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Wie Gullideckel für New York in Indien gemacht werden

Globalisierung und so. Zweifelhaft ein bisschen auch, natürlich. Ein kurzer Film von Natasha Raheja über die Gullideckel New Yorks, die in Indien von Hand und Fuß gemacht werden.

Cast in India raises questions around the disparate conditions that shape the geographies of production and consumption of everyday urban objects. Amidst this, I hope viewers recognize the dignity and skill of the foundry workers. The film also makes me think about how the mobility of workers compares to the mobility of the goods that they make. Enlivening the objects around us, the film also points to questions around the entrenched structures and conventions that obscure people and relations from our purview.


(Direktlink, via Laughing Squid)

Ein Kommentar

  1. Manu12. November 2015 at 23:46

    Krasse Sache. Ich habe selbst mal ein Praktikum in einer Gießerei gemacht. Selbst mit einigen Metern Abstand ist das verdammt heiß. Wenn ich da sehe, wie die ohne Schutzkleidung die Teile gießen…nicht zu beneiden. Mal ganz zu schweigen von allen möglichen Gegenständen, die einem auf die nackten Füße fallen können.

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