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Derweil in Potsdam

Wo Prinzessinnen sich zur Wahl stellen. Keine Satire, nicht Die PARTEI, nicht die Piraten, keine Jakob Schwester. Ich habe extra nachgesehen.

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18 Kommentare

  1. le_fu28. April 2014 at 22:22

    Was sind denn diese beiden hässlichen Hunde…?…Ihre Erziehungsberechtigten???!!!

  2. 29. April 2014 at 09:12

    nicht witzig, le fu. lass die hunde in ruhe.

  3. MaddinRogge29. April 2014 at 09:40

    Ich finde die Hunde gar nicht hässlich, aber warum steht diese Frau (ist doch eine Frau oder?) da?

  4. Sascha29. April 2014 at 10:39

    Wahlkreis 5 in Potsdam

  5. timo29. April 2014 at 11:07

    Ich bin sicher, Potsdams Luxus-Faktor liegt weit unter dem monegassischen! Potsdam braucht drei neue Spürnasen für neuen Glamour!

  6. doch29. April 2014 at 12:09

    @nö

    doch, sehr witzig.

  7. icke29. April 2014 at 12:35

    Herz und Verstand… So heißen sicher die Hunde.

  8. Axel Axelsen29. April 2014 at 12:46

    Gruselig – „Mit Hund und Haar für unsere Stadt“ würde auch passen…

  9. Atze29. April 2014 at 13:13

    Ich kann ja nicht mehr… Politik ist zwar zur Farce verkommen, aber muß man dies so plakativ darstellen????

  10. Vasilie29. April 2014 at 14:15

    Öhm, es ist ein Plakat und natürlich ist ein Plakat plakativ. Sonst wärs ja kein Plakat. :D

  11. GeGe29. April 2014 at 17:29

    Muss man denn alles immer so schlecht reden? :( Die Frau setzt sich fürs Potsdamer Tierheim ein, aus dem sie auch die Hunde adoptiert hat. Also gar nicht so schlimm, oder? Inwiefern das politisch wichtig ist, ist mir zwar mehr oder weniger ein Rätsel, aber es erklärt schon mal das „Herz“ im Zitat.
    Und Kleidung oder Frisur ist eh Ansichtssache, unsere Bundeskanzlerin ist da ja auch ihrem Stil treu, auch wenn er nicht allen gefällt.

  12. profemo29. April 2014 at 17:30

    Wenn sich eine Prinzessin in Kommunalparlament wählen(!) lässt sollten sich alle Preußenfans mal Fragen wo ihre Monarchie gelandet ist.

    Oder so Monarchie allgemein. Österreich macht es richtig. Die verbieten das „adlige“ sich wählen lassen können und das sie ihre lustigen Titel tragen. Wenn das in Deutschland auch so wäre hätten wir der armen Frau viel erspart.

  13. J.B.29. April 2014 at 20:06

    le_fu,
    unzufrieden mit dem eigenen Aussehen?

  14. nudeuglytruth29. April 2014 at 20:34

    „…Prinzessin in DAS Kommunalparlament“ ; und ja, wählen LASSEN muss sich zum Glück inzwischen jeder, der eine politische Position anstrebt.
    Übrigens, profemo, ein Objektsatz wird mit Komma und einem „dass“ mit zwei „s“ eingeleitet. Ebenso, wie ein Konditionalsatz vom Hauptsatz durch ein Komma getrennt wird. So viel dazu. Ich hasse diesen Verfall -sogar der geschriebenen- Sprache.
    Abgesehen davon verstehe ich wirklich nicht, was dieser Exkurs hier soll. Ein wesentlicher Grund für die Aufhebung der Adelstitel in Österreich war vor allem die andauernde Privilegierung des Adels, die man trotz politischer Gleichstellung aller Bürger vor dem Gesetz nicht unterbinden konnte. Hier in Deutschland erfährt sicher niemand mehr Anerkennung nur aufgrund seines Namens, richtig? Außerdem, hätte das Plakat denn weniger „seltsam“ oder „kurios“ ausgesehen, wenn dort nicht ihr vollständiger Name gestanden hätte?

  15. Twinnie30. April 2014 at 09:19

    Schlechter als die Hohlbirnen jetzt kann sie es auch nicht machen…

  16. Johannes1. Mai 2014 at 01:43

    Mit dem Namen gehört man ins Museum statt ins Parlament. ;-)

  17. Peter Schultheiß14. Mai 2014 at 10:51

    Ich finde das Wahlplakat originell . Es trifft ihr Engagement für den Tierschutz.

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