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Der Berliner Schlüssel

Als ich damals im Altbau in der Bundesallee in Schöneberg wohnte, gab es dort so ein Schloss in der Tür. Ich habe mich nie gefragt, warum das so komisch aussah, habe es aber trotzdem in Erinnerung. Das Schloss war nicht mehr in Betrieb, es gab dort mittlerweile ein neueres.

Was ich nicht wusste, dass diese Art von Schloss wohl primär in Berlin verbreitet war und es für dieses ein ganz besonderen Schlüssel bedurfte. Den Berliner Schlüssel nämlich. Und Sonntags kann man auch mal seinem Bildungsauftrag nachkommen.

(Direktlink, via Gilly)

9 Kommentare

  1. Anne1. März 2015 um 12:49

    Ich kenne das als „Durchsteckschlüssel“ – hätte der Bayer das gewusst, wäre er sofort reingekommen!

  2. Dimi1. März 2015 um 14:03

    Hübsch, so einen Schlüssel kannte ich bisher garnicht.

    Der Bayer ist aber (erwartungsgemäß) ziemlich blöd. Wieso macht er die Tür nicht auf und setzt sich in den Hausflur, wenn es regnet… Man weiss es nicht so genau :-)

  3. Boris1. März 2015 um 15:31

    Haben wir heute noch bei uns im Wilmersdorfer Altbau im Einsatz. Damit versucht unser Vermieter uns zum abschließen zu disziplinieren ^^

  4. Cris3. März 2015 um 00:58

    Au ja, 9 Jahre in Neukölln gehabt das Teil!
    Aber ist das jetzt eigentlich nicht verboten die Haustür abzuschließen? Fluchtweg und so!

  5. Tasmo4. März 2015 um 10:53

    Haben wir in unserem Haus auch noch. Ist zum einen nervig, weil das Tor zwischen 20 und sechs Uhr immer zu ist. Wenn Gäste kommem muss also immer jemand runter und aufschließen, und wieder zu. Das geht bei den Schlüsseln ja nicht anders. Zum anderen mag ich das Einfache daran. Ganz ohne Schnickschnack. Komm mich doch mal besuchen, Ronny!

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