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Schlagwort: WW2

In Farbe und HD: Potsdam im Juli 1945

Nach den Aufnahmen, die hier schon Berlin und Hamburg im Sommer 1945 zeigten, nun auch welche aus Brandenburgs Landeshauptstadt Potsdam. Ich mag derartig historisches Material ohnehin schon sehr gerne, finde diese hier aber aufgrund der Tatsache, dass ich täglich in dieser Stadt unterwegs bin, noch sehr viel beeindruckender. Viel näher dran halt.

Aufgezeichnet von amerikanischen Soldaten an einem schönen Julitag.

„Impressions filmed on the road from Berlin to Potsdam, just after the end of World War Two from Potsdam, close to Berlin (south-west). These images must have been shot in or after July 13th in 1945.
At 2:20 we see Lt. Col. George Stevens, head of the signal corps of the US Army, showing a card – maybe an invitation card – to the Berlin Conference of the Allied Powers that took place in July 1945.
Around Potsdam and in the city, the camera filmed many German refugees, families, pulling their last belongings. At the end (4:45) we get a short glimpse at Schloss Sanssouci.“


(Direktlink, via Blog in Berlin)

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Foto-Album: Battle of Berlin, April-May 1945

Ich hab den Tab seit Gestern offen und mag den nicht zu machen, ohne hier vorher darauf hingewiesen zu haben.

Irgendwer hat sich die Mühe gemacht und über 250 Fotos vom Kriegsende des WW2 vor und in Berlin in einer imgur-Galerie zusammenzufassen. Ich habe mir das angesehen und war beeindruckt. Hier auch ohne Embed-Geklicke.

(via Jens)

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Wie die USA im zweiten Weltkrieg ihr Jeeps verschifften: Jeep in a Box

Vielleicht, denn wirklich Fundiertes lässt sich zu diesem Foto kaum finden, aber die Erläuterung bei Netaroma klingt durchaus plausibel. Hier eine Aufbauanleitung.

These trucks were simple to use and maintain. They could go anywhere and be adapted for multiple roles.

Stateside factories shipped jeeps in enormous crates—one per jeep. When an assembly line of trained US Army mechanics was ready, it could assemble a jeep in 3 minutes. You can read a copy of the instructions used by soldiers in 1943 at the Military Vehicle Preservation Association.

Und die Dinger sind in der Tat ziemlich schnell zumindest zerlegbar. Mit Wiederaufbau in unter vier Minuten. „Gibt nen regelrechten Sport dazu.“


(Direktlink | Danke, Gerhard!)

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Berlin 1945 und heute

Passend zum Video hier noch eine interaktive Seite der Berliner Morgenpost, die Fotos von damals mit welchen von heute gegenüberstellt, die aus der selben Perspektive aufgenommen wurden.

1945 kam der sowjetische Fotokorrespondent Georgiy Samsonow mit der fünften Stoßarmee unter Generaloberst Bersarin nach Berlin. Seine Kamera war eine FED – ein russischer Nachbau ohne Lizenz der Leica II. Ihm gelangen eindrucksvolle Bilder der zerstörten Stadt. Auf einigen sind russische Soldaten in Kampfhandlungen zu sehen. Ob sie für Propagandazwecke nachgestellt worden sind, ist nicht klar. 70 Jahre später suchte der Berliner Fotograf Fabrizio Bensch die Plätze auf, die Samsonow damals fotografiert hatte. Was nicht einfach war: Der russische Kollege hatte nur spärliche Informationen hinterlassen.

Bildschirmfoto 2015-05-03 um 14.15.17


(via Pieces of Berlin)

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Berlin in Farbe im Juli 1945

Nach Hamburg nun beeindruckendes und zum Teil unveröffentlichtes Filmmaterial aus Berlin kurz nach Kriegsende.

u.a. der Berliner Reichstag, das Brandenburger Tor, der Pariser Platz, der Boulevard Unter den Linden, der Berliner Dom, das Nationaldenkmal Wilhelm I. beim Berliner Schloss, der Alexander Platz, die Reichskanzlei und der Führerbunker, der Sportpalast und Zerstörungen im Stadtgebiet.

(Direktlink, via Peter Glaser)

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