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Schlagwort: Zines

50 Ways To Meet Your Neighbor

Manche sind ja froh, wenn sie ihren Nachbarn nicht über den Weg laufen, anderen sind sie schlicht egal. Wer aber gerne wissen will, wer in der Nachbarschaft so lebt und nur nicht weiß, wie man das mit dem Kennenlernen so anstellen soll, findet hier einen Guide, der 50 Möglichkeiten listet, seine Nachbarn zu treffen.

32. Picking up trash, generally, is a good way to meet neighbors. People notice.
33. Winter: Shovel someone’s sidewalk. It’s also great cardio.
34. Fall: Rake someone’s leaves. (I think we are not raking leaves anymore.
Probably for the best as this one is kind of weird.)
35. Summer: Take to the front/stoop/steps/porch/yard. This is your time to shine!
36. Sell lemonade. Or give it away. You can raise money for a neighborhood cause.
37. Sell stuff. Who doesn’t like to browse a bundle of miscellaneous stuff?


(via Kottke)

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Sämtliche Ausgaben des Punk Planet Magazins online

Auch eine passende Sonntagsbeschäftigung: sich durch sämtliche Ausgaben des Punk Planet Magazins schmökern. Die nämlich gibt es mittlerweile auf archive.org.

Punk Planet war ein von 1994 bis 2007 existierendes Magazin. Das aus der Hardcore-Punk-Bewegung stammende und in Chicago ansässige Magazin brachte neben Artikeln über Musik und Szene auch Darstellungen über Politik im Allgemeinen und Feminismus im Besonderen und über weitere Kultur. Gründer war Daniel Sinker. Er selbst sagte, dass das damals wichtigste Punk-Magazin Maximumrocknroll ästhetisch und inhaltlich zu sehr in der Frühzeit der Punkbewegung verwurzelt sei und neuere Entwicklungen ignorierte.

Besonders bekannt wurde das Magazin für seine langen und ausführlichen Interviews mit Bands und Künstlern. Punk Planet veröffentlichte mehrere Bücher, in denen es diese Interviews zusammenstellte. Punk Planet Books existiert auch weiterhin. Das Magazin versuchte über die Szene in der gesamten Welt zu berichten. Neben den Interviews und Artikeln enthielt jede Ausgabe einen DIY-Teil für Musiker, das Magazin folgte dem Credo, dass nicht nur jeder an Punk teilnehmen konnte, sondern jeder teilnehmen sollte.


(via MeFi)

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