Neulich bei Mc Donalds: Kapitalismuskritik

Auweia.


(via Fasel)






Kommentare: 39

  1. Marc 21. März 2012 at 09:12  zitieren  antworten

    Aber so isses doch.

  2. mtz 21. März 2012 at 09:15  zitieren  antworten

    Systempunk.

  3. Ronny 21. März 2012 at 09:16  zitieren  antworten

    @Marc
    Ja. Und deshalb holt man auch seine Burger bei Mc Donalds?

  4. gerdon 21. März 2012 at 09:18  zitieren  antworten

    scheiß die wand an, echt.
    Solche Punks gab es uch schon in den 80-ern und sind später noch Beamte geworden. Wochenendpunks, standen dann mit teuren Haarspray stundenlang vorm Spiegel.

  5. gunnar 21. März 2012 at 09:23  zitieren  antworten

    ich finde das punks/antifa eines der intolerantesten organisationen sind wo es in deutschland gibt. vor allem wenn es um freie meinungsäußerung geht. wenn du nicht ihrer meinung bist bist du schlecht und negativ anderst. zu dem gibt es 99% politisches gelaber und nur 1% handlung.

  6. lucy 21. März 2012 at 09:28  zitieren  antworten

    naja. vielleicht bekämüpft er nur sein eigenes kapital ;))

  7. jaja 21. März 2012 at 09:29  zitieren  antworten

    @Ronny:
    Ja! Warum denn auch nicht?
    Ist Mc Donald’s etwa kapitalistischer als andere Schnellimbisse?
    Arbeitet der Dönerladen etwa nach anderen Mechanismen, reproduziert dabei keine Kapitalverhältnisse und will keine Profitmaximierung?
    Ich dachte ja echt, die Unterteilung in guten und schlechten Kapitalismus wäre in der Linken out!

  8. Mark 21. März 2012 at 09:29  zitieren  antworten

    Vielleicht hat er ja einen Whopper bestellt.

  9. Ultramarinrot 21. März 2012 at 09:32  zitieren  antworten

    Wo dürfte denn der politisch korrekte Punk speisen?

  10. polyaural 21. März 2012 at 09:39  zitieren  antworten

    Wenn schon eine unscharfe Weltanschauung, dann wenigstens gesund ernähren.

    Ich liebe es …

  11. Ragnar 21. März 2012 at 09:51  zitieren  antworten

    Der Dönerladen muß man die türkische Mafia abdrücken, also supportest Du die verkackte Mafia.

  12. floh 21. März 2012 at 09:53  zitieren  antworten

    die antikapitalisten laufen am 1.mai doch alle mit nike-schuhen und handy am ohr…hahaha, das nenn ich konsequenz ihr linken träumer

  13. M.sen 21. März 2012 at 10:14  zitieren  antworten

    @gunnar

    Also gerade die Punksorganisation ist die schlimmste auf der ganzen Welt! Die müsste echt verboten werden.

  14. jaja 21. März 2012 at 11:13  zitieren  antworten

    @Floh:
    Mach dir erstmal n Begriff von nicht-regressivem Antikapitalismus, Spinner!

  15. bemme51 21. März 2012 at 12:02  zitieren  antworten

    was ein kindergarten…

    könnt ihr das bild nicht einfach mal als bild akzeptieren. in sich selbst eine karikatur, ein widerspruch, ein witz. fertig. ohne tieferen sinn, welterklärung, systemtheorie etc. in nem zweizeiler eines eines kommentars, eines beitrages in einem kleinen blog (ronny, entschuldige) zum besten zu geben, geht das?

    und zum rest – geht raus, guckt euch die welt an, findet euren platz, es ist genug für alle da.

  16. Struppi 21. März 2012 at 12:10  zitieren  antworten

    Seit wann ist MacD „Das Kapital“?
    Es ist ein Schnellrestuarant, mit geschmacklich fragwürdigen Produkten, aber das muss doch jeder selbst entscheiden ob er da essen möchte.

    Zu glauben, nicht bei MacD zu Essen wäre ein „Kampf gegen das Kapital“ ist deutlich lächerlicher.

  17. Struppi 21. März 2012 at 12:12  zitieren  antworten

    Ach und ja, logisch haben wir schon in den 80’ern bei MacD gegessen, weil wir die Hippies noch mehr hassen als das Kapital :-)

  18. Anonymous 21. März 2012 at 12:36  zitieren  antworten

    Es gibt kein richtiges Leben im falschen

  19. Struppi 21. März 2012 at 12:44  zitieren  antworten

    Adorno hat recht!

  20. sVn 21. März 2012 at 12:58  zitieren  antworten

    @bemme51, ich stimme Dir zwar zu. Aber: McD ist für mich DER Inbegriff von Kapitalismus pur. Aber als „No-Future-Punk“ kann man natürlich überall futtern, gell? Auch wenn ich ein Freund der „Punx“ bin – ein schlechtes Gewissen habe ich schon wenn ich mir da ma‘ nen Kaffee hole (so alle 7 Jahre mal).

  21. sVn 21. März 2012 at 13:00  zitieren  antworten

    Nachtrag: Ebenso wie Ronny dachte „Auweia“, so war mein erster Gedanke auch: „Oha“.

  22. sVn 21. März 2012 at 13:02  zitieren  antworten

    Nachtrag2: Der Tüp wollte (vielleicht) auch nur Geld wechseln für den Bio-Imbiss nebenan. Ätsch.

  23. Struppi 21. März 2012 at 13:08  zitieren  antworten

    @sVn: wenn das für dich so ist, dann ist das ja schön. Es ist aber sehr ein einfaches Weltbild, Kapitalismus auf einzelne Firmen zu reduzieren. MacD ist nicht mehr und nicht weniger das Kapital wie Aldi, Rewe, jede x-beliebiebige Autofirma, Apple, IBM, Samsung, usw. usf. – und mit dem Weltbild müßtest du alle Produkte boykotieren und könntest hier gar nicht deine Meinung kundtun (es sei denn du hast deinen Rechner vom Sperrmüll).

  24. sVn 21. März 2012 at 13:36  zitieren  antworten

    @Struppi
    Da ist Wahres dran. Aber ICH muss / will McD NICHT unterstützen. Ein Auto habe ich nicht – da ich ein Freund des Rades bin. Mein PC ist auch nicht vom Sperrmüll, aber diesen benutze ich auch zum Arbeiten (Bildbearbeitung, Filmschnitt etc..) – auch brauche ich nicht ständig das neueste Modell. Und auch wenn ich zu Aldi gehe, so unterstütze ich doch gerne den kleinen Laden umme Ecke. Wenn ich mehr Geld hätte würde ich das auch vermehrt tun – nur muss es diese Läden dann auch noch geben – diese werden aber genau von solchen Firmen verdrängt.

  25. budjonny 21. März 2012 at 16:57  zitieren  antworten

    konsequent inkonsequent. Vielleicht gabs das Teil in Rudis Resterampe für 9.99, noch n Palästinensertuch (0.50 €) dazu und ein Button mit Che Guevara (0.50 €)..

  26. maybeadayoff 21. März 2012 at 18:14  zitieren  antworten

    @Struppi, das Argument „Boykottierung delegitimiert sich automatisch durch den kleinsten Hauch von Inkonsequenz“ ist genau so alt wie die Geschichte der bewegungsorientierten Kapitalismuskritik selbst, und schwach war es seitdem auch. Im Endeffekt sollte jeder halbwegs weit die finanz- und weltmarktwirtschaftlichen Prinzipien Infragestellende begreifen, dass egal welcher Lebensentwurf gewählt wird, d.h. ob ich mein Futter bei McDo, BurgerKing, Biomarkt oder bei der Döner-Frau von nebenan besorge, man immer diese Prinzipien reproduziert, ganz einfach aufgrund der Omnipräsenz des marktwirtschaftlichen Prinzips.
    Die Kunst für die Kapitalismuskritikerin ist daher, das Verhältnis aus Reproduktion und Subversion möglichst klein zu halten.

    Nichtsdestotrotz versagt der Typ da auf dem Bild darin ziemlich kläglich

  27. Me 21. März 2012 at 18:48  zitieren  antworten

    Ihr wollt doch nur das offensichtliche sehen und meckern… auch nicht besser :P

    Schaut doch mal genauer hin!
    Er kämpft gerade gegen das Kapital, indem er all sein Erspartes in die RonaldMcDonald-Spendendose wirft!

  28. struppi 21. März 2012 at 21:45  zitieren  antworten

    @maybeadayoff: Das ist nicht meine Aussage, ich boykottiere durchaus einzelne Firmen, mit deren Firmenpolitik ich nicht einverstanden bin, z.b. Kraft.

    Aber MacD ist eben nicht „das Kapital“ und Kritik am Kapital ist eben nicht, das boykotieren von irgendwelchen Läden, die einem nicht in’s Weltbild passen. Insofern versagt der Typ oder die Tussi auf dem Bild sicher nicht, denn er weiß das, im gegensatz zu den meisten die hier kommentieren.

  29. Fichte 21. März 2012 at 22:22  zitieren  antworten

    Als wenn das was grad vorher geschrieben wurde, irgendwas daran ändern würde was auf dem Bild zu sehen ist!Egal was für einen Hintergrund für jeden von euch Ausschlag gibt zu diskutieren, ist es dennoch lustig anzuschauen ! Schöne Diskusion!…

  30. Ronny 21. März 2012 at 22:43  zitieren  antworten

    Als ich heute Morgen „Publish“ klickte, wusste ich, dass hier auch jede Menge relativierender, sich das Leben leichter machen wollende Müll in den Kommentaren landen würde. Klar, das mache öfter mal ganz gerne. Aber so? Leute! Wie ich eben aussah:

  31. sVn 21. März 2012 at 23:22  zitieren  antworten

    Bio-Krabben-Schnorchler? Das iss OK!

  32. reinerwein 22. März 2012 at 08:27  zitieren  antworten

    Diese Diskussion ist ein Paradebeispiel für das Dilemma der Punks und vieler andere (Radikal-)Linker: es werden sich gegenseitig die wildesten Systemtheorien um die Ohren gehauen anstatt sich auch mal nur ein wenig an der Realität zu orientieren. Man egalisiert sich lieber selbst, indem man sich an sich selbst abarbeitet. Förmchenstreit im Punk-Sandkasten.

    Ist oft auch besser so für all die anderen Menschen da draußen, aber die ein oder andere gute Idee geht leider verloren.

  33. maybeadayoff 22. März 2012 at 11:44  zitieren  antworten

    @reinerwein
    Dazu ein Zitat eines Sportgrupplers, der die Infoveranstaltung mit seiner Bezugsgruppe schon nach 10 min verließ und sich draußen am Infotisch noch schnell ne Broschüre ergrabbelte:

    „Theorie is wischtisch“ ;)

  34. le_fu 22. März 2012 at 14:35  zitieren  antworten

    hehe…er/sie ist für mich wie ein/e vegetarier/in der/die sich ne bratwurst kauft.

  35. Matt 22. März 2012 at 15:36  zitieren  antworten

    34 Kommentare. Jetzt will ich aber auch meinen Senf dazu geben.

  36. le_fu 22. März 2012 at 15:59  zitieren  antworten

    @Matt … DAS finde ich jetzt nicht GUT, ich wollte den letzten Beitrag Schreiben!

  37. floh 22. März 2012 at 17:48  zitieren  antworten

    @jaja:
    tschuldige, aber versteh ich jetzt echt nicht…gibt’s deine antwort auch auf deutsch?

  38. bernd 25. März 2012 at 16:33  zitieren  antworten

    HA! Die ist mir vor zwei Tagen vor der TU übern Weg gelaufen – da hab ich mir schon gedacht was für eine bemitleidenswerte Verblendung vor der Realität… aber DAS ! pretetious f*ck !

  39. Joe 11. Mai 2014 at 00:21  zitieren  antworten

    Struppi,

    Und WLan vom Nachbarn ;)

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