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Ursula von der Leyen und ihr Familien-Chor im NDR der 80er


(Direktlink, via De:Bug)

Vielleicht wäre auch das eine Karriereoption für Frau von der Leyen gewesen. Zumindest müsste sie sich so nicht mit dem Verteidigungsresort rumplagen und könnte wirklich friedlichen Aktivitäten nachgehen; dem Singen. Ein Künstlername war damals schon gesetzt, die Eltern gaben Namen ihr den Beinamen Röschen.

So schaffte es die heutige Verteidigungsministerin sogar mal auf eine Schallplatte, die bei Ariola erschien und heute „so Kult ist, dass sie nicht mal auf Discogs zu finden ist“.

leyen-wohlauf

9 Kommentare

  1. Ohrenschmalz28. Oktober 2014 um 10:35

    Die soll einfach den mittleren Osten bejallern, dann begeht ISIS Massenselbstmord!

  2. Jan28. Oktober 2014 um 10:43

    Familienglück direkt aus der Vorhölle.. Da schüttelt’s einen ja.

  3. piet28. Oktober 2014 um 13:01

    Neiiinnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn………….

  4. Chrobot28. Oktober 2014 um 13:38

    Die Moderatorin klingt wie Nena

  5. Sandro28. Oktober 2014 um 17:20

    mir bluten die ohren … mein Gehör … WARUM …

  6. TOPCTEH29. Oktober 2014 um 10:26

    Waaah, das Cover! Mir bluten nicht nur die Ohren, sondern auch die Augen.

  7. Martin Däniken29. Oktober 2014 um 12:44

    Jedenfalls brauchen diese Art von „Menshen“ keine Drogen,sie sind von sich selbst high!
    Aber warum muss ich grade Charlie Harpers Apotheker Russel denken..grübel grübel

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