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Das Kraftfuttermischwerk Posts

Entschleunigtes Südostasien: Interrupt

Sich Zeit nehmen, mal zurücklehnen. Machen wir wahrscheinlich alle viel zu selten in einer Zeit, in der wir medial aufgrund aller der auf uns einströmenden Reize mindestens 37 mal am Tag überfordert sind. Mit diesem Film hier von Paul Wex geht das erstaunlich gut. Fernweh.

An audiovisual neurotic slow-motion experience of random daily life in Southeast Asia.
Take your time, lean back and use big speakers or headphones. Enjoy and feel what I saw on my last trip.

(Direktlink)

Eine Hologramm-Demo gegen ein Anti-Demo-Gesetz in Spanien

In Spanien wurde ein Gesetz erlassen, dass ab dem 1. Juli unter anderem Demos vor Regierungsgebäuden verbietet. Dazu gehören auch auch Universitäten und Krankenhäuser. Die Aktivisten von “No Somos Delito”, was für “Wir sind keine Verbrecher” steht, haben deshalb eine virtuelle Demo initiiert, für die sie Hologramme Demonstrierender vor das Parlament projiziert haben. Und das lässt sich halt nicht wirklich verbieten.


(Direktlink, via Martin)

Skateboard-Legende Titus Dittmann im Gespräch mit dem Deutschlandradio

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(Foto: Simon Bierwald, CC BY-SA 2.0)

Ich höre Titus Dittman sehr gerne zu. Ich kenne ihn nicht persönlich, aber wenn er spricht, ist es so als wäre er ein Kumpel. So auch in diesem 36 minütigen Gespräch, dass er mit Klaus Pokatzky für das Deutschlandradio Kultur geführt hat.

Titus Dittmann ist zwar Unternehmer, vielmehr als mit dem Geschäft will er allerdings mit seiner Leidenschaft in Verbindung gebracht werden: Skaten. Zu seiner Vita gehören aber auch zwei andere wichtige Stichworte: Scheitern und neu anfangen.

Titus Dittmann will nicht gesiezt werden. Er ist zwar im Rentenalter, aber nicht im Ruhestand. Die Füsse hochlegen ist für ihn keine Option: Der 66-jährige gehört zu den bekanntesten Skateboardern Deutschlands. Er gilt als Vater der deutschen Skateboard-Szene. Dittmann machte diese Sportart nicht nur populär, sondern verdiente als Unternehmer auch gut daran. Zeitweise hatte sein Unternehmen einen Marktanteil von über 90%.

Als Dittmann aber mit seinem Geschäft an die Börse wollte, scheiterte er und verlor fast alles. Aber er ist ein Stehaufmännchen und fing wieder von vorn an.

Warum will er weiterhin zum Skaten anstiften? Welchen Einfluss hatte er auf die deutsche Skateboard-Szene? Warum sieht er skaten als eine Art Heilmittel für Jugendliche an?

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(Direktlink, via Urbanshit)