Ich fahre Morgen weg. Nicht lange, aber ausreichend lange genug, dass das hier auffallen könnte. Will heißen: vermutlich passiert hier die nächsten Tage gar nichts. Ich habe bewusst auf Vertretung verzichtet. Stille. Vielleicht aber auch nicht und es gibt da, wo ich hin bin, ein offenes WLAN und etwas Zeit, die ich in diesem verbringen möchte. Keine Ahnung – wir werden sehen. Ihr werdet sehen.

Twin Peaks mit Techno, im Mix: Bjorn Rohde – Find Laura Palmer

Vielleicht ist das genau heute etwas zu aufdringlich. Vielleicht aber passt genau das heute auch besser als nichts anderes. Bjorn Rohde hatte sich vor über drei Jahren schon für SatelliteFM mal daran gemacht, einen Techno-Mix zu machen, den er durchgehend mit Sound-Bits der Serie Twin Peaks gespickt hatte. Diesen Mix hat er heute auf die Wolke geladen. Wohl wissend, dass das ja irgendwie ein Thema sein würde. Wie auch immer, Twin Peaks und Techno.


(Direktlink, Direktdownload)

Dj Biografie für Magazine

Hundertfach fast genau so gelesen.

“Blabla..Kraftwerk..blablabla..music was his first love..
blabla..father had a record collection or played in a band..blablablabla..Omen..
blababla..Sven Väth..blabalabl..Detroit..Chicago…blabla…Bar25..blablababl..Berlin..
blablabla..is the best dj in the world…
ballabla..first turntable when he was three.
bblablabalbla….Clubnight…blablabalbalbalbal
.Blabla..fuckinvoodooacidgoatribaljazztechousesync style..
blabla played all over the world from Braunschweig to Bottrop…blabla..ricardo..
blabla..ibiza..blabla…Luciano gave me heart signal when he played..
blablabla…Robert Johnson…..blablablabl…Panorama bar….blabalbllb
blabla..just downloaded Ableton Live Demo Version..Album / Label coming soon.Zzz”

(via Stepcamera)

Like a Boss


(via ffffound)

Just my daily two cents

Posing in Posemuckel | Freitag
“Charmante Erinnerungen an die Jahre 1977ff: Der Sammelband “Punk Stories” ist ein grandioses Kompendium einer heute missverstandenen Subkultur.”

Mir scheint, ein Buch, was man gelesen haben sollte.

Auch das Kochen gehorcht den Gesetzen der Physik | SpOn
Großartiges Interview mit dem kochenden Physiker Nathan Myhrvold über den Einsatz von Laborapparaten in der Küche, das Herstellen des perfekten Cheeseburgers sowie das Hyper-Dekantieren von Wein im Mixer.

Taxi vorm Kaffee, gif’d


(via Electru)

Fuck Disney!, gif’d

“Absolutely amazing bloody parody to Disney animations, created by Denis, talented Russian artist, lives in Moscow.”


(via DYT)

Radioheads Record Store Day Songs zum Download

Radiohead hatten im Zuge des am letzten Wochenendes stattfindenden “Record Store Day” ein Platte mit den Songs “Supercollider” und “The Butcher” veröffentlicht. Diese kann jetzt jeder für umme downloaden, der das vor kurzem erschienene Album “Kings Of Limbs” gekauft hatte. Und zwar auf King Of Limbs.
(via NME)

Zwei tief-technoide Mixe für den Sommerwalzer


(Foto: CC by Shaun Wamal)

So langsam bekomme ich dieses Gefühl. Dieses, welches sich im Winter immer in den dicken Schuhen versteckt und nie wieder rauszukommen droht. Welches ein Teil der winterlichen Sommersehnsucht ist. Welches mit den ersten Temperaturen um die 20C° in mir wächst. Das Gefühl, barfuss auf einer Wiese zu tanzen und sich dabei vom Sound und der Sonne die Haut streicheln zu lassen.

Dieses Gefühl wird gerade durch diese beiden abgrundtiefen Techno-Mixe, die mich nicht nur innerlich zum lächeln bringen, regelrecht beflügelt.

Der erste kommt vom mir bisher gänzlich unbekannten Daniel Chord, aufgenommen im Berliner Mädcheninternat. Dieser läuft hier seit gestern Nacht im Repeat und sagt mir, dass ich mir den Soundcloud Account des Herren Chord unbedingt RSSsen sollte.


(Direktlink, Direktdownload)

Der zweite Mix kommt von Dubtechno-Veteran Mikkel Metal, den er als mlat30 Podcast abgegeben hat, der, keine Überraschung dubbiger als der obere Mix daherkommt und nur aus eigenen Produktionen besteht. Beide Mixe sortiere ich jetzt in das Schubfach “akustische Frühblüher”. Und nun, Sommer, gib Gas!


(Direktlink, Direktdownload)

Tracklist:
01. Mikkel Metal – Raimon (Beatless Version) [Unreleased]
02. Mikkel Metal – Tjin [Echocord]
03. Mikkel Metal – Further (Jeman Vocal Mix) [Echocord]
04. Mikkel Metal – Tromso [Unreleased]
05. Quadron – Pressure (Mikkel Metal Remix) [Plug Research]
06. Mikkel Metal – Extract Again [Jato Unit]
07. Mikkel Metal – Kenton (Live Edit) [Echocord]
08. Mikkel Metal – Rive [Unreleased]
09. Mikkel Metal – Cloh [Unreleased]
10. Mikkel Metal – Vastion [Kompakt]
11. Mikkel Metal – I Dream [Echocord]
12. Mikkel Metal – Align [Kompakt]
13. Mikkel Metal – Go get [Unreleased]
14. Mikkel Metal – Visions of life (Special Extended Mix) [Echocord]
15. Mikkel Metal – Boosm – [Unreleased]
16. Mikkel Metal – Newsom (Alternative Version) [Echocord]

Was alles zusammengehört: Symmetry

Irgendwie erinnert mich dieses hübsche Video von Everyone an ein Memoryspiel meiner Kleinen, bei dem man immer Sachen zusammensammeln muss, die im Kontext zu einander stehen.


(Direktlink, via Booooooom)

Tiere sind Lebewesen – und essbar und lecker


(Notes of Berlin)

Nerdeingang am Hauptbahnhof


(via Fasel)

BLOCK Verstärker

Ich vertrete seit langem schon die Meinung, dass dieses neumodische Surround-Gedöns völlig überbewertet wird, weshalb ich auch konsequent darauf verzichte. Sauber und druckvoll in Stereo gibt mir alle mal mehr.

Der polnische Designer Mateus Główka hat diesen fantastisch aussehenden Verstärker gelötet, der mir hier wunderbar ins Zimmer passen würde. Wenn der auch nur annähernd so klingt, wie er aussieht. Konto, geht da was?

Mateus Główka produced this bad-ass old-school-meets-new-school BLOCK hi-fi amplifier as one of his class projects while studying ID at Poland’s Academy of Fine Arts. The BLOCK is made from stainless steel and aluminum, wears its tubes on its sleeve, so to speak, and features working electronics designed by collaborator Marian Kopecki.


(via Core77)

Viel Spaß auf der Arbeit, Papa


(via Death becomes her)

Just my daily two cent + two

25 Jahre Tschernobyl: “Jeder Soldat strahlte wie ein kleiner Reaktor” | einestages
“Sie reinigten Häuser, löschten Feuer, arbeiteten am Reaktor: Hunderttausende Liquidatoren kämpften in Tschernobyl gegen die Apokalypse. Viele bezahlten mit dem Leben, die meisten mit ihrer Gesundheit. Ein Bildband würdigt die vergessenen Helden und erzählt ihre dramatischen Geschichten.”

Deutsche Reichsbahn: Nächster Halt: Rundfunkstar! | einestages
“Was für ein Service! Bis in die sechziger Jahre leistete sich die DDR in Schnellzügen eigene DJs und Touristenführer. Die “Zugfunksprecher” sagten nicht nur Bahnhöfe an, sondern moderierten die Fahrt. Der Job forderte Kreativität – und ebnete vielen den Weg in den staatlichen Rundfunk.”

Humans can reach almost anything except… | 9GAG
Menschen.

Creative Commons beim Bayrischen Rundfunk | Netzpolitik
“Gleichzeitig wird drauf hingewiesen, dass “im Regelfall” “schon alleine die Gesetzes- und Lizenzlage eine Freigabe zu cc-Bedingungen” verhindere. Das ist dann der Fall, wenn Fremdmaterial verwendet wird, wie lizenzierte Videos und/oder Gema-Musik. Aber schön, dass man jetzt auch beim BR mal mit Creative Commons startet, wir brauchen mehr von diesen Pilotprojekten, um weitere Redaktionen davon zu überzeugen. Verwendet wird übrigens die restriktivste Lizenz, die CC-BY-NC-ND, diese erlaubt aber zumindest das legale einbinden von Inhalten zu nicht-kommerziellen Zwecken, ohne dass man sich Gedanken machen muss.”