Periodic Table of Heavy Metals

Schönes Poster für all jene, die diesem Sound was abgewinnen können, was mir ja gänzlich abgeht. Sieht trotzdem dufte aus.


(via this isn’t happiness)

“Narcotics & Dangerous Drugs Identification Kit” aus den 60ern

Dieser Koffer erinnert stark an den, den damals der junge Beamte immer mit in die Schule brachte um damit Präventionsarbeit im Bezug auf Drogen zu machen. Allerdings ist der hier viel umfangreicher und optisch auch schöner.

The Dangerous Drugs—Identification Kit contains harmless facsimiles of the more commonly abused dangerous drugs. The Kit was designed to be used primarily as an instructional aid in educational and training programs directed toward combating the existing narcotics and dangerous drugs problem. It consists of a plastic container which is transparent and durable. Plainly visible within the container are facsimiles of amphetamines and barbituates, reproduced with exacting fidelity in terms of color, size, shape, and other distinguising characteristics.

Fotosammlung deutscher Hippies in den 70ern

Einestages hat neben einer wirklich lesenswerten Story über den Hobby-Fotografen John Chikago (Hier sein tolles Blog) jede Menge seiner großartigen Bilder, von denen er Ende der 60er bis Mitte der 70er über 100.000 gemacht hat. Diese entdeckt er momentan wieder und stellt sie aus.

Er möchte jetzt gerne reden über seine vergessenen Fotos. 120.000 Bilder, die er vor Jahrzehnten ohne jeglichen künstlerischen Anspruch geknipst hatte und die er wiederentdeckt hat, in Hunderten Kartons und Ordnern, die sich in seinem Keller bis unter die Decke stapeln. Bilder, die John Chikago an alte Gerüche erinnern, an abgedrehte Kumpels, peinliche Fehltritte, politische Endlosdebatten. Und an Sex mit Frauen, deren Freunde gerade nicht in der WG oder auf einem Hippie-Festival waren. Bilder aus einer Zeit, in der alles möglich schien.

Doch alles braucht seine Zeit. “Zwei Sekunden”, sagt John Chikago, “ich drehe mir eben noch eine”. Der Telefonhörer fliegt rumpelnd zur Seite, es rauscht in der Leitung, dann ist ein leises Click zu hören. Die Zigarette brennt. Schon vorher hat sich John Chikago einen Joint genehmigt, “um sich auf Vordermann zu bringen.” Jetzt kann seine Reise in die Vergangenheit beginnen.

Es ist die Geschichte eines Mannes, der niemals professioneller Fotograf werden wollte, für den eine Kamera “nur ein Kasten mit einem Loch” war – und dem dennoch äußerst ausgefallene, authentische und witzige Fotos aus dem Deutschland der sechziger und siebziger Jahre gelangen. Ein Dokumentar der blühenden Hippie-Szene, der sich nie als Dokumentar verstand. Einige seiner Bilder sind jetzt in Köln in einer Wanderausstellung zu sehen.

Halle (Saale) 1990

Unkommentiertes Video, gedreht kurz nach dem Mauerfall, 1990 in Halle an der Saale.


(Direktlink)

Frühstück?


(Direktlink, via Doobybrain)

McDonalds Wi-Fi Guide für Windows und Mac


(Mac Prices Australia, via Sebastian)

Artes “Künstler hautnah” über den Berliner Street Artisten Evol

Er gilt als Star der deutschen Streetart-Szene: Der 1972 geborene Künstler mit dem Namen Evol lebt in seiner Wahlheimat Berlin und gehört der jungen deutschen Kunstszene an. Sein Künstlername Evol geht auf einen Zufall zurück: So hieß die Marke seiner Turnschuhe, die er gerade trug, als er nach einem Namen für sich suchte.
Seit nunmehr 20 Jahren gestaltet Evol seine Werke vor allem mit Schablonen und Sprühdosen. Evol lässt sich bei seinen Bildern immer von der Stadt anregen und zeigt vor allem Straßenszenen, anonyme Wohnkomplexe und unbebautes Gelände. Pappe, Mülltonnen, Leuchtschilder und Stromkästen sind das Ausgangsmaterial für seine Kunstwerke, mit denen er kleine Stadtgeschichten erzählt. Seine Bilder zeigen häufig auch Häuser, die nach der Wende aufgegeben wurden. Vor allem um deren Schönheit festzuhalten, die es einmal gegeben habe, wie er sagt.
Dabei verfolgt er weniger einen nostalgischen, als einen stark dokumentarischen Ansatz, der auf das Alltägliche, nicht auf das Spektakuläre setzt. Basis sind Fotos, die auf Evols ausgedehnten Erkundungsgängen durch die Stadt entstehen. Mit seiner Kunst will er die Aufmerksamkeit des Betrachters auf das Stadtleben lenken und daran erinnern, dass viele Gebäude einmal ein besseres Leben versprachen.
Claire Laboreys Film zeigt Evol in seinem Atelier in Berlin. Hier schafft er Werke, die nicht nur für die Installation im städtischen Raum, sondern auch für Galerien bestimmt sind. Die Kamera folgt ihm außerdem durch die Straßen bis zu einem Abrissgebiet, das er gerade “neu gestaltet”.


(Direktlink)

Das Hurricane Festival 2011 in 90 Minuten

Arte fasst in 90 Minuten die Highlights des diesjährigen Hurricane Festivals unkommentiert zusammen und lässt die Musik sprechen. Schön.


(Direktlink)

Es kann auch in der Wohnung gekifft werden


(Notes of Berlin)

Doku: Beat This! A Hip Hop History

Sehenswerte Doku, die zum Ende der 70er startet und Größen wie Kool Herc, Planet Rock, Kurtis Blow, Jazzy Jay, Afrika Bambaataa oder Malcolm McClaren zeigt.


(Direktlink, via Dangerous Minds)

Musik mit dem Mund, again: MC Xander – Sick Of The Lies

Und wieder was aus der Kategorie “Musik mit dem Mund”. Wieder MC Xander, Kuscheln mit der Technik.


(Direktlink, via Mister Honk)

Die Bronx, fotodokumentiert

“The Bronx”, fotografiert von Stephen Shames ist ein wirklich beeindruckendes Langzeit-Projekt, für das Shames ein paar Jugendliche aus der Bronx zwanzig Jahre lang begleitet und ihr Aufwachsen zwischen Drogen, Gewalt und Gangs fotodokumentiert hat.

Einige der Bilder gibt es hier zu sehen, ein Buch dessen kann man hier kaufen.
(via Interweb3000)

Des Rubiks Kuchen

Nichts mit Gefummel. Backen, ansehen, essen. Es kann so einfach sein.

(via this isn’t happiness)

Timelapse absurd

Der erste, der hier “Viral” quäkt und mir den Uhrheber dessen und sein Anliegen erklärt, bekommt eine Tüte Gummibärchen. Und das meine ich ernst. Ansonsten bleibt nur wundern.


(Direktlink, via The Daily What)

Space Shuttle: The complete missions

Schönes Tribute-Video an eine Ära. An die aller 135 Space Shuttle Missionen.

NASA’s 30-year Space Transportation System (STS) program came to an end on 21st July 2011. The Space Shuttle fleet delivered the Hubble Space Telescope, the International Space Station, and dozens of satellites, space probes, crew and supplies. Two Shuttles were lost: Challenger in 1986 and Columbia in 2003. The touchdown of Atlantis at Kennedy Space Center marked the end of an era, after 135 missions. This video shows all of them in chronological order.


(Direktlink, via Renè)