Robert Hoods “Strobe Light” + Bruce Lee + Chuck Norris

So sieht es aus, wenn sich der junge Bruce Lee und der junge Chuck Norris zu Robert Hoods “Strobe Light” kloppen.


(Direktlink, via Deepgoa)

Auf die Augen: Vital – Airport

Dieses großartige Video hier hat so ziemlich genau all das, was ich optisch mag. So sehr, dass ich kurz davor bin, mich in dieses Filmchen zu verlieben. So wunderbar schwammig und dennoch konkret. Und Use Headphones.


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Der Pixelteppich

Das Pixelsofa hatte ich hier schon irgendwann mal passend dazu, die Pixelwand ebenso. Hier nun der Pixelteppich, welcher erst mit Omas Röhrenradio so richtig rocken will.


(via Designboom)

Children Against Frustration


(via E-Gruppe)

Warp Films startet mit “All Tomorrow’s Parties”

Warp überrascht mal wieder, startet mit Warp Films seinen eigenen Download Store für Filme und bringt mit All Tomorrow’s Parties gleich mal eine Musik Dokumentation an den Start, in der es vor Indie Sternchen nur so wimmelt.

Hier der Teaser zu All Tomorrow’s Parties


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Stencil: Eisbär auf einem elektrischen Stuhl

Großartige Stencil Kampagne von Greenpeace Polen. Ein Eisbär auf dem elektrischen Stuhl, gespeist mit Strom der Straßenbeleuchtung von uns Menschen.


(via Notcot)

Am Nordpol 1909

Ich habe ja in mir das schon lang gepflegte Bedürfnis, ein Wochenende in einem Zelt am Nordpol zu verbringen. Fragt nicht wieso – ist eben so. Mit meinem Zelt, meinem bis zu -30°C wärmendem Schlafsack, meinem Bergans Fleece-Hoodie, meiner 3-fach wärmenden The North Face Jacke, der Thermo Unterwäsche und dem ganzen Schnulli, den wir heute als Outdoor-Klamotten zu kaufen pflegen. Und dann sehe ich hier, wie ein Segelboot im Jahre 1909 am Nordpol anlegt um auf Jagd zu gehen. Die stehen da in Woll-Pullis und chartern die Hunde. Das Leben war definitiv ein härteres vor 100 Jahren.


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Just my daily two cents

Indieband Notwist – “Danach konnten wir nur verlieren” | taz
Wunderbarer Artikel über die Musik und die Bürde einer Band, die mich elementar geprägt hat, musikalisch.
“In den Listen der besten Alben der Nullerjahre fehlt eine Platte selten: Notwists „Neon Golden“. Für die bayrische Band ist das Werk auch eine Bürde. Nun führt sie es live vor. “

Unrest in Thailand | The Big Picture
Aufstand der Rothemden in Bildern.

Bastionen – Vergessene Festen Vergessener Systeme

Ich bin gerade etwas perplex. Als ich im Winter mit dem Zug durch den Osten Deutschlands unterwegs war, warf ich auf Twitter eher beiläufig die Frage ab, ob irgendwer schon mal auf die Idee gekommen sei, einen Bildband der ganzen verlassenen, verrottenden Bahnhofsgebäude zu machen, die da von der DDR übrig geblieben sind. Weil davon gibt es unzählbar viele. Es gab da einige Antworten drauf und das war es dann für mich. Jetzt sehe ich eben, dass
Holger Schilling, der Tüp, der auch für “Während ihr schlieft” verantwortlich ist, was ich hier erst vor ein paar Tagen hatte, genau das gemacht hat. Er hat ein Fotoband von Bahnhofsgebäuden am Start, in dem eben auch dutzende dieser alten Bahnhofsgebäude der Ex-DDR Platz finden. Nicht nur verrottende, aber eben doch so einige. Andere, wenige wurden saniert. Das Buch nennt sich “Bastionen – Vergessene Festen Vergessener Systeme“, was mehr als treffend ist, wie ich finde. Auf Behance gibt es eine ziemlich umfangreiche Sammlung derer Fotos, die das Buch mit sich mit bringt.


(via Monostep, via ISO50)

Hong Kong Time Lords

Schöne Mischung aus Slow-Motion und Timelapse Aufnahmen, welche in Hong Kong gemacht wurden.


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Der erste 33.3 RPM Plattenspieler auf Ebay

Auf Pathway To Unknown Worlds bin ich vorhin über einen Plattenspieler aus dem Jahre 1926 gestolpert, dem Western Electric Turntable 2A. Das Teil war wohl der erste Plattenspieler, der 33.3 RPM Platten ordentlich wiedergeben konnte und wurde damals als erster im Radio und für Filmzwecke genutzt. Ich hatte dann kurz mal gegugelt und bin auf diese Auktion gestoßen, die genau das Dingen anbietet und in zwei Tagen ausläuft. Angesetzter Preis: $4,200.00. Und das für ohne Pitch!


(Mehr Bilder davon hier.)

Die Tage der Regel einer Frau

Ich weiß zwar noch nicht wie ich das hier jetzt alles zusammenbekomme, ohne mir dabei ein rhetorisches Bein zu brechen, aber ich versuche es mal – die Headline ist schon mal selten dämlich.

Also: Jonathan Gurvit hat auf Behance eine Postkartenserie, welche die Emotionen einer Frau während ihrer Menstruation illustriert darzustellen versucht. Mit allen Höhen und Tiefen. Puh. Die sind alle sehr sehenswert, auch weil stilistisch alle sehr unterschiedlich.

Aber: Eine der Postkarten zeigt eine Frau, deren Oberkörper von dutzenden Pandas umhüllt wird. Mit der Bildunterschrift: Heute fühle ich mich liebewohl. Hier:

So sehe ich nämlich auch aus, wenn ich mich liebewohl fühle. Mit unrasierten Beinen allerdings.

Und wegen diesem Foto lasse ich mich gerne doch auf das dünne Eis, auf das ich mich mit diesem Thema begebe, ein. Eigentlich hätte ich das ohne weiteres in mein Panda Tumblr gesteckt, aber ich habe meinen Rechner mit den Zugängen nicht dabei, weil ich ja der Großen zu Ostern unbedingt Sims 3 schenken musste, was auf ihrem MacBook nicht läuft, auf meinem Pro allerdings schon, aber das ist eine andere Geschichte.

Warum allerdings Jonathan Gurvit als Mann sich nun in der Berufung sieht und für kompetent hält, die Menstruation einer Frau zu illustrieren, dass müsstet ihr ihn selber Fragen. Und vergesst die Headline.

Und wenn Ihr draußen unterwegs seid, vergesst das Lächeln nicht. Ihr seht dann gleich viel schöner aus.

Wie man mit einem Plattenspieler spooky Soundscapes macht

Stephen Cornford hat einen alten Plattenspieler und diverse Dinge genommen, die man so im Haushalt findet, beides verbunden und einen ziemlich düsteren Sound daraus extrahiert, wie man ihn aus Horrorfilmen kennt. Für jene Momente, in denen junge Frauen durch dunkle Keller laufen – ihr wisst schon. Vielleicht nicht ganz optimal um den Tag zu beginnen, aber man kann das gerne auch Nachts gucken.


(Direktlink, via Create Digital Music)

Fantastische Animation: Tales from the Heart

Eine Mixtur aus handgemalter und programmierter Animation von Droolart. Seht euch dieses Herz an. Großartig!

For this project we chose the human heart as a guiding theme, that and the black, white and red colour scheme were the only limitations we set for ourselves. We then each went our separate ways to create the content of this piece. We came back together a week later to mash it all together into the chaotic eye candy you see before you. Encompassing a wide range of styles and techniques ranging from hand drawn to complex particle systems, Tales from the Heart is a wild ride through the body, the gutter and the cosmos.


(Direktlink)