choose life, choose watching videos on the internet and not doing something about yourself, choose making fun of someone you don’t know, desperate to believe that you’re far greater than that person. choose smoking and drinking because that’s gonna fill your empty spaces and your open wounds. choose regret.
but not any more, I choose life.
Legenden legendär. Da brennt sowas von und zu recht die Bude. Ich hab hier Gänsehaut und mag mir nicht vorstellen können, wie ich mich wohl dort vor Ort gefühlt hätte. Alter.
heute lange geschlafen. Gefrühstückt. Radgefahren. Beim SVB gewesen. Freunde getroffen. 3:1 gewonnen. Radgefahren. Jetzt kurz am kuratieren für einen im Sommer erscheinenden Mix, der mir ziemlich wichtig ist. Dabei eher am Rande auf die „Born Slippy“-Version gestoßen, die Underworld im Jahr 2016 auf dem Glastonbury zum Besten gegeben haben – und Alter(!) – was für eine scheinbar unendliche Energie dieser Tune immer noch hat. Und dieses schiere Glück, wenn die Chords reinfahren. Hach! Jetzt kochen.
Im März spielten Underworld in der Berliner Columbiahalle. Ich war nicht dort, so richtig kickt mich ihr Sound nicht. Bis auf „Born slippy“. Eine Hymne, die mein Erleben Berlins in den 90ern so perfekt zusammenfasst, wie nichts anderes. Für mich ist diese Nummer noch viel mehr mit dieser Zeit in Berlin verbunden, als mit dem Film Trainspotting.
Electronics Beats war mit da, hat den Gig aufgezeichnet und jetzt drei Tracks in diesem Video veröffentlicht. Ich hab nach hinten geskippt (18:10), um eben „Born slippy“ zu sehen. 2016 in Berlin. Und diese Synth-Line macht immer noch sofort, dass sich die Synapsen boxen.
Karl Hydes diabolisches Grinsen und vom Glück betrunkene Gesichter. 20 Jahre später. In Berlin.
Das Lustige ist, dass ich die Nummer bis heute immer mit dabei habe. Und wenn Rudi und ich irgendwo spielen, der Laden brennt und wir schon harte sind, packen wir die Melo irgendwo drüber und der Tanzschuppen brennt noch ein bisschen mehr. Es ist wie mit dem Sauerstoff, den das Feuer zum Brennen braucht. Ich guck’s gleich mal. Ja.
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