Anonymous bei Saturn im Angebot

„Weil erst das Kapital die Rebellion vermarktet.“


(Foto: MalteJK, via Rene)

Frei von Schwerkraft in einer Box tanzen

Neues Video von Jacob Sutton, der damals auch für dieses LED-Snowboard Video zuständig war, welches ich, ohne ihn zu fragen, einfach auf Youtube hochlud, wo es dann ganz fix über eine Million Klicks hatte, weshalb ich heute manchmal noch ein kleines schlechtes Gewissen habe.

Hierfür lässt er nun Lil Buck in einer Holzbox tanzen, was so wirkt, als gäbe es keinerlei Gravitationskräfte. Schönes Ding.


(Direktlink)

Wasser Licht Graffiti

Der französische Künstler Antonin Fourneau hat im Digitalarti Artlab in Paris eine LED-Wand auf ein feuchtigkeitsempfindliches Panel gebaut, in der die LEDs auf Feuchtigkeit reagieren und dann leuchten. Voll schön. Das hätte ich dann hier auch gerne im Bad. Hier gibt es allerhand Fotos zu der Aktion.


(Direktlink, via Colossal)

Schau mir ins Auge, gif’d


(via Deadfix)

Björk ist ein Alien

Ich habe es schon lange vermutet, diese Animation von Motion Fiction untermauert die These: Björk ist eine Außerirdische. Und zumindest die Waldtiere sind schon mal schwer beeindruckt.


(Direktlink, via TDW)

Socken zu Plattencovern

Man kann aus seinen Socken natürlich auch einfach mal bekannte Plattencover zusammenlegen. Kann man. Die Tüpe von Famous album covers recreated with my socks macht genau das. Das sind zwar erst eine Hand voll, aber so viele Socken hat man ja nun auch nicht, dass die dazu taugen würden, die ganz Plattensammlung in die Stube zu legen.


(via this isn’t happiness)

Wenn ich nicht hier bin


(William Morgan’s Dune House)

Deutsche Bank Adbusting

Als gebeutelter Kunde eben genau jener Bank, frage ich, wo ich unterschreiben kann.


(klick für in groß, Foto: Dietmar Riemel, via StreetArt in Germany)

Portrait-Serie vom Burg Herzberg Festival 2012

Superschöne Portrait-Serie mit dem Namen Freak City, die der Fotograf Patrick Essex auf dem diesjährigen und bereits seit 1968 stattfindenden Burg Herzberg Festival gemacht hat – dem vermutlich ältesten und nunmehr einzigen Hippie-Festivals Deutschlands, aber das ist nur eine Vermutung. Eines, das ich eigentlich immer gerne mal besuchen wollte, was allerdings in den letzten Jahren etwas in den Hintergrund gerutscht ist.

Die Fotos allerdings machen gerade tatsächlich Lust, da dann doch noch mal den Bulli zu parken, denn sie zeugen vom Leben und vom gelebt haben. Gefeiert auch, gelacht, geweint, geliebt. Klasse.

(via Ben Hammer)

Fan Film: PAC-MAN The Movie

Und wo wir gerade bei alte Games Kammellen sind, hier ein recht rasanter Fan Film aus dem Hause Steelehouse Productions, der Pac Man in die reale Welt holt. Ein bisschen zumindest.


(Direktlink)

Hardware Controller für Angry Birds

Ich bin eigentlich durch mit dem Spiel. Also wortwörtlich, ich habe sämtliche Level mit dem Phone durchgespielt (mit 3 Sternen!) und dann naturgemäß die Lust daran verloren. Auf dem Rechner mochte ich es nie. Mit diesem Controller hier allerdings könnte ich mich wahrscheinlich dazu hinreißen lassen, das ein oder andere Level auch noch mal in der Browservariante anzuspielen.


(Direktlink, via TDW Geek)

Ball


(Direktlink)

Fred Feuersteins alter Škoda


(via StreetArt in Germany)

Snake Cake

Hier gab es bis zum 19.11.2012 das Bild eines Kuchens zu sehen, der von einer britischen Frau gebacken wurde und der aussah wie ein gelber burmesischer Phyton. Ein wirklich schönes Exemplar eines Kuchens.

Leider wurde ich zu Beginn des Novembers 2012 im Auftrag der hgm-press Michel OHG bzgl dieser Bilder abgemahnt. Die Agentur hatte sich wohl zwischenzeitlich die Rechte an den Bildern gekauft und neben mir auch andere Blogs für das Zeigen dieser mit dicker Kostennote abmahnen lassen.

Natürlich gibt es diesen Kuchen nach wie vor im Netz. Auf dem Facebook Profil der Bäckerin kann man ihn nach wie vor bewundern und auch fleißig teilen. Auf internationalen Blogs kann man die Bilder natürlich sowieso nach wie vor sehen. Nur hier in Deutschland, da geht das nicht. Da kannst du als Blog diese Bilder nicht mal ohne weiteres lizenzieren. Und du solltest sie auch sowieso nicht bloggen, weil du nie weißt, wer wann an wen seine Nutzungsrechte verkauft hat. Wenn du es doch tust, kann es sein, dass man dir für das Zeigen im Nachhinein eine Rechnung von 1839,60 EUR aufmacht, so wie bei mir eben. Wenn du allerdings ein klassisches Medium beschreibst, dann bietet dir die hgm die Fotos auch für 25 EUR das Stück an.

(via Fasel)

Derweil auf dem Mars

Eines der Bilder, die die NASA nicht zeigen will, die natürlich aber trotzdem durchsickern. Auch die Marsianer haben schließlich Internet.


(via Retrogasm)