Hörnchenwäsche, gif’d

Ahhhhh!


(via GIFluv)

Andy Warhols Briefpapier

Alles andere als dezent, aber es hätte mich auch überrascht, wenn es das gewesen wäre.


(via Glaserei)

Kurzfilm: Die Angst als Grundbefindlichkeit des Daseins

Fantastisch visualisiert mit ebenso fantastischem Sounddesign. Ein Projekt über die Angst von Nikolai Gamasin.

Welche Gefühlsregung wird als Angst bezeichnet und was ist ihr Gegenstand?
Laut Martin Heidegger empfinden wir Angst, wenn wir uns ängstigen, obwohl es nichts
konkretes zu fürchten gibt. Denn Im Gegensatz zur Furcht hat die Angst kein bestimmtes Wovor,
ihr Unbehagen bezieht sich eher auf das In-die-Welt-geworfen-sein. Angst ist also die Realisierung unserer eigenen Existenz, sie umfasst die Erkenntnis des Losgelöst-Seins gegenüber jeglichem und stellt uns vor die Aufgabe des Sich-Selbst-wählens und ergreifens. Zum Thema der Angst entstand ein Film und eine Zeitung, deren Inhalt sich auf die Gedanken Martin Heideggers bezieht und diese erleutert.


(Direktlink)

Gemüse aus New York: New York Farm City

Das letzte, was mir einfallen würde wenn ich an New York denke, ist Gemüse. Aber, guck an, das ist gar nicht so abwegig. Toller Film.


(Direktlink)

Then came the Sex Pistols


(via this isn’t happiness)

Just my daily two cents

The Hobbit: Behind the scenes | Mururoar
Schlagt mich, aber ich habe die Bücher von Tolkien gefressen. Ich würde sie auch heute noch lesen, wenn ich nicht jedes einzelne davon schon mindestens drei mal durchgegrabbelt hätte. Und: ich finde, man hätte die Ringe filmisch nicht besser umsetzen können, als Jackson da vermocht hat. Hier der Trailer zum Hobbit, dem kleinen. Ich freu’ mich drauf.

Holy Rats! Karni Mata – Rat Temple | Love these pics…
Heilige. Ratten.

Haus auf dem Fluss

Welch Sehnsucht dieses Foto, dieses Haus, in mir zu wecken vermag.


(via ffffound)

Mix der Woche: 2562 – Dummy Mix April 2011

Hammermix, den der holländische Ausnahme-Künstler Dave Huismans aka 2562 für das Dummy Mag abgegeben hat. Irgendwo zwischen Dubstep, Techno und Breaks gräbt er sich hier wortwörtlich durch die Tiefe wie ein Schaufelbagger. Leider ohne Tracklist, dafür mit ganz viel Bass.




(Direktlink, Direktdownload, via De:Bug)

Die 501er von 1901 bis 1983


(klick für in groß, via Phfotograffi)

Batmänner in Liegestühlen


(via Yimmi’s Yayo)

Kinder überreden

Das funktioniert hier in diesem Haushalt so nicht, aber ich habe herzhaft gelacht.


(Direktlink, via 9GAG)

Schnipp, gif’d


(via Yimmy’s Yayo)

Das eigentliche Problem an euch Marketing-Promo-Tüpen ist ja das, dass ihr grundsätzlich davon ausgeht, dass jeder Depp für ein Gästelistenplatz und ein Freigetränk bereit ist, euer Zeug zu verbreiten. Ich weiß ja, dass es welche gibt, die sich dafür nicht zu billig sind, aber so läuft das hier nicht. Ihr wollt was von mir – also will ich auch was von Euch. Nichts, was für Euch nicht machbar wäre. Wenn ich das äußere, meldet ihr Euch nicht mehr. Weil ihr es ja auch für weniger haben könnt, weil es da welche gibt, die es für die euch billigste Variante machen. Ihr Pfeifen. Beide.

Whatever, gif’d


(via Retrogasm)

20 Jahre Goa-Trance, ein Gespräch – im Radio

(Foto: Udo Herzog)


Ich war 1995 das erste Mal auf einem Goa-Festival, es war die Voov-Expirience auf einem Flughafen in Meck-Pomm, von der ich von einem Freund erfahren hatte. Ich saß die ganze Nacht und auch den Vormittag des Sonntags neben dem Floor und fragte mich, was “das hier eigentlich ist”. Ab da war es um mich geschehen – über Jahre bestimmte dieser Sound nicht nur meinen Sommer. Wir zogen von Jahr zu Jahr über alle möglichen Partys und Festivals, die durch diesen Sound und ja, auch durch diesen Lifestyle bestimmt wurden. Wir richteten unsere Arbeit nach den Partyterminen aus.

In den letzten Jahren haben wir uns auseinandergelebt, heute sind wir fertig miteinander. Was einige Protagonisten als Entwicklung bezeichnen, ist für mich pure Stagnation. Es gibt mir nicht mehr sonderlich viel. Es passiert einfach nichts Neues, nichts Unvorhersehbares. Außerdem haben sie die Drogen verändert. Alles was wirklich tief in mir übrig blieb, ist der Umstand, dass der Chill-Out eine wirkliche Wertschätzung erlebt, Teil einer Kultur ist. Teil meiner Kultur ist. Das gibt es bis heute nirgendwo anders. Leider.

Ich glaube, ich habe nirgendwo so viel Zeit auf Dancefloors verbracht wie auf denen, auf denen Psy-Trance lief. Der Sound hat bis zum Beginn des neuen Jahrtausends mein musikalisch-feierndes Leben bestimmt. Das ist rückblickend gut, denn es hat meinen Anspruch auf eine “gute Party” bis heute geprägt.

Wie auch immer. Auf dem Hamburger Lokalsender FSK haben sich eben echte Urgesteine der deutschen Goa-Scene zusammengesetzt und entspannt über 20 Jahre Goa-Trance gesprochen. Diese Sendung ist in mehrfacher Hinsicht ein echter Kracher, nicht nur, weil sie stark an die legendären Evosonic-Sendungen von damals erinnert. Auch, weil sie Einblicke in die Denke der mittlerweile “alten Männer” erinnert. Weil auch sie offenbar nicht ganz Freund mit der neuen Technologie sind, auch wenn sie es Entwicklung nennen. Sehnsucht nach den alten, den besseren Zeiten klingen durch. Aber auch die tollen Jahre, dessen Teil zu sein ich irgendwie dankbar bin, werden besprochen. Vieles ist widersprüchlich, kritiklos gesagt, ohne das da jemand noch mal nachgefragt hätte. Schade, denn ist genau das ein Punkt, an dem diese Szene vor Jahren schon zu kranken begann.

Und dennoch: wer irgendwas über die Geschichte des Goa-Trance mit Fokus auf Deutschland wissen möchte, sollte sich diese Stunde unbedingt anhören. Ich habe das mal aufgenommen und hochgeladen. Teilnehmer der Gesprächsrunde sind Scotty (VuuV), Sam (Chaishop.com) und Liese (psytraveller.net), moderiert wird die Sendung namens “Hirntod” von Achim Zubke. Und ihr habt keine Ahnung, wie geil die sonntäglichen Evosonic Sendungen tatsächlich waren. Danke für diese Zeitreise, danke für die tollen Jahre! “Tanzen, Arme hoch, frei sein.”

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(Direktdownload)

(Die nebenbei entstandenen Klickgeräusche meinerseits bitte ich zu entschuldigen.)