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Schlagwort: Vans

Vans kassiert Boykott-Aufruf, nachdem sie einen Entwurf aus einem Designwettbewerb gekickt haben, der auf die Proteste in Hong Kong anspielte

Die Skateboarding-Marke Vans hat sich Ärger eingefangen. So hatte sie einen Designwettbewerb für Sneaker ausgerufen und Leute dazu eingeladen, ihre Entwürfe einzureichen, was Leute dann gemeinhin auch gerne tun. Man kennt das.

Der jährlich stattfindende Vans Custom Culture-Wettbewerb lädt die Öffentlichkeit dazu ein, ihre eigenen Schuhdesigns einzureichen. Der Gewinner einer Online-Abstimmung erhält 25.000 US-Dollar und lässt seine Turnschuhe von der Marke herstellen. Die Einreichungen geschehen online.

In diesem Jahr gab es einen Entwurf von einem in Kanada ansässigen Benutzer namens Naomiso. Dieser zeigte eine rote Bauhinia, die Blume auf der Hongkonger Flagge und einen der gelben Regenschirme, die als Synonym für die Demokratieproteste 2014 der Stadt gelten. Der Entwurf auf der Seite von Vans war durch eine Menge Demonstranten, die Gasmasken, Schutzbrillen und Schutzhelme tragen geziert. Genau jener Entwurf ging dann in der Abstimmung steil und führte diese wohl an. Dann nahm Vans den Entwurf aus der Abstimmung und gab folgendes Statement ab:

„As a brand that is open to everyone, we have never taken a political position and therefore review designs to ensure they are in line with our company’s long-held values of respect and tolerance, as well as with our clearly communicated guidelines for this competition“

Damit flog der Schuh aus dem Wettbewerb. Seitdem hagelt in sozialen Netzwerken Boykottaufrufe gegen Vans.

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Ein Studebaker-Wohnmobil aus dem Jahr 1929

Ich habe mir nie ernsthafte Gedanken über die Geschichte der Wohnmobile gemacht, hätte aber nie gedacht, dass einige davon schon in den 1920er Jahren gebaut wurden. So wie dieser mindestens charmante Studebaker hier, Baujahr 1929.

Ich glaube allerdings, dass das Dingen nicht von der Stange kam, sondern in der Custom Car Bude Advance Auto Body Works in Los Angeles gefertigt wurde, die von 1919 bis 1951 so einige interessante Gefährte bauten, die ein wenig aus dem konventionellen Rahmen fielen.

Gepostet von Javier Peñarroya am Donnerstag, 3. Januar 2019


Gepostet von Javier Peñarroya am Donnerstag, 3. Januar 2019


Gepostet von Javier Peñarroya am Donnerstag, 3. Januar 2019


Gepostet von Javier Peñarroya am Donnerstag, 3. Januar 2019


Gepostet von Javier Peñarroya am Donnerstag, 3. Januar 2019


Gepostet von Javier Peñarroya am Donnerstag, 3. Januar 2019


Gepostet von Javier Peñarroya am Donnerstag, 3. Januar 2019


Gepostet von Javier Peñarroya am Donnerstag, 3. Januar 2019


Gepostet von Javier Peñarroya am Donnerstag, 3. Januar 2019


Gepostet von Javier Peñarroya am Donnerstag, 3. Januar 2019

(via Jens)

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Verlosung: 2×1 Vans Of Berlin Kalender 2019 – One Van For Every Day

Vor fast drei Jahren schrieb ich hier mal drüber, heute ist Vans Of Berlin einer der mir liebsten Instagram-Accounts überhaupt und der hat mittlerweile so viele Fotos von Vans auf den Straßen Berlins gesammelt, dass die locker dazu reichen, einen ganzen Jahresabreißkalender für das Jahr 2019 in Druck geben zu können. Und ich bin froh drum, dass Linnart das so macht, denn bisher habe ich noch keinen Kalender für 2019. Und schon gar keinen, der so fokussiert nichts anderes als meistens alte Vans zeigt.

Der Kalender, der für 2019 bei Seltmann+Söhne erschien, ist dann auf Meta-Ebene dann halt auch noch so, als würde man sich Instagram über den Schreibtisch hängen, oder ins Büro, oder in den Flur, oder in die Küche. Jeden Tag ein anderes Mobil auf den Straßen Berlins und dafür nicht mal eine App öffnen müssen. Ich mag die Idee außerordentlich gerne.

Täglich fotografiert Linnart Unger für seinen bekannten Instagram-Blog „Vans of Berlin“ geparkte Busse, Trucks und Camper Vans in allen Variationen vor urbaner Kulisse. Im Fokus sind vor allem Klassiker aus den 70ern und 80ern. Die fahrbaren Behausungen sind stille Zeugen gelebter Abenteuer und so individuell wie ihre Besitzer selbst. Und sie sind perfekte Projektionsflächen für gestresste Großstädter und natürlich Inspirationspotential für jeden Selberbauer.
365 seiner schönsten „Fundstücke“ sind jetzt erstmals in einem hochwertigen und großformatigen Tisch- und Wand-Abreißkalender versammelt.

Und jedenfalls, weil ich mich jetzt schon wieder durch Vans of Berlin klicke, hat Linnart hier zwei seiner großartigen Kalender zur Verlosung zur Verfügung gestellt. Und ich weiß, dass ihr dieses Schmuckstück haben wollt!

Wer einen davon haben will, kommentiert hier einfach bis zum 31.12.18, 18:00 Uhr, unter Angabe einer gültigen Email-Adresse. Sollten das mehr als zwei tun, entscheidet wie immer Random.org darüber, wer sich im Jahr 2019 jeden Tag einen neuen Van abreißen darf, der irgendwo auf den Straßen Berlins steht.

Wer nicht auf sein Glück vertraut oder nicht bis zum 31.12. warten will, kann das Dingen natürlich auch unabhängig davon ganz einfach hier bestellen.

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Verlassenes Breaking-Bad-Mobil in der Wüste

Schon strange, dass Leute ihre Autos einfach so irgendwo im Nichts abstellen und sie dort sich selber überlassen. Aber vielleicht findet sich ja irgendwann wer dafür. So Into the Wild mäßig.

We couldn’t believe our eyes, finding this abandoned and stripped Fleetwood Bounder, which immediately reminded us of the „Breaking Bad: TV show. Sad to see this „kind of trash“ being left on public lands, but hopefully the authorities will be able to identify the last owners and make them pay for removal and cleanup. We often remove trash left by unscrupulous campers, but this would have been a bit much to handle.


(Direktlink | Danke, Bemme!)

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Minivans werden zu Schienenfahrzeugen

Mangels fahrender Züge haben sie in den rumänischen Kaparten schon vor ein paar Jahren damit begonnen, Minivans zu Triebwagen umzubauen. Doof, dass die mit Diesel fahren, aber gut, dass die Menschen trotz der fehlenden Züge durch die Berge kommen. Transporter auf Schienen.

Die Wassertalbahn ist eine schmalspurige Waldbahn in den rumänischen Karpaten. Die private Draisine 01 CALLATIS wurde aus einem Ford Transporter umgebaut, gebraucht erworben von einer deutschen Feuerwehr. Der Fahrer bedient Zündung, Gänge und Gaspedal wie in einem normalen Auto. Das Lenkrad wirkt auf die Bremse. Das Fahrzeug hat einen Rückwärtsgang, der aber nur für kurze Strecken genutzt wird. Für längere Strecken kann man die Draisine auf der Stelle wenden, mit einer Platte die im Schwerpunkt des Fahrzeugs auf die Schienen abgesenkt wird.


(Direktlink, via The Awesomer)

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Vans x Van Gogh Museum

Sehr geile Kollabo, die Morgen bei Vans kommen wird. Die haben sich mit dem Van Gogh Museum in Amsterdam zusammen getan und bringen die Motive des alten Meisters auf ihre Shirts und ihre Treter. Die Erlöse des Van Gogh Museums werden dann dazu verwendet, Van Goghs Vermächtnis und seine Kunstsammlung zu schützen und für zukünftige Generationen verfügbar zu machen.

Vans and the Van Gogh Museum proudly partner to present an artfully designed collection utilizing Van Gogh masterpieces across iconic Vans Classics and premium apparel silhouettes, available worldwide August 3. The Van Gogh Museum will dedicate a portion of its profits from this project to the preservation of Vincent van Gogh’s legacy and collection of art; keeping it accessible for future generations.


(via Kolos)

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1970 Subaru 360: A Toy Van For The Street

Ich hatte in den 90ern mal einen Kollegen, der einen damaligen Nachfolger dieses hier gezeigten 1970er Subarus 360 kaufte und ich habe damals nicht verstanden, warum jemand Geld für einen „Bus“ ausgab, der nicht wesentlich größer als ein Golf war. Mittlerweile finde ich die Kiste ziemlich knuffig – und zum Pennen für zwei reicht das Dingen auch. Wenn man sich ganz klein macht.

It’s not a shrunken Type 2 VW, but rather an adorable little import built in Japan in an era long before Subaru started to earn its modern granola-crunching and power-sliding fanbase. Sun-soaked Arizona is an altogether alien terrain if you’re arriving from Japan, and as far as U.S. cities go, Greater Phoenix is not wanting for space—certainly not when compared to the tightly-packed streets of Japan’s metropolitan hubs—and a tiny van with an even smaller motor is no way to experience these wide-open desert highways if your version of the American Southwest requires a V8. But traversing the ramps and right angles around the city? This little UFO is quite handy indeed. The Subaru 360 Van is an efficient use of of space and it gets the kind of excellent mileage you’d expect from a barebones and mostly utilitarian machine, and yet its value lies more in its charm than its function.


(Direktlink, via Gilly)

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Eine funktionstüchtige Miniküche in ein kleines Elektroauto bauen

Als jemand, der einen Faible für selbst ausgebaute Wohnmobile pflegt, gucke ich hier doch mal besonders gerne etwas genauer zu. Zum Pennen reicht das kleine Elektromobil freilich nicht, aber pennen kann man ja auch im Zelt, was um so leichter fällt, wenn man sich morgens in diesem kleinen Kofferraum sein Frühstück in die Kaffeekanne und auf die Pfanne hauen kann. Kiwi EV erklärt, wie genau sich das umsetzen lässt. Mit Schränken, Herd, Spüle, fließend Wasser und Kühlschrank.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Yogi Cale über sein Leben in seinem alten Bus

Eine Lebensphilosophie, die ich recht gerne mag, auch wenn Yoga jetzt nicht so mein Ding ist. Und auch wenn es dieses „#Vanlife“-Hashtaggeschwurbel gar nicht so trifft, weil dieses ja anders mit all seinem Glamour immer verkauft werden soll, verkauft werden will auch.

Cale lebt im Bus. Und wenn hier der Winter kommt, verpisst er sich in diesem Richtung Süden. Still loving Hippie Life. Immer.


(Direktlink)

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Bäume in einen Transporter geschnitten

Abgefahrener Transit, aus dem Dan Rawlings Blech geschnitten hat, so dass nur ein paar Bäume aus Metall übrig blieben.

The only vehicle I have ever seen that made me want to stop and take a picture. from pics

I was commissioned to build a sculpture for the 2015 Lost Eden section of Kendal Calling festival in the lake district.
I chose to use a ford transit van as my medium, It’s an instantly recognisable shape that exemplifies the speed and momentum of modern life (the back bone of Britain by it’s own admission) I chose to subvert this symbol in order to demonstrate (or rather illustrate) natures ability to reclaim even the strongest of materials. Ultimately trying to offer a glimpse into an alternate future, an Eden where nature has the upper hand.

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