Doku: B.B. King – The Life of Riley

Anlässlich des Todes von Blues-Legende B.B. King zeigte Arte gestern noch mal diese berührende Dokumentation über Riley B. King aus dem Jahre 2013.

Der König des Blues, wie B.B. King genannt wird, wurde 1925 in Itta Bena im US-Bundesstaat Mississippi als Riley B. King geboren. Seine Eltern trennten sich, als er vier Jahre alt war, und er wuchs bei seinen Großeltern auf. Im Alter von einundzwanzig Jahren kam er nach Tennessee in die Musikmetropole Memphis.
Schon früh wurde der junge Musiker mit den Auswüchsen eines unerbittlichen Rassismus konfrontiert, der bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts vor allem in den Südstaaten der USA zum Alltag gehörte. Doch B.B. King nahm sein Leben selbst in die Hand, kämpfte gegen alle Widerstände und überzeugte selbst die härtesten Kritiker des amerikanischen Musikgeschäfts von seinem Können. Er gastierte in den weltweit berühmtesten Konzerthäusern, brachte es auf mehr als 15.000 Auftritte, verkaufte mehr als 40 Millionen Tonträger und stieg zum König des Blues auf.
Der kompromisslose Dokumentarfilm versammelt die berühmtesten Rock’n’Roller der Welt, die den ungeheuren Einfluss von B.B. King auf ihre Musik reflektieren: Beispielsweise wollte John Lennon so gut Gitarre spielen können wie der King of Blues. Zahlreiche Interviews beweisen, dass King trotz seines Riesenerfolges ein bescheidener, bodenständiger und zutiefst engagierter Mensch geblieben ist.

Das aufschlussreiche und berührende Porträt des legendären Bluesmusikers B.B. King wird in der englischsprachigen Originalfassung erzählt von Morgan Freeman. Beiträge steuerten u.a. die Musiker Eric Clapton, Bono, Ringo Starr, Carlos Santana, Slash, Bonnie Raitt, Buddy Guy, Ronnie Wood, Mick Jagger und der Schauspieler Bruce Willis bei. Zwei Jahre lang begleitete der Dokumentarfilmer Jon Brewer seinen Protagonisten B.B. King und erstellte mehr als 250 Stunden Filmmaterial.


(Direktlink, via Blogbuzzter)

Neuer Minions-Trailer

Ab 10.07. im Kino. Da geh ich rein.


(Direktlink, via Intro)

DJ-Set: Gelka at Tesla Budapest

Sergio ist einer der beiden ungarischen Chill-Experten von Gelka und hat vor zwei Monaten im Tesla in Budapest diesen Teppich aus Downbeat-Perlen gewebt. Auf dem kann man auch heute noch ganz wunderbar barfuß laufen und dabei hingebungsvoll zuhören.


(Direktlink, via Blogrebellen)

Stop Motion: Lego-Adventure in the City

“This is a short stop motion animated story that we made for Lego China.”


(Direktlink)

Merkwürdiges aus dem Boiler Room

Die Moderation hätte man sich sparen können, aber die mitunter im Boiler Room stattfindenden Merkwürdigkeiten sind schon recht gut zusammengefasst. Den Herren aus dem letzten Clip hätte man allerdings auch gut vor die Tür setzen können.


(Direktlink, via BMI)

Immer wenn es regnet, gif’d


(via Orbo)

Nazi-Zombies auf fliegenden Haien: Sky Sharks

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Wer meint, dass Sharknado noch lange nicht die Spitze der Filme über fliegende Haie sein sollte, kann jetzt auf Kickstarter mit dafür sorgen, dass Sky Sharks 2017 in die Kinos kommt. Und ich glaube, ich würde den gerne sehen. Ja.

Genre: Nazizombiehorrorsharkploitation.

Ein Geologen-Team legt tief im Eis der Antarktis eine Höhle frei, wo sie ein noch intaktes Nazi-Labor entdecken, in dem man anno dazumal modifizierte Haie – natürlich zu Welteroberungszwecken – gezüchtet hat, die zu fliegen in der Lage und deren Reiter genetisch mutierte untote Super-Menschen sind. Eine Taskforce aus reanimierten, in Vietnam gefallenen US-Soldaten – die Dead Flesh Four – wird zusammengestellt, um die Erde vor dem sicheren Untergang zu retten.

Wir beabsichtigen, mit SKY SHARKS den ultimativen Kultfilm zu erschaffen – einen, wie man ihn noch nie zuvor gesehen hat, der alle Genre-Filmfans auf der Welt mitfiebern lassen soll. Deutschland in seinen frühen 20er Jahren war die Wiege des Horrorfilms. Über die Jahrzehnte geriet das jedoch in Vergessenheit, und heute fristet der deutsche Genrefilm ein jämmerliches Dasein. Unsere Hoffnung ist es, mit SKY SHARKS nicht nur einen großartigen Horrorfilm zu drehen, sondern auch dabei zu helfen, Deutschland wieder auf die Genre-Landkarte zurückzubefördern.


(Direktlink)

Sieren – Decoded Sunday Mix

Sieren mit der perfekten, akustischen Hängematte für den Sonntag. Es könnte gerade besser nicht sein und die Tracklist verspricht außerordentlich gut investierte 77 Minuten.


(Direktlink, via Robyn)

Tracklist:
01// Zero 7 ft. Jose Gonzales – Last Night [Make Records]
02// Lapalux – Funny Games [Ninja Tune]
03// Kwabs – Perfect Ruin (Catching Flies Remix) [Warner Music]
04// Braille – I Assume (ft. Jesse Boykins III & Throwing Snow) [Friends of Friends]
05// eleven8 – Just Passing Through [Electro Magnetic Fields]
06// Christian Löffler – York [2020 Vision]
07// Four Tet – Angel Echoes (Lancelot Re-Edit) [Bootleg]
08// Round – Lucky Star [Hivern Discs]
09// Maya Jane Coles – Something In The Air (Bonobo Remix) [Hypercolor]
10// Sieren – Chroma [tba]
11// ESS – The Breakdown [ESS]
12// eleven8 – Another Mile [Electro Magnetic Fields]
13// Quantec – Ray of Hope (A Made Up Sound Remix) [Echochord]
14// Oneohtrix Point Never – Bullet Hell Abstraction III [Warp]
15// Sieren – Shadows [Self Released]
16// Round – Glass [Hivern Discs]
17// Howling – Short Line [Monkeytown]
18// Braille – Everyone’s Crazy [Friends of Friends]
19// Daughter – Medicine (Sieren Edit) [Bootleg]

Kick Drum & Bass

Manchmal muss es mehr gar nicht sein.


(Direktlink, via reddit)

Die heute Show auf den Spuren der Chemtrails

Deutschland, deine Irren.


(Direktlink, via Blogrebellen)

Video: Max Cooper and Tom Hodge – Remnants

Was mir ja wirklich fehlt, wenn ich mal 2-3 Tage offline bin, ist gute Musik. Und so komme ich aus der Pampa nach Hause und mache mir was mit Melodie und mit Bass an. Da trifft es sich hervorragend, dass Nick Cobby dieses wunderschöne Video auf Max Coopers und Tom Hodges “Remnants” gebastelt hat. Und es passt so wunderbar.

“This video is about the self-contained nature of mind and matter.

The physical processing of sounds by the brain leave remnants in its structure as it learns about the outside world. Eventually the universe and the platonic realm of laws and structures are perceived. But while the natural laws and their resulting universe seem to create and contain the mind, the mind ultimately contains them all.”


(Direktlink)

Alternate Reality – Burning Man 2014

Immer, wenn ich Bilder von dort sehe, denke ich so, “Ronny, da musst du auch endlich mal hinfahren.” Vielleicht schaffe ich es ja irgendwann tatsächlich mal.

Stephane Kiss war im letzten Jahr da und jetzt diese Sammlung seiner dort eingefangenen Eindrücke als Video auf Vimeo geladen. Hach, Ronny, da musst du auch endlich mal hinfahren.

This short film portrays the magical, dreamy and inspiring sides of Burning Man. Shot in 2014 documentary style, without any setup or staging, but post-processed with slow motion and creative color grading, techniques typically used for fiction or music video work. Watch full screen with good sound and step into the alternate reality!


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Outtakes vom Fototermin für Nirvanas “Nevermind” Cover

Das endgültige Cover zu Nirvanas “Nevermind” dürfte mindestens jeder kennen, der die 20 hinter sich gelassen hat. Rede ich mir jetzt mal ein. Letztendlich war von der Band auf dem Cover niemand zu sehen. Einen Fototermin dafür mit der Band gab es trotzdem. Nach der Veröffentlichung des eigentlichen Covers. Warum auch immer. Der Fotograf Kirk Weddle war damit beauftragt, die Aufnahmen zu machen. Die Band-Mitglieder waren wenig bis gar nicht begeistert davon.

In October 28, 1991, just as Nirvana were tearing up the rock’n’roll rule book with their major label debut Nevermind, Austin photographer Kirk Weddle was commissioned to shoot the band for photos to promote the impending blitz. His idea? Toss the band into a swimming pool to mimic the album’s infamous naked baby cover image he’d shot a few months earlier.

But when the band showed up for the session at a Los Angeles pool, they were hardly in the mood. Call time was 10 A.M. The weather was unseasonably cold for an outdoor swim. And Kurt Cobain, Krist Novoselic, and Dave Grohl were wiped out from a string of West Coast concerts. (Cobain was so exhausted, he even took a nap.) “I remember Kurt was like, ‘Fuck! I have to get in the pool?'” recalls Weddle. “He was not a water guy at all.”

But Weddle, known as one of the industry’s best underwater photographers, was able to convince the band to take the plunge and he snapped some 200 images – many of which have never been, made available before. “I’ve just kept them stacked in a closet, unorganized,” says Weddle.

Ins Wasser gegangen sind sie trotzdem, Modern Rocks Gallery hat die Bilder und bietet sie als Prints zum Kauf an: Nirvana “Nevermind” outtakes by Kirk Weddle.

Manchmal


(via Hagen)

Wenn ich nicht hier bin

Ich war mit den Liebsten zwei Tage an der südlichen Müritz unterwegs. Die ein oder anderen kennen dort womöglich nur Lärz, aber auch ab davon ist das eine sehr schöne Gegend, die sich wunderbar mit dem Kanu erkunden lässt. Also wenn man “Gegend” mit Natur assoziiert. Dann nämlich kann man aufm Wasser durch den Nationalpark paddeln und hat Ruhe und Ruhe und Ruhe. Ich mag das sehr und mache es – auch wegen dem hier – mittlerweile viel zu selten. Wer also mal ganz “natürlich” runterkommen will, dem sei diese Region empfohlen. Netz gibt es dort so gut wie ganz zuverlässig nicht. Kann ja auch mal schön sein.

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