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Ein Oculus Experiment: Leben mit Verzögerung

Interessantes Oculus Experiment, welches das Geschehende unter der Brille etwas verzögert darstellt und die Frage stellt, „You wouldn’t accept lag offline, so why do it online?“ Unabhängig von der werbenden Botschaft, ist es sehr beeindruckend zu sehen, was geschieht, wenn Wahrnehmung und Handeln nur ganz kurz nebeneinanderliegen.


(Direktlink, via TDW)

4 Kommentare

  1. civ3128. April 2014 at 23:51

    Geil! Habe zufällig dazu Wesley Matsell „future beacon“ gehört. Passt wie Arsch auf Eimer dazu!

  2. abq-kfmw29. April 2014 at 01:59

    Um hier mal ein bisschen klugzuscheissen: Bis unser Gehrin die Sinneswahrnehmungen aufnimmt, verarbeitet und in z.B. Bewegungen wieder umsetzt (Ball fliegt, nimmt Auge wahr, nimmt Gehirn wahr und setzt die Hand mit dem Tennisschläger in Bewegung) vergeht auch so einiges an Zeit. Der Witz ist nur, dass das unser Gehirn gewöhnt ist und das entsprechend mit „einrechnet“.

    Interessant fände ich zu wissen auf wie viel Inputlag man sein Gehirn nach ein paar Wochen/Monaten Tragen der Brille und stetigem Steigern des Delays so bringen kann…

    Dass die Sache in den ersten paar Stunden des Tragens ziemlich lustig aussieht, sieht man ja im Video…

  3. peter shaw30. April 2014 at 16:19

    Hey abq-kfmw,
    ja allerdings. Ich erinnere mich an ein Experiment mit einer Brille, die das Bild umdreht. Nach ein paar tagen soll man angeblich alles richtig sehen und nimmt man die Brille wieder ab scheint es auf dem Kopf zu stehen.
    Das Gehirn lernt wohl sehr langsam :-)

    Was ich bei dem Video gedacht habe ist: liegt das NUR an der Verzögerung. Einiges scheint mir eher anhand des Blickwinkels außer Reichweite zu sein. Focus udn Bildausschnitt, bzw. Abstand spielem in den selbstbestimmten Tätigkeiten glaube ich viel mehr eine Rolle.

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