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Wenn ein Zug durchs Radrennen fährt

Radrennen sind für mich ja heute immer noch „Internationale Friedensfahrt„. Vergesst die Tour de France und so einen Quatsch – nach der Friedensfahrt kam nichts Nennenswertes mehr. Kein Täve Schur, kein Olaf Ludwig, kein Uwe Ampler, kein Uwe Raab. Nur ein Jan Ullrich und wir wissen alle, welche Peinlichkeiten mit diesem verbunden sind…

Aber darum geht es gar nicht. Eher darum, was eigentlich geschieht, wenn ein Zug durch so ein Radrennen fährt. Aktuell passiert beim Paris – Roubaix in Frankreich. Genau das, was wohl ein jeder vermuten würde. Für die, die nicht vorne fahren, kostet das so einiges an Zeit. Doof. Bei der Friedensfahrt hätte es so was nicht gegeben. Da hätten sie den Zug stoppen lassen. Jaha!


(Direktlink, via reddit)

6 Kommentare

  1. der Muger13. April 2015 at 09:08

    Die Bahn ist sowas von gefährlich, fährt einfach mitten über die Strasse! Den armen Burschen war überhaupt nicht klar, was die beiden rotweissen Balken am Gleis wohl bedeuten. Ich, jedenfalls, hätte es auch nicht gewusst…

  2. Rutte13. April 2015 at 10:33

    @der Muger

    bei einem Rennen konzentriert man sich auf den Vordermann und auf den Boden.. es wird nicht wie bei einer Kaffeefahrt in die Landschaft umher gestarrt..
    im Pulk bekommt man auch Audio Warnsignale schwer mit.. ist schön zu sehen, wieviele durch rauschen ohne es zu merken..

  3. nappel213. April 2015 at 11:36

    nix gegen Jan Ullrich!!!!!

  4. Blocktest13. April 2015 at 17:11

    Täve ♥ Aber Ulle ist sauber!!!

    Paris-Roubaix ist allerdings wirklich die Hölle. Fünfzig Kilometer auf Kopfsteinpflaster…ätzend. Da konnte die „Steile Wand von Meerane“ zur Friedensfahrt nicht mithalten ;-)

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