Manche menschliche Erfindungen sind mitunter schon sehr, sehr praktisch. Und zu dem noch oddly satisfying. Wenn ihr also mal Biertischgarnituren schleifen wollt, …
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Zum Inhalt springenEndlich mal die wichtigen Themen. Rex Kreuger untersuchte die historische Entwicklung des Designs von Schraubendrehergriffen und verfolgte deren Ursprünge bis zu den Stechbeiteln für die Holzbearbeitung des frühen 19. Jahrhunderts zurück. Kreuger erläutert außerdem die Entwicklung der Londoner Schraubendreher, den Ursprung der geriffelten Griffe und wie sich diese Kernmerkmale zum heute üblichen Design mit Griffen aus gehärtetem Kunststoff weiterentwickelten. Wieder was gelernt.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Ich weiß nicht, wer von euch schon mal Fußböden ausgeglichen hat. Egal, ob feucht oder trocken. Ich musste das schon häufiger mal machen und desto älter ich werde desto ungeiler sind diese Aufgaben. Deshalb das Ding hier. Für mich auch irgendwie satisfying. Und für Karl-Heinz halt auch rückenschonend.
Btw finde ich es beeindruckend, wie Robotik auch auf Baustellen genutzt wird, wobei viele vielleicht dachten, dass Handwerk da durch nicht zu ersetzen wäre. Falsch gedacht.
(Direktlink, via Core77)
„These revolutionary drill bits have changed the game forever“, schreibt The 3Dwizard. Das glaube ich, ohne die Dinger probiert zu haben. Wobei ich nicht ganz sicher bin, ob Plastik der Reibung standhält.
(via Core77)
Kommen wir nun zu etwas ganz anderem: jede/r von uns hat schon mal einen Schraubenschlüssel benutzt. Dabei haben die Wenigsten wahrscheinlich darüber nachgedacht, wo die Dinger herkommen und warum. Dieses Video, von dem wir bis eben nicht wussten, das wir es mal sehen wollten, klärt genau darüber auf. Wieder was gelernt.
Our world runs on nuts and bolts. It’s estimated that from the 1.6 billion cars on the road, nearly 80,000 are driving around with a 10mm socket lost somewhere in the engine bay. This surprising fact highlights a fundamental truth: our ability to build, fix, and maintain our entire civilization depends on one, indispensable tool: the wrench.
(Direktlink, via The Awesomer)

(Foto: NASA)
Letzte Woche waren die NASA-Astronauten Jasmin Moghbeli und Loral O’Hara auf einem Weltraumspaziergang vor der ISS. Moghbeli hat dabei aus versehen eine Werkzeugtasche fallen lassen, die sich dann auf den Weg ins All machte und dort jetzt so rumschwebt. Falls also eine/r von euch da mal vorbeikommen sollte und einen Hammer oder so braucht: bedient euch. Aber dann bitte auch wieder zurückpacken.
To see it for yourself, first find out when you can find spot the space station over the next few months (NASA even has a new app to help you). The bag should be floating two to four minutes ahead of the station. As it descends rapidly, the bag is likely to disintegrate when it reaches an altitude of around 70 miles (113 kilometers) over Earth.
Last seen by @Astro_Satoshi while floating over Mount Fuji 🗻 the 'Orbital Police' can confirm that the lost EVA gear is being tracked 🫡 https://t.co/wz4MITmAfM pic.twitter.com/eksfu9fPFw
— Dr Meganne Christian (@astro_meganne) November 5, 2023
(via BoingBoing)
Manche Dinge muss man einfach selber machen. So wie diesen elektronischen Rollgabelschlüssel. Genius.
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Maschine macht ihren Job.
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