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Zu entschärfende Fliegerbombe in Dresden zum Teil explodiert

Das mit der Nachhaltigkeit haben die Briten damals schon ganz gut rausgehabt. Regelmäßig erinnern uns ihre Blindgänger auch heute noch daran, warum sie auf deutsche Städte abgeworfen wurden. Und das scheint mir auch ganz gut so.

Im Regelfall kommt dann der Sprengmeister entschärft das Dingen und fertig. So gerade nicht in Dresden, dort ist letzte Nacht beim Versuch der Entschärfung eine Fliegerbombe zum Teil detoniert. Verletzt wurde niemand. Die Lage sei schwierig, der Luftraum gesperrt. Jetzt heißt es erstmal abwarten.

Es bestehe akute Explosionsgefahr, teilte die Polizei mit. „Im Moment ist die Gefahr recht hoch und eine Einschätzung der Lage nicht möglich“, hieß es. Noch sei unklar, wie die Experten weiter verfahren. „Die Lage ist schwierig und unsere Spezialisten können erst zur Stelle, wenn es nicht mehr brennt und der Bereich abgekühlt ist.“

Am Rande der Aktion konnte Leander diese kuriose Aufnahme machen und ließ sie mir zukommen.

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