Wo die 736 WM-Spieler ihr Geld verdienen

Mir ist so was grundsätzlich völlig egal – ich habe es nicht so mit Nationalstaaten-Getue, aber diese Visualisierung, die zeigt, in welchen Ländern und bei welchen Vereinen die 736 Spieler der 32 Teams eigentlich ihr Geld verdienen, finde ich dennoch interessant. Das kann auch daran liegen, dass sie sehr gut gemacht ist. Sehr schön auch zu sehen, wie sich das in den letzten Jahren auf den derzeitigen Stand entwickelt hat.


(via Datavisualization)

Kommentare: 8

  1. Patricia 22. Juni 2010 at 10:23  zitieren  antworten

    Die Grafik lässt die Herzen aller Sowis höher schlagen :o) Laut Datavisualization geht es darum, zu zeigen, wie viele Spieler für Clubs im eigenen Land spielen. Aber Du könntest auch recht haben mit Deiner Interpretation. Ich verstehe leider kaum die portogiesische Originalquelle.

  2. Ronny 22. Juni 2010 at 10:29  zitieren  antworten

    Wenn ich das richtig checke, so wohl als auch. Die obere Länderliste zeigt an, wer für welches Land spielt, die untere, wer aus welchem Land für welche Clubs spielt.

    Ziemlich komplex, ich gucke noch n bissl. ;)

  3. MC Winkel 22. Juni 2010 at 11:22  zitieren  antworten

    Patricia hat recht – es geht um das Land (bzw. die Stadt), für die der jeweilige Spieler aktuell spielt, mehr nicht.

    Aber super interessant. Ballack hätte uns fast den guten Schnitt (Scherz) versaut. :)

  4. […] natürlich für die einzelnen Länder anzeigen lassen, damit’s etwas übersichtlicher wird.[via]Das ist mir was wert: var flattr_wp_ver = '0.9.5'; var flattr_uid = '7956'; var flattr_url = […]

  5. […] [via] […]

  6. Ronny 22. Juni 2010 at 11:47  zitieren  antworten

    Ihr habt recht. Da ist wohl der jugendliche Eifer in mir durchgegangen. ;) Ist gefixt.

  7. […] der Kieler Woche. Wer darauf genauso viel Bock hat wie wir kommt da einfach hin, wird derbe! ___ [via] Share var flattr_wp_ver = '0.9.3'; var flattr_uid = '4451'; var flattr_url = […]

  8. icke 22. Juni 2010 at 15:35  zitieren  antworten

    interessant ist auch der vergleich zwischen 2010 und 1994

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