Die Erde dreht sich linksherum

Aus der Reihe: Platten, von denen ich nicht wusste, dass es sie gibt. Das wilde Sammelsurium aus Jazz, Rock, Funk / Soul und Pop nach DDR Hörart kam 1978 auf Amiga anlässlich der Sojus 31 Mission, mit der Unser Fliegerkosmonaut Siegmund Jähn als erster Deutscher ins All flog. Begleitet wurde er dabei vom Russen Waleri Fjodorowitsch Bykowski.

Die Songs auf der Compi huldigten offenbar der sozialistischen Raumfahrt und ich kenne genau keinen davon. Das beste daran scheint mir aber ohnehin das Cover zu sein.

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(Wer dazu einen Torrent oder Ähnliches hat, ich nehme den Link dahin gerne per Mail.)

Wie man einen Truthahn zubereitet

Hierzulande kriegt man so ein Dingen ja nicht mal in die handelsüblichen Öfen, aber das Rezept hier kann man auch bestens mit einem Hähnchen kochen. Und mit Wein. Natürlich.

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(via Bites & Pieces)

Schaukeln überm Abgrund

Schaukeln an sich ist ja keine echte Herausforderung, schaukeln über einem 2660 Meter hohen Abgrund hingegen schon und zwar so richtig. An einem Baumhaus in Baños, Ecuador, kann man genau das tun: schaukeln am Limit quasi, mit Blick auf den Vulkan Tungurahua. Ich als ausgewiesener Höhen-Schisser würde mir das selbstverständlich nicht geben.

Those who choose to ride the swing are given a unique perspective of the surrounding landscape, which includes a view of the Tungurahua volcano. One could only imagine the excitement that rushes through one’s body as they sway back and forth, hovering over a long drop every few seconds, which clearly comes across as a heart-pumping experience. The activity seems to offer a serious adrenaline rush given the construction of the swing itself, which appears to be nothing more than a plank of wood hanging by two ropes attached to a metal rod high above.

Das Video ist schön, beeindruckender allerdings sind die Fotos davon auf MyModernMet.


(Direktlink, via MMM)

Die belgischen Rave-Hymnen der 90er auf 115 BPM in einem Mix mit Tanzanleitung: Cherry Moon On Valium

Die Jungs von Radio Soulwax haben sich schon vor zwei Jahren durch die Archive der 90er gewühlt und diesen ganzen alten Gabber- und Hardcore-Kram aus Belgien nebst der Rave-Hymnen von Bonzai zusammengesammelt. Diese spielen sie dann deutlich gebremst auf 115 BPM, mit der Geschwindigkeit also, mit der der heutige Schunkel-House so aus den Boxen kommt. Damit haben sie einen Teil meiner durchgeravten Jugend einfach mal meinem jetzigen Alter angepasst. Geile Idee. Und weil Radio Soulwax nun mal keine halben Sachen machen, gibt es auch gleich noch ein Video dazu, das sowohl das jeweilige Cover des gespielten Tracks zeigt, als auch wie man eben dazu getanzt hat. Ich auch. Ohne Shice. Haha!

Even though these Belgian records sound very “now”, they are actually 20 years old and were meant to be played at a much, much faster speed. At the time this was the devil’s music for us, but we have learned to LISTEN through the claps and distorted kicks and discovered that if you slow these really dark and heavy techno records down all the way to about 115 bpm, it suddenly makes them sound less frantic, ballsier and a lot sexier. Belgium at its best when pitched down.

The covers of these records are quite generic and don’t really lend themselves to animating , so we figured we would bring you the visual aspect of this musical genre that you can’t not be fascinated by: the dance. We were very lucky to have found some people who can still do the typical moves, and with them dancing in front of the record sleeves (and sometimes inside of them) we bring you our ultimate tribute to a glorious period in our Belgian musical heritage.

We feel very strongly about this hour, and would like to show that quite often, the best things in life are already right in front of us, we just have to OPEN our eyes (and ears) to them. We stand corrected!

(Direktlink, via Sara)

Max Cooper / Tom Hodge – Fragments of Self

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Mir ist im Winter ja immer ganz besonders Piano und ich denke so, „Wir bräuchten viel mehr davon. Immer. Überall.“ Wenn es wärmer wird, verwächst sich das dann schnell wieder, aber so lange es kalt ist, mag ich das Piano sehr. Besonders auch dann, wenn Max Cooper da irgendwie seine Hände dran hat. Nicht umsonst hat er schon Nummern von Michael Nyman oder Nils Frahm remixen können. Für die EP „Fragments of Self“ hat er sich Unterstützung von Pianist Tom Hodge geholt, die Beats in den Glitch getrieben und alles mit viel Piano zu ganz viel hörbarer Liebe gemacht.

Die EP dazu kam auf Fields, das tolle Video dazu kommt von Nick Cobby.

(Direktlink)

Die Orgasmus-Szene aus „Harry und Sally“ als Flashmob im Originalrestaurant

Diese Szene aus Harry und Sally sollte hinlänglich bekannt sein. Harry behauptet in dieser, ihm könne keine Frau einen Orgasmus vorspielen, ohne dass er es bemerken würde. Sally behauptet das Gegenteil und spielt ihm diesen, beobachtet von allen Gästen, eindrucksvoll vor. Das ganze spielt im Katz’s Delicatessen, einem Restaurant, was es tatsächlich gab und auch immer noch gibt. Und so dachten sich die Leute hinter Improv Everywhere, die regelmäßig Filmszenen in die echte Welt tragen, „Lasst uns mal da rein gehen und ohne das Wissen des Restaurants diese Szene von 20 Pärchen nachspielen.“ Gesagt, getan. Da war die Belegschaft dann etwas überrascht. Die Gäste, die nicht involviert waren, allerdings auch.


(Direktlink, via rebel:art)

Schnappschküsse

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(von Le me, via Pantöffelchen)

Mentoria Hutchinson, die tanzende Verkehrspolizistin von New York

Mentoria Hutchinson ist 62 Jahre alt. Seit vier Jahrzehnten regelt sie nun schon den Verkehr in New York. Seit langer Zeit mit einem Lächeln im Gesicht, einem Schütteln ihrer Schultern und einem Wackeln ihrer Hüfte. Allerdings das ursprünglich nicht um Freude zu verbreiten. Nachdem sie angefahren wurde, nahm ihr das Tanzen die Angst davor, wieder auf die Straße zu gehen.

“When you get the people’s attention, you can basically get them to do anything,” said Ms. Hutchinson, 62, a traffic enforcement agent in Manhattan who, instead of shouts or whistles, uses dance moves to get drivers’ attention.

“I’ve never seen anyone dance and be mad,” she said one recent weekday morning at her post, directing traffic coming off the Ed Koch Queensboro Bridge.

Vielleicht sollten die Damen und Herren vom hiesigen Ordnungsamt bei der Dame mal eine Weiterbildung, wobei Knöllchen verteilen jetzt auch nicht freundlicher wirkt, wenn man das tanzend tut.


(Direktlink, via Like Cool)

Und die Sonne geht auf und die Sonne geht unter


(via Christian)

Oscar the Grouch vs. Grumpy Cat


(Direktlink)

Submerse live in the Boiler Room

Submerse, einer der mir in diesem Jahr am definitiv Liebsten, hat Ende September im Boiler Room London gastiert. Vermaledeiter weise viel zu kurz, weil das könnte so auch gerne sehr viel länger vor mich her schlackern. Zum gleich ins Bett gehen zu lang, zum Abheben zu kurz – aber immerhin Submerse. Handherzen.


(Direktlink, via einfach mal was Neues)

Nach fast 9 Jahren fragt man sich immer noch, wie ein gefesselter Asylbewerber sich in einer Einzelzelle selber anzünden konnte

Oury Jalloh wurde am 07. Januar 2005 in Dessau festgenommen. Er soll dort gemeinsam mit anderen Frauen belästigt haben. Laut Aussage der an dem Tag dort auf ihn treffenden Streifenpolizisten soll er diese beschimpft haben. Als aus Sierra Leone stammender, der keine Papiere bei sich hatte, wurde er festgenommen. Sein Asylantrag wurde zuvor abgelehnt, sein Aufenthalt wurde geduldet. Laut eines Gutachtens hatte der damals 37-Jährige, der sich selber als 21-Jähriger ausgab, mehr als zwei Promille Alkohol im Blut, außerdem Spuren von Cannabis und Kokain.

Soweit lassen sich die vermeintlichen Hergänge dieses Vorgangs halbwegs zusammentragen. Was danach mit und vor allem was Oury Jalloh geschah, ist bis heute nicht endgültig aufgeklärt. Die später alarmierte Feuerwehr konnte ihn nur noch tot bergen. Er war in seiner Zelle verbrannt. Beteiligte Polizisten gaben später an, bei der Durchsuchung Jallohs ein Feuerzeug übersehen zu haben, welches dieser dann wohl benutzt hatte, um seine Matratze und schließlich sich selbst zu entzünden. An dieser Darstellung gab es immer ganz zurecht starke Zweifel, zumal dieses Feuerzeug bei einer ersten Durchsuchung in der Zelle nicht gefunden wurde, später aber auf die Asservatenliste nachrückte. Zudem wurden an diesem keinerlei Spuren von Jalloh gefunden, die wohl aufgezeichneten Videobänder von der Durchsuchung der Zelle sind verschwunden.

Am 27. März 2007 begann vor dem Landgericht Dessau-Roßlau der Prozess um den Tod von Oury Jalloh. Der zuständige Dienstgruppenleiter musste sich wegen Körperverletzung mit Todesfolge verantworten, der mitangeklagte Kollege wegen fahrlässiger Tötung.

[…]

Nach der Darstellung der Staatsanwaltschaft soll es Jalloh trotz der Fesseln gelungen sein, ein Feuerzeug aus seiner Hose zu holen, ein Loch in die kunstlederne Matratze zu bohren und den darin befindlichen Schaumstoff zu entzünden. Gleichwohl trügen der durchsuchende Polizeibeamte und der Dienstgruppenleiter Mitschuld am Tod des Gefangenen. Der durchsuchende Beamte habe bei der Durchsuchung Jallohs dessen Feuerzeug übersehen. Der Dienstgruppenleiter soll den mehrfach ausgelösten Feueralarm minutenlang ignoriert haben. Bei einer sofortigen Reaktion, so die Anklageschrift, „hätte er Oury Jalloh das Leben retten können“.

[…]
Am 8. Dezember 2008 wurden die Angeklagten freigesprochen. In seiner Begründung bekräftigte der Vorsitzende Richter Manfred Steinhoff das Urteil als „einfach nur ein Ende, das formal sein musste“. Dabei warf Steinhoff der Dessauer Polizei „Schlamperei“ vor und kritisierte die „Falschaussagen der Beamten“, die jede Chance auf ein rechtsstaatliches Verfahren sowie die Aufklärung des Sachverhaltes verhindert hätten.
(Wikipedia)

Gegen dieses Urteil Urteil legten sowohl Staatsanwaltschaft als auch Nebenklage Revision ein. Im Dezember 2012 wurde der Dienstgruppenleiter wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe in Höhe von 10.800 Euro verurteilt. Mit dem Urteil ging das Landgericht Magdeburg über die Forderung der Staatsanwaltschaft hinaus, die auf eine Geldstrafe von 6300 Euro plädiert hatte. Der Freispruch für den zweiten Polizisten war inzwischen rechtskräftig geworden.

Die „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ hat nun ein neues Brandgutachten erstellen lassen – es legt nahe, dass sich Oury Jalloh nicht selbst angezündet hat, wie die Polizei behauptet. Daraufhin erstattete die Initiative Strafanzeige bei der Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe wegen Totschlags oder Mordes gegen unbekannte Polizeibeamte. Laut Gutachten sei es nicht möglich, ein Feuer dieser Art ohne die Zuhilfenahme von Brandbeschleunigern zu entfachen. Diesen in einer Zelle vorzufinden und dann in gefesseltem Zustand über sich schütten zu können ist schlicht unmöglich.

Das es für diese Erkenntnis nun fast 9 Jahre brauchte, ist nahezu unfassbar. Was genau an diesem Tag auf dem Revier geschah, ist für keinen genau nachvollziehbar. Außer eben für jene Polizisten die Vor Ort waren und sich scheinbar erfolgreich der Wahrheit verwehrend durch mehrere Instanzen gelogen haben, und dafür zum einen mit einem Freispruch, zum anderen mit einer Geldstrafe belohnt wurden.

Bleibt zu hoffen, dass die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe jetzt endlich mal den Finger zieht, und für Klärung und vor allem für Aufklärung im Fall von Oury Jalloh Sorge trägt. Nach 9 Jahren wäre es dafür an der Zeit. Auch dafür, festzustellen, was in den bisherigen Ermittlungen und Verhandlungen schief gelaufen ist. Denn schaut man sich an, welche Ungereimtheiten es gerade im Hinblick auf die Ermittlungen zu geben schien, muss man sich fast zwangsläufig fragen, ob da nicht vielleicht ganz bewusst Fakten übersehen und verschwiegen wurden. Soll mal wieder einer sagen, dass es so was in Deutschland nicht geben könnte.

Hier das Video der heutigen Pressekonferenz der Initiative.

Augenzucker: MUT▲TED N▲TURE

Herrliches kurzes Filmchen von Bipolar Spider, der für diesen einige Reptilen im Makromodus videografierte und hübsche Motion Graphics drüberlegte. Und schon hat man mich. Auch oder gerade der Motion Graphics wegen.

(Direktlink)

Alte Fotos aus einem seit 20 Jahren verlassenen Haus im Süden Berlins

Ein paar Jugendliche machen hier in Potsdam Mittelmark im Süden Berlins gerade ein Projekt. Es geht um ein kleines Holzhaus im Wald, das nachweislich im Sommer 1989 verlassen wurde. Ziel ist es, ein Video und eine kleine Fotoausstellung über die Geschichte des Hauses und die jeweiligen Bewohner des Hauses zu machen.

Präsentiert wird das ganze am Samstag in einem ziemlich offiziellen Rahmen. Mehr dazu danach. Hier aber einige der Fotos, die gefunden und abfotografiert wurden. Das Haus liegt nach 20 Jahren immer noch so da, als sei es erst vor kurzer Zeit verlassen worden. Ausgeräumt hat es nie jemand.

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kleine junge angeknabbert

reh

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Cuthead – Exclusive Nightflight Mix – 12.11.13

Moin zusammen… da issa wieder… und wie die Headline erahnen lässt, diese Woche mit ner ganz dicken Nummer!

Für die Exclusive-Mix-Reihe in meinem Nightflight auf Fritz konnte ich diese Woche den Robert aka Cuthead gewinnen. Ein sehr netter Tüp (mir gefällt die Tradition mit dem Buchstaben „ü“ im Wort Tüp hier in diesem Blog), der sich zwar ein paar Tage Zeit ließ, um auf meine Anfrage zu antworten, dafür dann aber sofort zusagte. Und als ich ihm dann auch noch erzählte, ich dürfte seinen Mix direkt nach der Sendung hier beim Ronny im Blog posten, kommentierte er das nur mit folgenden Worten: „… auch das er bei Kraftfuttermischwerk verlinkt wird, ist echt der Knaller!“… sehr sympathisch!

Für diejenigen, die Cuthead nicht kennen… er lebt in Dresden und gehört zu der Crew um das dort ansässige Label Uncanny Valley. Eigentlich kommt er ja aus’m Hip Hop, was man seinen housigeren Produktionen auch heute noch anhört. Seit Mitte der 00’er Jahre veröffentlicht er Musik… zuerst noch ausschließlich Hip Hop, Downtempo und Breaks-Geschichten auf dem Label Kunst:stoff Breakz… später wurde es dann etwas housiger. Mir ist er zum ersten Mal unters Radar gekommen durch seine Nummer The Sinner auf der Uncanny Valley 002 im Jahr 2010. Damals war für mich klar, den muss ich unbedingt auf’m Schirm behalten. Ein Jahr später kam dann seine erste Single auf Uncanny Valley… die Brother EP… ne wirklich dicke Scheibe mit drei schönen dreckigen Housenummern und zwei soulig angehauchten gebrochenen Tracks, die den Bogen wieder zurück zum im Hip Hop spannten.

Dann war’s ne ganze Weile irgendwie ruhig um ihn… zumindest Releasetechnisch… nu issa aber wieder da, mit einer Platte, die all das hat, was ich an seinem Sound mag… und noch viel mehr! Eigentlich ja nur eine EP… aber irgendwie auch schon wieder ein kleines Album… 9 Tracks sind drauf… davon 3 wirklich nette verspulte, irgendiwe auch romantische House-Stücke und 6 dicke fette dreckige und rough-gecuttete Hip Hop Beats mit schönen Melodien und jeder Menge Soul, die wunderbar ohne Gangsterattitüde auskommen.

Die Scheibe heißt „Everlasting Sunday“ und genau das Gefühl hat man, wenn man die Musik vom Robert hört. Erschienen ist sie übrigens auf Uncanny Valley.

Das war’s von mir für diese Woche…

Viel Spaß!
Bis zur nächsten…
Tobi

achso… aus technischen Gründen liegt der Mix leider nicht auf meiner Soundcloud, sondern bei zippyshare, was dem Hörvergnügen aber keinen Abbruch tut.

Jetzt: Cuthead in the mix!!!


Direktlink

Tracklist:

01. J- Zone – Skit – ???
02. Action Unlimited – My Heart Crys Out – Cheep! Cheep!
03. Boe & Zak – Loop For Love – Editainment
04. Low Key – Try Me Baby – Serious Grooves
05. Smokin Beats feat. Conroy – Times Are Changing – Smokin Beats
06. Yosi Horikawa – Whispers From An Angel – First Word Records
07. Cuthead – Maputo Jam – Uncanny Valley
08. Credit 00- Round N Round – Uncanny Valley
09. Jared Wilson – Grave Stalking – Skudge Presents
10. Freestyle Orchestra – Odyssey – MAW Records
11. Todd Edwards – Saved My Life – i! Records
12. Cuthead – Nautic Walking – Uncanny Valley
13. Steve Reich – Nagoya Marimba (HNNY Edit) – No Rights Reserved
14. Lil Bob – Stop (Cuthead Edit) – ???
15. Skit – 80 Blocks From Tiffanys – ???
16. Marc Rapson – From Shadows – Futuristica Music
17. Jonwayne – Pachabel – Not On Label (Jonwayne Self-released)
18. Cuthead – Everlasting Sunday – Uncanny Valley
19. The Doppelgangaz – Doppel Gospel – Groggy Pack Entertainment
20. Earl Sweatshirt – Hive – Columbia
21. Linkwood – Fate – Firecracker Recordings

Hier findet Ihr…

… die komplette Playlist der Sendung.
alle bisherigen Mixe noch ein mal zu nachhören.
… und hier nochmal die komplette Sendung im Loopstream zum nachhören.