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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

2016: Es werden wieder Vinyl-Jukeboxen gebaut

Der englische Jukebox-Hersteller Sound Leisure hat seit gut 20 Jahren mal wieder eine Vinyl-Jukebox gebaut. Die Kiste nennt sich „Rocket“ und kommt in 50er-Jahre-Optik. Damit wäre das die aktuell einzig neu gebaute Schallplatten-Wunschkiste der Welt. Bisher wurde nur ein Prototyp vorgestellt, aber ich kann mir vorstellen, dass es den in seinem Laden zu haben, einigen ein Bedürfnis sein könnte. Play it again, Sam. Auf Vinyl.

The prototype vinyl Rocket is this week making its debut at the Classic Car show at ExCeL in London.

Figures released last year showed that sales of vinyl now make up almost 10 per cent of all physical album sales. In the UK, sales have grown by more than 56 per cent over the past 12 months, while in the US sales are up 38 per cent.

“It was a momentous occasion when we played a record on the prototype machine for the first time,” said the copmany’s managing director, Chris Black. “ We are officially now the only jukebox manufacturer in the world to now be producing a vinyl jukebox.” The design of the jukebox’s changer mechanism was a significant task and involved all the skill and knowledge of Sound Leisure’s R&D team.
(Intergame)

rocket


(via The Vinyl Factory)

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Tresor Berlin zur Loveparade im Juli 1996

Könnte sein, dass ich an diesem Wochenende auch dort gewesen bin, aber das weiß ich heute nicht mehr so ganz genau. ¯\_(ツ)_/¯

Leider war mir das Filmen auf und im Tresor selbst seinerzeit nicht gestattet worden. Aber so entstanden interessante Aufnahmen aus der Umgebung, die vermutlich im Nachhinein viel sehenswerter sind.

Auf dem Areal wird steht mittlerweile die Mall of Berlin.
Auf der anderen Seite der Leipziger Straße ist das heute Bundesministerium der Finanzen zu sehen.
Etwas weiter Richtung Leipziger Platz befindet sich in dem damals noch hinter einer Mauer befindlichem Gebäude der Bundesrat. Am Anfang des Videos parken wir unser rotes Auto genau davor.


(Direktlink, via Florian)

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Wie in den 60ern Tapeten hergestellt wurden

Als ich vor 20 Jahren meine erste Ausbildung zum Maler/Lackierer abgeschlossen hatte, war ich froh in dieser gelernt zu haben, wie man professionell Tapeten auf die Wand bekommt. Nicht nur so Raufaserlappen, sondern auch englische Vinyltapeten mit 64er Versatz, die Rolle zu 150,00 DM, bei der du jeden Verschnitt, der nicht gebraucht wurde, als fallende Münze hören konntest.

Ich mochte das Tapezieren – es hat etwas sehr meditatives. Und ich mag Tapeten. Immer noch. In einer Zeit, in der, wenn überhaupt, nur noch Raufaser gestrichen wird. Meistens streichen ja alle nur noch ihren Rigips oder gar den rohen Putz. Ohne zu grundieren. Dabei haben Tapeten so was Schönes, wie dieses Video aus den 1960ern beweist. Die wurden damals teilweise von Hand oder per Sieb bedruckt. Toll!


(Direktlink, via Colossal)

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Wenn du ein Elefantenbaby ins Haus lässt

Moyo ist ein Elefantenbaby und wurde, als er vier Tage alt war vorm Ertrinken gerettet. Danach kam er zu Roxy, einer Frau, die wilde Tiere rehabilitiert. Irgendwann hat Roxy Moyo mal ins Haus gelassen und seitdem kommt Moyo öfter mal vorbei und verbreitet ein recht ordentliches Chaos. Das gibt dem „Elefanten im Porzellanladen“ eine durchaus anschauliche Bedeutung. Sie hätte ihn offenbar nie reinlassen dürfen.


(Direktlink, via Boing Boing)

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Ein Drohnenflug über das winterliche Moskau

Nachdem ich vor ein paar Jahren mal für 24 Stunden in Moskau war, habe ich mir vorgenommen, irgendwann für länger mal wieder dort hinzufahren. Um mehr von dieser außergewöhnlichen Stadt sehen zu können. Bisher kam ich, oder anders, es nicht dazu. Dank Alex Drone aber kann man das verschneite Moskau wenigstens von oben sehen, wobei ich staune, dass er da so mit einer Drohne rumfliegen kann. Ich dachte, seit Mathias Rust sei man mit dem Luftraum dort sensibler. Sei es drum.

All Moscow sightseeing’s cowered in snow and ice: Kremlin, Red square, Cathedral of Christ the Saviour, St. Basil’s Cathedral, Moscow city, Old city center, Gorky park, Novodevichiy monastery and much more.
All flights performed in extreme cold weather -10C to -20C.


(Direktlink, via LikeCool)

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Espresso-Kannen-Hersteller wird in Espresso-Kanne beerdigt

Renato Bialetti, Chef des gleichnamigen Kaffeemaschinen-Herstellers, ist letzte Woche im Alter von 93 Jahren verstorben. Seine Kinder entschieden sich dazu, eine Espresso-Kanne als Urne zu benutzen. So eine, wie sie die Firma von Bialetti weltberühmt gemacht hat.

Sein Vater Alfonso hatte die weltberühmte achteckige Kanne 1933 erfunden und das Unternehmen gegründet. Renato Bialetti übernahm die Firma später und trug in den Jahren danach maßgeblich zum Weltruhm der Kaffee-Kannen bei.

(via Max)

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