Hans Schmitz arbeitet in einem Kölner Werk als Spritzlackierer.
Seine Gedanken wollen und können nicht repräsentativ sein für den deutschen Arbeiter.
Es sind persönliche Stellungnahmen, denn es handelt sich um ein Selbstportrait, eine Selbstdarstellung.
Ein ehemaliger Mercedes-Benz-Fabrikangestellter hat im nordspanischen Vitoria-Gasteiz Ende letzten Jahres mit einem geklauten Bulldozer, mit dem 15 Kilometer Anfahrt hinter sich brachte, mal eben über 50 fabrikneue Transporter seines ehemaligen Arbeitgebers zerstört. Dabei hat er einen Schaden von über zwei Millionen Euro verursacht. Der womögliche Grund für die Tat: er wollte einen Fließbandroboter zerstören, der seiner Ansicht nach für kommende Massenentlassungen sorgen könnte. Der 38-Jährige wurde festgenommen.
Meanwhile the JCB was taken from a construction firm on an industrial estate in Legutiano.
A Erzaintza regional police spokesman stated there were around 50 damaged vehicles despite local reports suggesting there were 69.
The spokesman said: ‚Officers in Vitoria have arrested a man aged 38 who stole a JCB from one firm and smashed it into 50 parked vehicles.
Wo Guo Jie ist eine Wanderarbeiterin, die eigentlich aus dem ländlichen China kommt und in Shanghai ihren Lebensunterhalt damit verdient, Styroporkästen einzusammeln, um diese dann auf einem Fischgroßmarkt zu verkaufen. Da Styropor ein relativ leichtes Material ist, packt sie so viel davon auf ihr Fahrrad, dass sie gerade noch so den Blick nach vorne für sich frei hat.
My hometown is all farmland, there are no factories. During the winter there is nothing to do so people work elsewhere. Now everyone has left to go find work. No one farms anymore. It’s rare for me to get a chance to go home. Sometimes I don’t even go back once a year. When my son was younger, around 7 or 8 years old, I came home and he refused to call me ‘Mom’. He didn’t recognize me because I hadn’t been home for 3 years. I take each day as it comes. I haven’t thought too much about the future.
Dieser Clip mag erstmal „witzig“ erscheinen und die Arbeiter kriegen jeglichen Respekt von mir, den ich geben kann. Aber: es ist schon krass, dass Menschen im Jahr 2018 unter solchen, also quasi keinen, Bedingungen arbeiten müssen, um ihr Brot auf den Tisch zu bekommen. Heilige Scheiße! Immerhin tragen sie Helm.
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