„Der 3. Weltkrieg ist mir egal, aber ich zahle 25 Cent, um dem Ausdruck zu verleihen“

Deutschland 2014.

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(via Digitales Grundrauschen)

Das Einhorn als Schönheitsideal für Nashörner, gif’d

Diese Grafik gibt es schon ewig, ich glaube auch als Shirt-Motiv. Dieses GIF dazu kannte ich bis eben nicht und ich liebe es.

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(via KTH)

Schildkröten beim Liebe machen

Liebe machen. So hieß das damals nämlich noch. Jaha! Aber als Schildkröte wäre das für mich ja nichts, wenn ich diesem Video nach urteilen dürfte. Wer von den beiden nun mehr Freude hat, wird nicht ganz klar, aber anstrengend scheint es zu sein. So als Schildkröte. Und dieser Panzer.


(Direktlink, via Tara)

A Poetic Visualization of a City’s Manifesto: Berlin, Berlin

Ich mag Berlin, mochte ich immer, auch wenn ich nur drei Jahre in der Stadt ausgehalten habe. Eigentlich sind wir auch nur weggezogen, weil damals das erste Kind kam. Vielleicht würden wir ohne dieses immer noch in der Bundesallee wohnen. Wer weiß das schon?

Nehemias Colindres hat der Stadt nun dieses visuelle Poesie gewidmet. Schön.

(Direktlink)

20 Years Of Kompakt – The Pop Documentary

Kompakt. 20 Jahre. Für ein schnellebiges Geschäft wie das des Technos eine damals wahrscheinlich ungeahnt lange Zeit. Ich habe in dieser Zeit dutzende, wenn nicht hunderte Labels, kommen, blühen, gehen oder absaufen sehen. Kompakt war immer da, auch wenn die musikalische Schnittmenge für mich eher immer gering war. Ich habe vergleichsweise wenig Platten des Labels aus Köln, allerdings weitaus mehr, die über Kompakt vertrieben wurden. Als ich damals mit Tobi das Label machte, wollten wir mit denen immer einen Deal, dass die auch alle unserer Platten vertreiben würden, was sich bei den wenigen, die sie tatsächlich vertrieben, durchaus bemerkbar machte. Daraus wurde nie was. Waren keine dicken Namen an Board, lehnten sie den Vertrieb ab. Aber offenbar haben sie für sich meistens vieles richtig gemacht – ansonsten ständen sie heute nicht da, wo sie nunmal stehen. Das hier ist ihr eigener Blicke auf 20 Jahre ihres Schaffens in Form einer Dokumentation. Natürlich schwer musikalisch. Happy Birthday, Kompakt!

Eine Kritik allerdings sei mir am Rande mal erlaubt: als Ambientliebhaber finde ich eure Pop-Ambient Serie furchtbar uninnovativ und Teils gar sterbenslangweilig. Aber das war es schon.


(Direktlink)

Ein Kaninchen, das grunzt wenn es nicht gekrault wird

Dieses Zwergkaninchen mag es so gar nicht, wenn die menschliche Kontaktperson damit aufhört, es zu kraulen. Dann grunzt es nämlich. Ich kenne das auch so. Von mir.


(Direktlink, via reddit)

Weltrekord: Ein Mann knackt mehr als 155 Walnüsse mit dem Kopf

Es sind die Nischensportarten, die immer noch unterpräsentiert sind. So wie das Walnussmitdemschädelknacken. Da gibt es weder eine sportliche Lobby, noch ordentlich Sponsoren für. Aber auch diesen Sport betreiben die Macher natürlich primär aus Leidenschaft. Und diese sieht man auch bei dem hier aufgestellten Weltrekord im Walnussmitdemschädelknacken. 155 Nüsse in einer Minute. Die Frage nach dem „Warum?“ stellt sich für den frisch gebackenen Weltrekordler Mohammad Rashid nicht. Sport ist Selbstzweck. Kopf -> Tischplatte. So ähnlich sieht das aus, wenn ich manche der Kommentare hier lese, die ich dann lieber nicht freistelle. Nur eben ohne Walnüsse.

Der Vorgänger schaffte übrigens nur 44 Nüsse in einer Minute. Mohammad Rashid also hat alles abgerissen.


(Direktlink, via Say OMG)

Zum Frühstück ’ne Pfanne

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(von Molotow, via Christian)

Video: Banks – Brain

Die von Shlohmo produzierte Nummer hatte ich hier vor ein paar Wochen schonmal in Audio, nun gibt es auch ein offizielles Video dazu, was sich bei mir gerade im Hintergrund lustig vor sich hin wiederholt. Einfach weil die Nummer so großartig ist. Da braucht es gar kein Video. Wenn das Pop im Jahr 2014 ist, nehme ich gerne mehr davon.


(Direktlink, via electru)

Für die einen ein Baseballschläger, für die anderen ein Bondage Fetish Mega Dildo

Währenddessen auf Amazon. Kundenrezensionen dazu gibt es bisher keine.

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(via Lobot)

Animierte Gemälde: Beauty

Rino Stefano Tagliafierro hat sich alte Gemälde genommen und diese sanft animiert. Ein wenig erinnern die Landschaftsmotive an die Bilder, die Oma und Opa damals über dem Bett hängen hatten, aber in dieser Form hier würde sogar ich mir die übers selbige hängen.

(Direktlink, via Pantoffelpunk)

Eine Skaterampe auf dem Meer

Der Brasilianische Pro-Skater Bob Burnquist hat auf dem festen Boden wohl schon alles gefahren, was man als Skater halt so fahren kann und dachte sich offenbar, warum nicht einfach mal eine Rampe fürs Meer bauen. Gesagt, getan. Das ganze funktioniert ähnlich wie ein Floß und gibt natürlich ziemlich schöne Bilder.


(Direktlink, via Devour)

Eltern lieben ihre Kinder

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(von Barbara)

Dubstep in einem Rubensschen Flammenrohr

Das Rubenssche Flammenrohr besteht aus einem Rohr, das an seiner Oberseite mit vielen kleinen Löchern gleichen Durchmessers versehen ist. Das eine Rohrende ist mit einer dünnen Membran M, das andere mit einem verschiebbaren Kolben K verschlossen. Durch die Einlassöffnung E wird brennbares Gas, wie zum Beispiel Propangas, in das Rohrinnere geleitet, welches durch die Löcher auf der Oberseite ausströmt und dort entzündet werden kann.
(Wikipedia)

Eine Hüllkurve aus Feuer quasi, die ganz sicher auch mit anderen Sounds schöne Sachen macht, auch wenn die Flammen gemessen am dem Drop hier dann ganz kleiner ausfallen dürften.


(Direktlink, via TDW)

Manne und die Maulhelden – Eberswalder Strasse

Jaja, ich weiß, Hipster Bashing ist sooo 2012, womit die Nummer hier mindestens zwei Jahre zu spät kommen dürfte. Und Hipster, dass sind eh immer nur die anderen. So schön vertont allerdings hatte das damals kaum einer und irgendwie geht er auch gut rein, dieser Song. Und überhaupt müssen sich Maulhelden eh nicht an saisonal bedingte Bashingauflagen halten.

Manne und die Maulhelden mit ihrer Debüt-Single „Eberswalder Straße“. Passt mit der akustisch klassisch runtergerotzten Punk-Attitüde auch sehr gut zum Wetter. Ähm… „Ach ja!“


(Direktlink, via Jens)