Luftballonmassaker

Was passiert eigentlich mit den ganzen Deko-Luftballons nach Großveranstaltungen? Generell weiß ich das so ganz genau auch nicht, aber was mit den hunderten, wenn nicht gar tausenden Ballons nach dem Parteitag der Demokraten in Philadelphia vor zwei Tagen gemacht wurde, zeigt dieses Video.

Album-Stream: Various Artists – Lavaland

Ich bin heute über diese ganz fantastische Compilation aus dem Hause Sub.Spiele Records gestolpert und höre das Album seitdem im Loop. Feinste Dubtechno-Tunes mit schönsten Pads und Chords, getragen von tiefen Bässen. Der perfekte sonntags-mach-ich-gar-nichts-Begleiter.

when traveling through oregon last year i stumbled across this mystic place. the entire landscape was covered in lava. odly enough, quite a few trees had found their way to grow on this rocky ground. i stopped for quite a while, simply watching this breathtaking landscape, overwhelmed once again by the beauty of nature. 11 artists created a soundworld around this picture of that place. the goal was to capture the feeling evoked by this special landscape. just listen to the result and see for yourself. very deep dub techno – enjoy the tracks.

Das limitierte CD-Release aus dem letzten Jahr ist natürlich längst vergriffen, aber den digitalen Download auf Bandcamp gibt es noch. Gekauft.

Seifenblasenvernichter


(via Drop MacKick)

Mechanischer Drumcomputer: Bam Bam Orgel Controller Dings

Bam Bam ist sowohl mechanischer Sequenzer als auch Schlagwerk. Benny Hofer nutzt die stetige Umdrehung einer Achse, um ein Schlagzeug und weitere Instrumente damit anzutreiben.

Sebastian Mullaert improvisiert am Strand von Malibu

Der Schwede Sebastian Mullaert, Teil der einst großartigen Minilogue, hat sich ein bisschen Equipment eingepackt, es für XL8R am Strand von Malibu aufgebaut und zeigt dort, wie es klingen kann, wenn elektronische Tanzmusik so live wie möglich improvisiert wird. Toll!


(Direktlink)

Hot Feeling Penis Wodka

Ich mag ja Wodka sehr, den hier aber einzuordnen, fällt mir nicht ganz leicht… Ich weiß es doch auch nicht!

Penis-Chili Vodka „Hot Feeling“ 0,5 L 40% Man glaubt es kaum, aber es handelt sich nicht um eine Fotomontage! Vodka „Hot Feeling“ enthält in jeder Flasche, eine eigens in Penis-Form gezüchtete Chili-Schote! Über die Penis-Chili: Ein ambitioniertes Team junger, leidenschaftlicher Agrarwissenschaftler, kontinuierliche Investitionen, höchste Anforderungen an kontrollierten, ökologischen Anbau sowie eine unbezähmbare Lust an der Einzigstellung dieser besonderen Chilisorte bilden die Basis, dieses an der Algarve einmaligen Bioprojektes. Die Penis-Chili wird auf eine die Natur schonende Weise angebaut. Der vollständige Verzicht auf den Einsatz von Wachstumsförderern, chemischen Pflanzenschutzmitteln, Mineraldüngern und Gentechnik gilt als unsere oberste Prämisse. Alle dem Boden zugefügten Nährstoffe stammen ausschließlich aus eigenen Ressourcen z.B. Kompost. Dank der optimalen Wachstumsbedingungen vermeidet diese, nur in ihrer auffallenden Form vom ursprünglichen Typus abweichende, Chilisorte Krankheits- und Schädlingsbefall und führt zu ihrem unverfälschten, feurigen Geschmack. Penis Chili in dieser perfekten Form und Schärfe – ohne jegliche genetische Manipulationen – erfolgreich zu kultivieren, ist ein sehr komplexer Prozess. Nur 2 Schoten eines Strauches entsprechen den geforderten Standards. Aus diesem Grunde ist die erste Abfüllung hochexklusiv und auf nur 5.000 Flaschen limitiert.

Bildschirmfoto 2016-07-31 um 10.26.00 Kopie
(via SPAM Channel)

Neulich an der Kasse

Zuckerwasser mit Taurin und Kohlensäure für über 500. Und davor wahrscheinlich mindestens zwei Stunden die Pfandautomaten blockiert.

Makroaufnahmen sich auflösender Pillen

Das sieht sehr viel beeindruckender aus, als es erstmal klingt. Schön, dass man im Macro Room auf diese Idee kam.


(Direktlink, via reddit)

Aus 7 km Höhe ohne Fallschirm in ein Netz springen

Ich weiß nicht genau, wie viel Adrenalin ein menschlicher Körper so verträgt, der von Luke Aikins vermutlich so einiges, wenn er aus 7,5 km Höhe ohne Fallschirm in ein Netz springt.


(Direktlink, via FernSehErsatz)

Getunnelt, gif’d


(via Museum of Internet)

Ein fluoreszierender Boomerang zum Selbermachen

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Das Video zeigt, wie es gemacht wird. Hier die Anleitung auf Französisch.


(Direktlink, via René)

Die Berlin Kidz machen ein Picknick auf dem Dach einer fahrenden S-Bahn

Das bisschen S-Bahn-Surfen, was in den 90ern, als sich die Türen der fahrenden Bahnen in Berlin noch öffnen ließen, gang und gäbe war, ist gegen diese Aktion hier Kokolores. War für Wahnsinnige.

Auf dem Dach einer fahrenden Bahn zu essen geht, allerdings und offenbar nicht so gut. Bei der Wahl des Weines und der dafür gewählten Gläser müsste man auch nochmal drüber gucken. Entspannter jedenfalls ist ein Picknick im Park oder in der Brandenburger Pampa.

(Direktlink, via Bert)

Boombox Sammlung mit 300 Geräten zu verkaufen

Ein Sammler in Dunedin, Neuseeland, verkauft über Trademe seine Boombox Collection, die 300 Geräte zählt.

one of the best collections in the world over 300 most are working
some models
sharp gf-1000
lasonic 931 first gen
crown 970
disco lite
promax j1
sanyo big ben
jvc m70
aimor st-809sl
and lots more

Der Startpreis liegt bei 14.000 US-Dollar. Bis Montag steht das Angebot.


(via Dangerous Minds)

Podcast: Turn on, tune in, drop out – Fünf Songs über die andere Seite

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(Foto: Psychonaught)

Sehr interessanter Beitrag vom BR2. Über die Jugend der 60er, der 70er, LSD und die Musik.

Turn on, tune in and drop out! Timothy Leary prägte 1966 den Spruch, der um die Welt gehen sollte. Mithilfe von Drogen sollte sich die Gegenkultur manifestieren. LSD sollte aber auch einen entscheidenden Einfluss auf die Musik des Jahres 1966 haben.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


(Direktlink, via René)

Im Wald aus Ton einen Schmiedebalg machen

Der Mann von Primitive Technology hat sich ein Schmiedebalg aus Ton gebaut und den anschließend sogar zu einem kleinen Schmiedeofen erweitert. Immer wieder beeindruckend.

Next, I made a rotary fan from two pieces of bark that slot together at right angles to each other to form a simple 4 bladed paddle wheel about 20 cm in diameter and 5 cm tall. The blades of the fan were not angled and were designed only to throw air outwards away from the axle when spun. The rotor of the fan was made by splitting a stick two ways so it formed 4 prongs. The fan was then inserted into the prongs and the end lashed to hold it in place. Spinning the fan rotor back and forth between the palms of the hands fanned the fire. But only some of the wind generated by the fan reached the fire. The rest of it was blowing in other directions, effectively being wasted.
So I built a fan housing from unfired clay to direct the air flow into the fire. This was basically an upturned pot with a hole in the top, a spout coming out of the side. The housing was about 25 cm wide and 8 cm tall. The hole in the top and the spout were both about 6 cm in diameter so that the air coming in roughly equalled the air coming out. The base of the fan rotor sat in a wooden socket placed in the ground to make it spin easier and the top of the rotor protruded from the hole in the top of the housing.


(Direktlink)