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Martin Sonneborns Fragen an EU-Digitalkommissar Oettinger im EU-Parlament am 29.09.2014

Fragen, die man ruhig mal stellen kann. Finde ich.


(Direktlink)

20 Kommentare

  1. Ben30. September 2014 um 10:52

    hat der oettinger oettinger getrunken..? oder warum nuschelt der so…?

    und was isn mit dem ton im video, da fehlt doch was…!!

    hat der bestimmt löschen lassen….

    :P

  2. Felix30. September 2014 um 11:30

    Ich mag Oettinger nicht wirklich und bin der Meinung, dass er als Digitalkommissar eine Fehlbesetzung ist, ABER die Frage hat er sehr gekonnt und absolut souverän pariiert. Das muss man ihm lassen. Der Versuch Sonneborns, ihn vorzuführen oder zu provozieren ist kläglich gescheitert, finde ich.

  3. r0byn30. September 2014 um 11:34

    haha, wollt ich auch grad bringen… zu gut!!!

  4. Herr Muh30. September 2014 um 11:37

    Ehrlich gute Antworten. Steht zu dem Quark den er gemacht hat :) und Sonneborns Fragen waren fies :D Aber gut, dass jemand sowas einfach macht. Ich mag den Sonneborn

  5. Maik30. September 2014 um 11:39

    Am besten ist noch das Augenverdrehen der Dame hinter Sonneborn! :)

  6. Jan30. September 2014 um 12:04

    „Das Konzept XY ist ein Konzept der letzten EU-Kommision, daher stehe ich dazu“ (so sinngemäß)…

    Was ist denn das für eine Logik? „DAS HABEN WIR SCHON IMMER SO GEMACHT, DA WAREN SIE NOCH GAR NICHT GEWÄHLT!!!1!Elf!“

  7. Steffen30. September 2014 um 12:21

    Herrlich der Sonneborn.. aber ich muss gestehen, soviel Souveränität hätte ich Herrn Oettinger doch nicht zugetraut. Der will den Job scheinbar.

  8. Stephan30. September 2014 um 12:45

    Ich mag Öttinger auch nicht. Aber hier hat er wirklich sachlich und ruhig reagiert.
    Der Versuch ihn aufgrund von alten Kamellen ins Lächerliche zu ziehen ist gescheitert.

    Vielleicht hätte man ihn lieber mit den gefälschten Statistiken zum Wiedereinstieg in die Atomenergie konfrontieren sollen. Das ist wenigstens noch nicht ganz solange her wie der Führerscheinverlust vor 25 Jahren.

  9. Silke30. September 2014 um 13:29

    Respekt vor Oettinger. Wusste nicht, dass er so cool und schlagfertig ist.

  10. david30. September 2014 um 14:54

    Schlagfertigkeit möchte ich Oettinger nicht unterstellen. Sonneborn hatte schließlich Tags zuvor auf Facebook um Input zu seiner Frage an ihn gebeten.
    Insofern wird der „Digitalkommisar“ sich da schon eine Antwort im Vorfeld zurechtgelegt haben.

  11. Thorsten30. September 2014 um 21:52

    Uhhh ja, so eine schlagfertige und cooole Antwort des süßen Berufspolitikers und Naziverharmlosers Oettinger hätte ich ja gaaar nicht erwartet, ich glaub‘ ich trete so-fort in die junge Union ein, um ihm ein bisschen näher zu sein.
    Hups, bin ich ja schon… lölchen!

  12. Julian1. Oktober 2014 um 00:51

    Felix,

    Jo, ziemlich souverän beantwortet. Ich denke auch, dass Sonneborn sich da hätte ruhig etwas anderes überlegen können… Oettinger hätte man definitv aufs Glatteis führen können.

  13. Ollie1. Oktober 2014 um 08:09

    Felix,

    Sonneborn gekonnt polemisch trotzdem sachlich, Oettinger, auch wenn ich es nicht zugeben will, souverän reagiert. Aber es macht mir Angst und Bange, wenn ich weiß, dass Typen wie Oettinger mit Ansichten wie Motorradfahren verbieten oder seine Äußerung zum Krieg in Positionen sitzen, in denen sie wesentlich mehr Zuständigkeit besitzen, als sie mit ihren höchst bedenklichen Ansichten haben sollten.

    Außerdem muss man eines anmerken: auf die wirklich brisanten Stichpunkte, die von tatsächlichem Interesse, ist er nicht wirklich eingegangen – und er wird wissen, warum!

  14. Ollie1. Oktober 2014 um 08:09

    Felix,

    Sonneborn gekonnt polemisch trotzdem sachlich, Oettinger, auch wenn ich es nicht zugeben will, souverän reagiert. Aber es macht mir Angst und Bange, wenn ich weiß, dass Typen wie Oettinger mit Ansichten wie Motorradfahren verbieten oder seine Äußerung zum Krieg in Positionen sitzen, in denen sie wesentlich mehr Zuständigkeit besitzen, als sie mit ihren höchst bedenklichen Ansichten haben sollten.
    Außerdem muss man eines anmerken: auf die wirklich brisanten Stichpunkte, die von tatsächlichem Interesse, ist er nicht wirklich eingegangen – und er wird wissen, warum!

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