Ein riesiges Kinderportrait gegen Drohnenangriffe

Ein Künstlerkollektiv hat in einer stark bombardierten Gegend Pakistans dieses riesige Portrait eines Kindes installiert, welches durch einen Drohnenangriff seine Eltern und Geschwister verlor. Damit soll daran erinnert werden, dass auch Drohnen tatsächlich Menschen töten. Im allerschlechtesten Fall auch Zivilisten, unter denen auch Kinder. Offenbar wird dieses Bild demjenigen, der eine Drohne lenkt, genauso dargestellt. Dieser Umstand soll diejenigen dafür sensibilisieren, dass auch dort mitunter unschuldige Menschen sterben, wo man sie auf den ersten (Drohnen)Blick nicht sehen kann. Klasse Aktion!

(via Fefe)

Das Rechtspopulisten-Bullshit-Bingo

Die Leute von extra3 haben mal einen praktischen Bingo-Spielschein für Stammtischabende und Forumsdiskussionen entwickelt, denen Rechtpopulisten beiwohnen. Passend auch für Blog-Kommentar-Stränge und Facebookseiten. So ist das wenigstens halbwegs aushaltbar.

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Eine DDR-Wohnung in Magdeburg

Die Magdeburger Wohnungsgenossenschaft wird in diesem Jahr 60. Aus diesem Grund haben sie sich gedacht, einfach mal eine der alten Wohnungen so auszustatten, wie diese zu DDR-Zeiten nun mal ausgestattet waren. Nun ist aus dieser Idee eine DDR Museumswohnung entstanden, die Einblicke in den wohnlichen DDR-Alltag geben soll. Ein Haufen von dem ganzen Krempel kenn ich noch.

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Video von Susi Sie: The Glitch Mob feat. Metal Mother – Becoming Harmonious

Und dann bringt dieses Internet die richtig dicken Fische zusammen. Susi Sie nämlich ist für das aktuelle und offizielle Musikvideo von The Glitch Mob verantwortlich. Dafür hat sie einen Subwoofer unter Wasser gesetzt. Doppelt gut. Natürlich.

(Direktlink)

Ein Kurzfilm über das Leben mit Drogen: König

Dieser Kurzfilm von Hakan Soyka und Sebastian Joos, Hamburger Absolventen der Medienakademie 2010, hat an seiner Aktualität innerhalb der letzten vier Jahre kein bisschen verloren und er ist einer der besten deutschen Kurzfilme, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Auch wenn ich ihn jetzt erst entdeckt habe. Und das liegt nicht nur am Zutun der wunderbaren Janina, nein.

Ein sehr poetischer Film über das Leben mit Drogen. Gedreht auf 16 mm von den Hamburger Absolventen Hakan Soyka (Regie) und Sebastian Joos (Kamera). Der Film gewann den ersten Preis beim Schanzen Kurzfilmfestival 2010 und wird auch bei weiteren Filmfestivals laufen.

(Direktlink, via Janina)

Was sich DJs beim Auflegen so anhören müssen

Fast alles so oder ähnlich schon mal gehört. Am häufigsten sind “Geht das noch ein bisschen lauter/schneller?” oder “Geht das auch etwas leiser/langsamer?” und “Mehr/weniger Bass, bitte!”

Und dann immer schön lächeln. Lächeln und winken.

(Direktlink, via Blogrebellen)

Wenn Super Mario den Fernseher verlässt

Dann kann es schon mal passieren, dass er einem die komplette Bude zerlegt. Mit etwas Glück aber bekommt die Stadt nichts ab. Mit etwas Glück…

(Direktlink, via Christian)

Ein schlafendes Pandababy, endlos

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(via Björn)

Zum Record Store Day: der Peanuts Plattenspielerkoffer

Am Samstag dem 19.04. ist wieder internationaler Record Store Day. Laut der FB-Seite der Initiatoren wird es dann in einigen der teilnehmenden Stores diesen wirklich abgefahrenen Peanuts Plattenspielerkoffer geben.

Welche Plattendealer daran teilnehmen werden, ist hier gelistet, die exklusiven Veröffentlichungen für 2014 finden sich hier. Wo genau man diesen Koffer erstehen kann, ist bisher nicht konkretisiert.

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(via r0byn)

Doku: David Bowie, der Weg zur Legende

Sehr gute und deshalb sehenswerte arte-Doku über das Schaffen David Bowies.

Anhand von Archivaufnahmen und nie gezeigten Filmausschnitten lassen David Bowie und seine engsten Begleiter die fünf wichtigsten Momente in der Karriere des Ausnahmekünstlers lebendig werden: seinen Durchbruch 1971 und die Veröffentlichung der legendären Alben „Young Americans“ (1975), „Low” und „Heroes” (beide 1977), „Scary Monsters” (1980) sowie „Let’s Dance” im Jahr 1983.

Bowie, der nie Rockstar werden wollte, gilt als Erfinder der modernen Popmusik. Im Laufe seiner 40-jährigen Karriere und 25 Platten hat der Musiker nie aufgehört, aktuelle Trends aufzugreifen und sich genreübergreifend immer wieder neu zu erfinden.

Ende der 60er Jahre war er einer der Mitbegründer des Glam Rock, seinen Durchbruch feierte er als exzentrischer Außerirdischer Ziggy Stardust, weitere Bühnenpersönlichkeiten folgten – jede mit eigener Maske und eigenem Konzeptalbum. In seiner Berliner Zeit wandte er sich – von deutschem Krautrock beeinflusst – dem aufkommenden Elektro und New Wave zu. Kommerziell und weltweit erfolgreich wurde er in den 80er Jahren mit den Alben „Scary Monsters“ und „Let’s Dance“. Auch im folgenden Jahrzehnt zeigte er sich gewohnt kreativ und ehrgeizig. Seine Alben aus den 90er Jahren sind wie ein Spiegel seines gesamten Schaffens. Nach seiner zehn Jahre andauernden Pause zieht er in seinem letzten Album „The Next Day“ Bilanz.

Ein Blick zurück zu jenen fünf Momenten in der Geschichte, die den vielgestaltigen innovativen Künstler zur Legende werden ließen. Zu Wort kommen unter anderem Weggefährten wie Mick Ronson, Brian Eno, Tony Visconti, Nile Rodgers.

ARTE zeigt die Sendung anlässlich der David Bowie-Ausstellung im Berliner Martin-Gropius-Bau (20. Mai bis 10. August 2014), der die große Londoner Werkschau nach Berlin holt.


(Direktlink)

Deadbeat Ft. Tikiman Boiler Room Berlin Live Set

Die mir weltliebste E-Dub-Kollaboration im Berliner Boiler Room vom 12. März.


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Menschlicher Viersitzer

Ihr kennt das: ihr habt zur Party geladen und nachher kommen mehr Gäste, als ihr überhaupt Stühle habt. Ab jetzt alles kein Drama mehr. Die Macher von Brusspup haben für genau dieses Problem die beste aller Lösungsmöglichkeiten.

(Direktlink, via Torsten)

David Hasselhoff versteigert KITT

Ich war damals schon zu alt, um der Serie noch irgendwas abgewinnen zu können, glaube ich. Aber es soll ja Leute geben, die ziemlich vernarrt waren in Haselhoff und seinen KITT. Er selber ist das offenbar nicht mehr; er verscheuert die Karre, von der damals gleich mehrere gebaut wurden, gerade auf Julien’s Live. Geschätzter Wert: 30.000 – 50.000 Dollar, das aktuelle Gebot liegt bei 19.000 Dollar. Ich bin jetzt kein Gebrauchtwagenexperte, aber ein Schnäppchen ist das sicher nicht. Dafür allerdings ist der Sprachcomputer mit 4000 Original-Zitaten an Board. Siris Opa, quasi. Und die Innenausstattung ist ein echter Hingucker.

Americans have had a long-running love affair with the automobile, and in 1982, David Hasselhoff drove into our hearts as Michael Knight in an artificially intelligent, indestructible supercar fashioned out of a 1982 Pontiac Trans Am named KITT (Knight Industries Two Thousand). Fans created this KITT car and gifted it to Hasselhoff. This is not your standard 1986 Firebird. Inside and out she is fashioned after the beloved icon, including KITT’s distinct exterior lighting and scissor doors. Her custom interior features w-style yoke steering wheel and an elaborate digital dash and console. She is rear wheel drive and powered by a 5.0 liter V-8 engine with automatic transmission. She is programmed to speak with over 4,000 sound bites from the classic television show Knight Rider . The car was made by Jennifer Catano.

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(via Christian)

Super Mario Cat

Ich habe keine Ahnung, wer genau aus welchem Video dieses GIF gemacht hat – und ich habe verhältnismäßig lange danach gesucht. Danke, Christian!

(Direktlink)

Super Mario Cat, yeah!


(via Björn)

Kurt Cobain, 19 Years old, arrested for Spray Painting, Nirvanas kompletter MTV Unplugged Gig, Fotos von seinem Selbstmord-Tatort und Artikel aus der Bravo

(Direktlink)

Heute vor 20 Jahren hat sich Kurt Cobain den Kopf weggeschossen. Ich mochte Nirvana damals eigentlich nur deshalb nicht, weil wirklich _jeder_ sie damals mögen sollte und das auch jene taten, die am Wochenende auf Haddaway abgingen. “Noch paradoxer kann dieses Pop-Business ja gar nicht werden!”, dachte ich zu jener Zeit und befasste mich erst dann tiefer mit Nirvana als Kurt schon lange tot war. Das MTV Unplugged Konzert gehört für mich bis heute zu dem besten, was Musik-TV jemals generiert hat.

Die CBS hat bisher unveröffentlichte Fotos vom damaligen Selbstmord Cobains, von Gestern hat sich zum 20. Todestag Cobains noch mal die damalig relevanten Bravo-Artikel zu Nirvana zur Brust genommen. Der Grund also, warum ich Nirvana damals nicht mögen wollte.

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(via StreetArt in Germany)

Kleiner Kaffee mit “Krönchen”: Cappuccino Cam

Sieht überall einen kleinen Ticken anders aus.

(Café Grumpy, NYC, Direktlink)

(Counter Culture, NYC, Direktlink)

(Intelligentsia Coffee, Chicago, Direktlink, via Doobybrain)

Schnell mal hinlegen

Ich so. Jeden Abend.


(via Kopflabor)

Ain’t no Parkschein when she’s gone

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(von und via Barbara)

Mutter Erde in ihren schönsten Kleidern, timelapse’d: Eye of the Storm

Welch wunderwundervolles Timelapse-Video von Henry Jun Wah Lee für die Evosia Studios.

(Direktlink)

Wenn die Bild ihre eigens geschaffenen Hashtags auf ihrer Seite einbindet

Ehre, wem Ehre gebührt.

Twitterwalls sind nicht immer die beste Idee. Schon gar nicht dann, wenn sie von dem größten aller deutschen Medienhäuser auf der eigenen Seite geschaltet werden. Deppen. Blieb danach dann allerdings auch nicht lange.

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(von extra3, via Schlecky)