Sein Dad war dem entsprechend niedergeschlagen, wie sein Sohn auf Twitter schrieb. „My dad is sad cause no one is coming to his new donut shop 😭.“

Der Tweet ging rum wie warme Brötchen am Sonntag und ging dementsprechend viral.

Adresse gleich noch angeheftet:

Nachdem der Tweet rumging, war der Laden dann auch 1,2,fix leergekauft.

Diese Momente, die sich selten wirklich exakt berechnen lassen und in denen Social Media dann mitunter ganz besonders zu glänzen weiß. Mal unabhängig davon, wie nachhaltig sich das auf den Donut-Laden in Missouri City, Texas, tatsächlich auswirken wird. Erstmal: <3.

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