Skip to content

Schlagwort: Dub

Frau befreit sich aus Handschellen und klaut Polizeiauto, in dem sie saß

Neulich in Texas: eine Frau wurde wegen vermeintlichem Diebstahls von der Polizei festgenommen und in Handschellen in ein Polizeiauto gesetzt. Die zuständigen Cops klärten zu diesem Zeitpunkt draußen noch was dafür Relevantes. Derweil befreite sich jene Frau Houdini-like aus den Handschellen und klaute das Polizeiauto, in dem sie dann stiften ging und versuchte, zu fliehen. Gelang ihr auf Dauer nicht.

Ich lass das mal wertfrei hier, mag aber die davon gemachten Aufnahmen. Sieht man ja so auch nicht alle Tage.


(Direktlink, via Shock Mansion)

7 Kommentare

Wenn Berghain Resident Nick Höppner einen Reggae-Mix abliefert

Nick Höppner, seines Zeichens Gründer von Ostgut Ton und Resident im Berliner Berghain, hat für NTS Radio einen astreinen Dub- und Reggae Mix eingespielt – und der ist so verdammt gut, dass er hier schon zum viertel Mal durchläuft.


(Direktlink, via Barbara)

Tracklist:
THE REVOLUTIONARIES – DJ’S SPECIAL
GREGORY ISAACS – ONE ONE COCO FULL BASKET
HORACE ANDY – SPYING GLASS
FREDDY MCKAY – YOUTH OF TODAY
PRINCE HAMMER – D’DAY DUB
THE ABBYSINIANS – I&I
LEE PERRY – EVIL TONGUES
KING TUBBY – COXSON DOWN BEAT
DAVID ISAACS – LIVE & DEVOTION
CORNELL CAMPBELL – MASH YOU DOWN
DR. ALIMENTADO – UNITONE SKANK
NAGGO MORRIS – GOING PLACES
JOHNNY OSBORNE – KISS SOMEBODY
TOMMY MCCOOK – SCATTERLIGHT ROCK
KEITH POPPIN – GET TOGETHER
ALTON ELLIS – AIN’T NO MUSIC
SUSAN CARDOGAN – NICE’N’EASY
NICKY THOMAS – BABY CAN I CHANGE MY MIND
JOE GIBBS & THE PROFESSIONALS – HIGH NOON
KING SIGHTA – ANOTHER SCORCHER
FREDDIE MCGREGOR – BIG SHIP
ROD TAYLOR – MORNING TRAIN
WAILING SOULS – FIRE HOUSE ROCK
WAYNE JARRETT – BUBBLE UP
DENNIS BROWN – MAKE IT EASY ON YOURSELF
PHYLLIS DILLON, DENNIS ALCAPONE – WOMAN OF THE GHETTO
KEITH HUDSON – TREASURES OF THE WORLD
COLONELL ELLIOTT & THE LUNATICS – EARTH
MARCIA GRIFFITHS – I NEED LOVE
NOEL PHILLIPS – LIVING IN THE GHETTO
BARRINGTON LEVY – PRAISE HIS NAME
SONYA SPENCE – PURE LOVE

1 Kommentar

Doku: Lee Scratch Perry’s Vision of Paradise

Divenhaft und ein bisschen durchgeknallt. Man kann von dem spleenigen Lee Perry halten, was man will, dass er einer der einflussreichsten Musiker der letzten 50 Jahre ist, allerdings, lässt sich nicht bestreiten. Er hat nicht nur Bob Marley auf den Weg in die Popularität gebracht, er hat auch den Dub erfunden. Und was wäre diese Welt ohne den Dub?

Ein großartige Doku von Filmemacher Volker Schaner.

„Lee „Scratch“ Perry ist einer der bedeutendsten und einflussreichsten Musiker aller Zeiten – und doch jemand, der immer im Hintergrund seiner weltberühmten Schüler geblieben ist. Er ist der Ziehvater von Bob Marley und gilt als der Erfinder des Reggae und des Dub – zwei Genres, die als Grundlage aller Formen der modernen Tanzmusik angesehen werden. Nach der jamaikanischen Unabhängigkeit vom britischen Empire Anfang der 60er Jahre suchte die Insel nach einer neuen kulturellen Identität – und Lee Perry war einer der Ersten, der den Rastafari-Glauben mit Popmusik verband und Reggae zum weltweiten Siegeszug verhalf. Doch diese „spirituelle Revolution“ schlug in den Augen Perrys fehl. Reggae wurde kommerzialisiert und seiner ursprünglichen Bedeutung beraubt. Der Filmemacher Volker Schaner begleitete Lee Perry über 15 Jahre von Jamaika nach London in die Schweiz, wo er – in seinem neuen Geheimlabor – mit Hilfe von Musik und Kunst für sich neue Wege findet, um das Böse in der Welt zu besiegen. Der Film zeigt die Geisteswelt Lee Perrys und erzählt mit viel Musik die Lebensgeschichte dieses außergewöhnlichen und genialen Musikers.“

Keine Kommentare

Strictly Reggae Dub Tribute to Thievery Corporation

Zwei Stunden mixt sich Boomstyler durch das dub- und reggaegeschwängerte Schaffen von Thievery Corporation und das passt mir ganz wunderbar in den Tag. Donnerstag ist Dubberstag.

„I made this mix in honor of Thievery’s album „The Temple of I & I“ recorded in Jamaica. This mix includes some rare remixes and vinyl only b-sides. Here’s 20 yrs of TC inna reggae dub style.“


(Direktlink | Danke, Ralph!)

Tracklisting:
The Outernationalist ft Ras Pidow (Rewound)
Wax Poetic ft Norah Jones – Angels (TC remix)
Originality ft Sister Nancy
Black Uhuru – Boof n’ Baff n’ Biff (TC Reconstruction)
Radio Retaliation ft Sleepy Wonder
Amerimacka – (TC remix)
Amerimacka ft Notch
The Wailers – Get Up Stand Up (TC remix)
Anoushka Shankar – Beloved (TC remix)
Until the Morning ft Emiliana Torrini – (Rewound)
Treasures ft Brother Jack
Stargazer ft Sleepy Wonder
Transcendence
State of The Union ft Sleepy Wonder & Shinehead
Damian – Habanos Days – (TC remix)
Warning
Warning (Dub)
Assault on Babylon
Richest Man in Babylon ft Notch
Richest Man in Babylon (G Corp remix)
Meeting with His Majesty
One
2001 Spliff Odyssey
Web of Deception ft Tamara Wellons
Warning Shots ft Sleepy Wonder & Gunjan
Thunderball – Hijack (TC remix)
False Flag Dub ft Ras Puma
Sound The Alarm ft Sleepy Wonder
Letter to the Editor ft Raquel Jones
Baaba Maal – Souka Nayo (TC remix)
Lagos Communique
Boozoo Bajou – Under My Sensi (TC remix)
Truth & Rights ft Sleepy Wonder
Focus on Sight ft See-I
From Creation
A Guide for I&I
Luscious Jackson – Nervous Breakthrough (TC remix)
Coming From The Top
Walking Through Babylon
Rockers Hi-Fi – Transmission Central (TC remix)
Overstand ft Ras Puma
Wires and Watchtowers ft Sista Pat
Sun, Moon and Stars
Revolution Solution ft Perry Farrell (TC remix)
Blasting Through The City ft Notch
38-45 (A Thievery Number) ft See-I

1 Kommentar

Adventskalender 2016, Türchen #15: Saetchmo – Horizontal tanzen

ak2016-15


Saetchmo, der Wizard des Dub aus Berlin, ist hier Stammgast. Nach wie vor bespielt er die Welt jeden Donnerstag mit den frischsten Dubtunes des Planeten aus seiner Echokammer heraus. Basstherapie. Leider komme ich nicht all zu häufig dazu, bei ihm einzuschalten, aber wenn dann doch, dann ist’s halt auch immer sehr geil.

Wir haben diesem Jahr, anders als in den letzten Jahren, sehr viel weniger irgendwo gemeinsam gespielt, fällt mir gerade auf. Meeresrausch und das war es dann auch fast schon. Das aber ändert nichts an Saetchmos immer exorbitant guter Musikauswahl, die einen, so wie in diesem Fall hier, auch schon mal horizontal tanzen lässt. Ich leg mich am besten wieder hin.


(Direktlink)

Style: Dub
Length: 01:04:06
Quality: 320 kbit/s

Tracklist:
1.) Aligning Minds – Deep Trench
2.) Jungle Weed – Univers Parallele
3.) DownBeat dub – DUB Pulse
4.) Archa – Motion
5.) GhostChant – (S)no(w)
6.) Tara Putra – Euro Bongs
7.) Clorviolt & Illusive – We Descend As One [Milestone]
8.) Breakage – Vial feat. Burial – Original Mix
9.) Imagika Om – Kamakhya (feat. Rama)
10.) Ras Bruno – Dub’in Chessets
11.) Black Market – Space Oddity
12.) Jambow – Autumn
13.) Akin – Polar
14.) Endaf. – Waiting ft Laura James
15.) mildtape & Ebsa – Free As Air
16.) Art-X – City’s too Ruff

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

1 Kommentar

RDRM – Future Dub Vol. 3

Ich habe hierzu gerade gekocht. Es gibt Cannelloni, gefüllt mit Spinat, Ricotta und Gorgonzola. Aber auch gefüllt mit Hack, Parmesan, Paprika und Mozzarella in Kürbis-Tomaten-Soße. Unter 500 Gramm altem Gouda gebacken. Kürbis-Tomaten-Soße, Alter! Vergesst Suppen.

Dazu gab es diesen Mix von Redrum. Dubstep, Bass, Off-Beat-Klänge und jede Menge Atmosphäre. Geiles Ding – nicht nur beim Kochen.


(Direktlink, via RBYN)


Tracklist:

Roots Dub – The Widdler
Wrong Tings – Kaiju
Way Of Living – Elefant Doc & Dillard
Vision – DTR
Way Of Live – Squarewave & Sukh Knight
Burn Down Babylon – Kaiju
Diamond Dub – The Widdler
Pon Na´Dub – Elefant Doc
Rum On Ice – King Yoof feat. I-Lodica
Red – Numa Crew
Victory (Mala Rmx) – Dubkasm
Pula Riddim – Jack Sparrow
Royal Dub – Lion Warriah feat. D Mass
Springtime Steppa – Akcept
Choose – DJ Madd
Hard Times (VIP) – Bim One Productions feat. Pablo Gad
Lighta – Danny Scrilla
Walls Of Babylon – DTR
Rainbow Dub – Egoless

1 Kommentar