Schachbrett, vertrippt

Schön verspultes Schachbrett des Franzosen Marcel Duchamp, der zu seiner Zeit nicht nur zu den Wegbegleitern des Dadaismus und Surrealismus zählte, sondern auch eine Leidenschaft für Schach pflegte.


(via E-Gruppe)

Pizza!

Pizza geht ja bekanntlich immer. Für eine gute Pizza lasse ich alles andere dankend liegen. Artes “So isst die Welt” hat sich die Runde Heilsbringerin genauer angesehen und gefragt, was sie eigentlich so groß- und einzigartig macht. Ich glaube, ich ess heute Pizza.

Die Pizza stammt aus Neapel. Doch die heimliche Hauptstadt der Pizza heißt New York. Denn von dort aus trat die Pizza ihren Siegeszug um die Welt an. Bereits im 19. Jahrhundert war das Rezept des neapolitanischen Ofengerichts im Gepäck italienischer Auswanderer nach Amerika gereist. Und erst dort wurde die Pizza zu dem, was sie heute ist: die bekannteste und beliebteste Speise der Welt. Denn eine Pizza kann man in allen Lebens- und Preislagen verspeisen: als Tellergericht im Restaurant, als schnellen Imbiss auf der Hand oder als preiswertes Tiefkühlgericht aus der Gefriertruhe. Diese Multifunktionalität hat die Pizza zum Weltmarktführer gemacht.
Aber was macht Pizza so populär? Gibt es so etwas wie einen globalen Geschmack, eine gemeinsame Vorliebe der menschlichen Gaumen und Geschmacksknospen? Und wenn ja, wieso trifft dann ausgerechnet die Pizza den Geschmacksnerv der Menschen? Studenten aller Länder haben für die Reihe “So isst die Welt” getestet, welche Pizza den gemeinsamen Nenner aller Kulturen repräsentiert und allen schmeckt. Neben ihren zum Teil überraschenden Antworten verraten auch Ernährungspsychologen, Pizzabäcker, Küchenhistoriker und Lebensmittelkontrolleure ihre Erkenntnisse über das Erfolgsgeheimnis der Pizza. Wie in einem wissenschaftlichen Puzzlespiel sammelt der Film alle Faktoren, die zusammen kommen mussten, damit die Pizza zu dem wurde, was sie ist – dem Nationalgericht des globalen Dorfes.

Wie man Bohrer macht

Es gibt etliche von Dingen, die man regelmäßig benutzt, aber keine Ahnung davon hat wie die eigentlich hergestellt werden – man denkt schlicht darüber nicht nach. Wie bei Bohrern. Damit Löcher in die Wand zu jagen ist eine Sache, die Frage danach, wo die Dinger eigentlich herkommen eine ganz andere. Dieser kurze Film hier sorgt für Aufklärung.


(Direktlink, via Notcot)

Honeckers Rache


(Waschtrommler, via Fasel)

Beschäftigungstherapie

Redditer ramzie hat nach eigener Aussage drei Stunden Zeit damit verbracht, zwei Gabeln auf einen Zahnstocher zu stecken, der wiederum auf einem anderen Zahnstocher balanciert, der in einem Salzstreuer steckt.

Ihr habt doch auch immer Zeit für so wichtige Dinge, das muss doch auch schneller gehen!

Charlie und die Seehunde

“Charlie Bird meets seals while travelling through Antarctica following the route of explorer Tom Crean’s final expedition alongside Ernest Shackleton aboard the Endurance in 1914-15.”


(Direktlink, via 9GAG)

Tu, was dir Spass macht


(via TDW Geeks)

Jesus klopft am Haus der UN

Was für ein Bild!


(via Nerdcore)

Kamera Tattoo in Stop Motion

Ich hatte hier vor Ewigkeiten mal so was Ähnliches, allerdings ist das hier um Längen geiler.

Der Tätowierer Tony Touch hat einem Kameraverliebten mehrere Kameras unter die Haut gestochen. Von der Lochknipse bis hin zum neuen digitalen Modell ist da so einiges dabei. Das ganze noch in bunt. Diese Arbeit hat der Fotograf Dabe Alan mit hunderten Fotos dokumentiert und diese drei Stop Motion Videos daraus gemacht. Drei vermutlich deshalb, weil das ganze Zeug in einer Sitzung nicht auf den Arm zu kriegen wäre. Hier der erste Teil.


(Direktlink, via reddit)

Die beiden anderen Teil nach dem Klick: (mehr …)

Ganz entspannten Drum ‘n’ Bass bitte, Herr Kapellmeister!

Fantastischer Mix von Woz, der sich hier für “Call The Ambience, Again!” einen Mix lang irgendwo zwischen deepstem Ambient und verdammt entspanntem Drum ‘n’ Bass langhangelt. Was besseres kann an einem am Sonntagabend gar nicht passieren. Es sei denn man möge Wein. Dann trinkt man den dazu . Wer kiffen will: macht doch.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


(Direktdownload, via r0byn)
Tracklist:
Brookes Brothers – Outro
ASC – Citrus
Colla & Spar – U Know
Oak – Bedroom Community
Blue Motion – A Foggy Day
Blue Motion – Astronauts
Dominic Ridgway – Shadow Beats (Thorne Remix)
ICR – Such Unimportant Things like Us
London Elekticity – Fault Lines (Unquote’s Snowy Remix)
London Elekricity – Invisible Worlds (Bop Remix)
Morphy & Marginal – Old Thomas Dub
Blue Motion – When She Is Gone Stay
Fracture & Mark System – Closed Circuit
Marginal & Vendetta – Natural Selection
Terry Artovsky – Requiem For The Mankind
ASC – Polynormal
Technicolour – Permafrost
ASC & Bvdub – Symbol #2.4
Brookes Brothers – Outro

Einen Korb machen

Ein schlicht großartiges Foto von Roman_tik.


(via DYT)

Home is where your bus is


(via Popsuite)

Kultobjekt Musikkassette

Liebe Kinder, Arte Tracks war die Woche so gut und erklärte in diesem Beitrag wie wir damals so Musik hörten. Mit der Musikkassette nämlich. Stellt Euch das mal vor!

Das Ende einer Ära: Die Musikkassette tritt ab – eher still und heimlich als mit großen Knall. Dabei hat sie Generationen geprägt und an Musik herangeführt. Lange vor mp3 und Internet vollzog die bespielbare Audiokassette bereits eine Demokratisierung des Umgangs mit Musik. Spätestens mit dem Doppelkassettendeck waren der Kopierlust kaum noch Grenzen gesetzt.
Aber es wurde nicht nur kopiert, sondern auch kreiert: Mixtapes waren Kunst- und Kommunikationsform – für viele sogar der moderne Liebesbrief. Nun sind die geliebten Tapes von damals nur noch Rohstoff für Kunstinstallationen oder nostalgische Marketingstrategien. „Tracks“ schaut zurück und erinnert sich mit zahlreichen Stars an Walkman, Bandsalat und das Rezept für den perfekten Mix.


(Direktlink)

Arschgesicht, gif’d


(via Wow)

Kleine weiße Friedenstaube


(Direktlink, via SpOff)