Sichere Fahrradwege, so einfach würde es gehen

Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Menschen jede Woche in schweren Fahrradunfällen verwickelt sind, die leider Gottes nicht immer gut ausgehen. Die Ursachen sind oftmals eine große Mischung aus unübersichtlichen Verkehrssituationen, für Fahrradfahrer desaströse Straßenverhältnisse, fehlender Rücksicht und/oder riskantem Fahrverhalten vom Fahrrad-, aber auch dem PKW-Fahrern.
– Dabei wäre es so einfach zumindest den ersten der oben genannten Punkte zu entschärfen.
Ein schönes Konzept gibt es von Nick Falbo, einem Stadtplaner und Designer aus Portland.

(Direktlink, via Doobybrain )

Mehr Informationen zu diesem, meines Erachtens nach sehr gutem Konzept gibt es übrigens bei WIRED.

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Kommentare: 12

  1. hackbyte,

    Haste da mal nen Beispiel was ich mir auf Google streetview anschauen kann? In Berlin stoppen die Fahrräder meines Wissens ausnahmslos auf der gleichen Höhe wie die Autos.

  2. hackbyte 22. Juni 2014 at 16:43  zitieren  antworten

    Eisboer,

    Puh, da fragste was. Da weiss ich den baum vor lauter wald glatt nich.

    Leider zickt google maps grad irgendwie nur rum und faselt was von maps lite. Schade drum.

    Ansonsten wär das recht easy, schau dir einfach in hamburg mal irgend eine strasse mit mehr als einer oder zwei spuren an, das ist eigentlich recht konsequent überall durchgezogen. Bis auf die kleineren nebenstrassen.

    Abgesehen davon haben wir halt auch recht viele verkehrsberuhigte zonen und spielstrassen in denen die radwege entsprechend entfallen…

    Schau dich mal um sobald google maps wieder satellitenbilder zeigen mag. ;)

    Gruß,

    hacky

  3. Tig3rch3n 22. Juni 2014 at 23:06  zitieren  antworten

    So nach dem ich dann doch entlich mal Stabiles Internetz hab,
    bin ich auch mal dazu gekommen mir den Vorschlag anzugucken und ich muss leider
    Matthias,
    Nur zustimmen :(

    Allein wenn man Autofahrer suggeriert „Fahrräder haben auf der Straße nichts zu suchen“
    ist genau der falsche Ansatz, den umso ungehaltener reagieren Autofahrer wenn man dann mal nicht auf dem „Radweg“ fährt gerne mit dem Hinweis auf -> http://www.swb.de/personal/elch/50-gruende.html

    Ich bin in Orten unterwegs in denen es keine oder nur wenige ausgezeichnete Radwege exisieren,
    in denen auch die Autofahrer gut damit klar kommen.
    Wenn ich dann doch mal in Städten bin in denen Vergleichsweise viele existiern,
    reagieren auch die Autofahrer ungehalten wenn man mangels Radweg auf „Seiner Autospur fährt“

    Daher tendier ich eher zur gänzlichen Abschaffung von Radwegen.

    Wenn dann wieder das lieblings Argument kommt „Ja aber! Die Kinder“
    Die machen in der 4. Klassen Fahrrad Fahrschule und (StVO) regelt in § 2 Absatz 5 zunächst ganz klar und eindeutig:

    >Kinder bis zum vollendeten 8. Lebensjahr müssen,
    >ältere Kinder bis zum vollendeten 10. Lebensjahr dürfen mit Fahrrädern Gehwege benutzen.

    Hebt das auf 14 oder so an und gut ist

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