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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Mars-Rover Perseverance stellt Weltrekord für die längste zurückgelegte Strecke fernab der Erde auf

Laut NASA hat der Rover Perseverance auf der Marsoberfläche eine Strecke von etwas mehr als 45 Kilometern zurückgelegt und ist damit das Fahrzeug, das die größte Entfernung auf einem Planeten fernab der Erde jemals zurückgelegt hat. Für ein Fahrzeug mit einer Höchstgeschwindigkeit von 0,1 Meilen pro Stunde, das ständig anhält, um wissenschaftliche Messungen durchzuführen, sind 45 Kilometer eine durchaus beachtliche Strecke.

On Oct. 11, the rover’s odometer reached 28.10 miles (45.22 kilometers), eclipsing the record of 28.06 miles (45.16 kilometers) set by NASA’s Opportunity rover, which explored Mars from 2004 to 2018. Perseverance reached the mark on the 2,006th Martian day, or sol, of its mission, covering in five and a half years a distance that took Opportunity almost 15.


(Direktlink, via TYWKIWDBI)

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A sample found after 21 years

Sample-Digging mit Synthet – und machmal dauert das dann auch länger als zwei Jahrzehnte. Wie in diesem konkreten Fall.

This part of the song was isolated a bit over two years ago and posted to a forum.
It contains more than just guitar, which indicated it was a sample. People started sample hunting for it.


(Direktlink)

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Als das Kabelfernsehen nach Bhutan kam

Als das isolierte buddhistische Königreich Bhutan im Jahr 1999 Zugang zum Fernsehen erhielt, war es das letzte Land der Welt, das mit diesem Medium in Berührung kam. Mit dem Fernsehen kam auch das Kabelfernsehen. Dieser Film aus dem Jahr untersucht dessen kulturelle Auswirkungen auf das Land, die

In 1999, Bhutan, a Buddhist kingdom that had remained isolated in the Himalayan mountains for centuries, became the last country in the world to legalize TV.

In the years that followed, Bhutan opened itself to what some critics called “an electronic invasion” — cable television. In this FRONTLINE/World short documentary that aired in 2002, reporters Alexis Bloom and Tshewang Dendup explored the differing reactions to the advent of cable TV in the Buddhist kingdom, including the perspective of a co-owner of a cable service company, who said, “We always have to move forward.”

“Bhutan: The Last Place” was produced by Alexis Bloom, who was also the videographer. The co-producer and videographer was Tshewang Dendup. The founder and executive producer of FRONTLINE was David Fanning.


(Direktlink, via Nag on the Lake)

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Hommage zum Tod von Juan Atkins

(Foto: Merlijn Hoek • CC BY-NC-ND 2.0)

In meiner wohlsortierten Bubble hat in den letzten Jahren kein Tod eines Musikers für so viel Bestürzung gesorgt wie der des am 31. Oktober in Mexiko-Stadt verstorbenen Juan Atkins. Für viele derer, die ihn ehrten, hat er Techno nicht nur definiert, sondern erfunden. Und fast alle verbinden mit seiner Musik ganz eigene persönliche Geschichten. Ich auch.

Beim BR Zündfunk hat Ralf Summer ihm in Pop&Rewind eine Hommage gewidmet. Diese ist nicht nur musikalischer Natur, sondern auch gespickt mit einigen Informationen zum Schaffen des Techno-Pioniers.

Ende der 80er taufte Atkins, der selbst auch gern für seine Tracks am Mikro steht und singt, zwei Stücke „Techno City“ und „Techno Music“ – die ersten Nennungen des Genres in Songtiteln. Mit Derrick May und Kevin Saunderson bildete er „The Belleville Three“ – benannt nach der Schule bei Detroit, die sie besuchten: sie erkannten die Zukunft der Pop-Musik und arbeiteten an ihrer Vision – in verschiedenen Projekten und unter diversen Namen. Nach Mauerfall erhielt Atkins vor allem in Europa, in Berlin großen Zuspruch: er arbeitete mit Thomas Fehlmann und Moritz Von Oswald – Tresor Records (das Label des legendären Clubs) brachte die Musik heraus. Atkins´ Hauptprojekte waren: Model 500, Cybotron und 3MB.

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3D-Scans von öffentlich zugänglichen Toiletten

Das Internet kann immer auch noch ein großartiger Ort für ominöse Ideen und sich daraus ergebenen Projekten sein. So wie das The Restroom Archive, das 3-Scans von öffentlich zugänglichen Toiletten aus aller Welt zeigt, die man so ja nie alle betreten würde. Als Bonus gibt es zu jedem der gezeigten Objekte ein kurze Erläuterung. Toll! Wie auch immer man darauf kommen mag; danke. Da geht er dahin, der Tag.

The Restroom Archive is an ongoing repository of publicly accessible restrooms. Designed and built by Jake Welch, this archive aims to document the diverse qualities of these unique spaces. Everyone uses restrooms, yet as spaces, they are considered taboo and are rarely considered. There is perhaps no space in society that better captures the creativity and impertinence of humans when they know that nobody else is watching.

(via Messy Nessy)
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Iteration: A Fractal Journey Through Coral Life

Krass faszinierend, wenn man sich Korallen, die ja ohnehin sehr beeindruckend sind, unter Makro-Objektiven ansieht. Wie kleine Kunstwerke und definitiv Augenzucker.

‚Iteration‘ originates from a close exploration of corals — an immersion beyond the surface to observe the hidden complexity of living forms.

Using specialized high-magnification macro lenses designed to push the boundaries of close-up imaging underwater, the film reveals a dimension normally invisible to the naked eye. At extreme scales, coral structures unfold into intricate geometries, fractal patterns, subtle movements and fluorescences emerging from the darkness, transforming the reef into a constantly shifting landscape of light.


(Direktlink, via Nag on the Lake)

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The Anjunadeep Edition 616 with Igor Garanin (Live at Explorations)

Wem der Daft Punk Mix von vorhin zu viel des Guten ist, kann sich mit dieser Live-Aufnahme von Igor Garanin ganz wunderbar in die Hibernation bringen. Hab dazu die Letzte Woche bei Wellness verbracht, was außerordentlich gut zusammengepasst hat. Vorne sehr, sehr entschleunigt, hinten dann etwas Beat-orientierter.

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Trödler und Sammler: ein Flohmarkt-Held trotzt der Wegwerfgesellschaft

So ähnlich in etwa stelle ich mir meinen Lebensabend vor, wohlweislich, dass ich das vermutlich auch etwas zu sehr romantisiere.

In seiner Nostalgie-Werkstatt kämpft Sigi Adler gegen die Wegwerfgesellschaft. Er sammelt alte Schätze, repariert sie und zeigt, wie viel Potenzial in Dingen steckt, die andere entsorgen. Vor allem liebt er es, Messer zu restaurieren: Alter Karbonstahl, Werkstattfunde, Fundstücke von Wohnungsauflösungen und Flohmärkten. In der Werkstatt des früheren Kfz-Mechanikermeisters Georg Schmidt bewahrt Sigi nicht nur Ersatzteile und Werkzeuge, sondern auch Geschichten. Viele Menschen bringen ihm Messer, Werkzeuge oder Trödel, damit er sie erhält und umgestaltet. Für Sigi ist jedes Stück ein Teil gelebter Zeit. Er hält dagegen, wenn andere wegwerfen und neu kaufen. In der Nostalgie-Werkstatt entstehen aus gebrauchten Gegenständen neue Alltagsbegleiter, die weiter im Einsatz bleiben, statt im Müll zu landen.

Sigi war Ofenbauer und später Industriekaufmann im Außendienst. Heute setzt er einen Gegenpol zur Wegwerfgesellschaft. In seiner Nostalgie-Werkstatt restauriert er Messer und Werkzeuge, rettet Keller- und Dachbodenfunde und fährt mit seinen Schätzen auf den Flohmarkt. Dort sucht er nicht den großen Gewinn, sondern Begegnungen und Austausch. Aus alten Dingen macht er neue Gebrauchsgegenstände und erzählt damit Lebensgeschichten weiter.


(Direktlink)

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