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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Mix: Andy Keleher – Dub in my House II

Ich stecke hier gerade bis zum Hals in einer Vorbereitung für einen Team-Tag. Hab ich mir selber ausgesucht und mal wieder mehr dafür geplant, als eigentlich nötig gewesen wäre. Aber wenn schon, soll es ja auch geil werden. Jedenfalls bleibt deshalb hierfür gerade weniger Zeit als mir eigentlich lieb wäre. Während jener Vorbereitung hat mir der SC-Algo gestern dieses cremige Stück vorgeschlagen und ich habe es dankend angenommen. Andy Keleher mit dem Dub in seinem House. Schön.

A snapshot of what I’m spinning at the moment. Some new releases and some old, some very old. A new tune from yours truly, Paranoid of Satelites, send me a message and tell me what you think. Big thanks to all of the artists and record labels for their fine work, and a thanks to the Djs who put me onto some of the tunes.

Tracklist:

Gel Sol – Iz – Raneboze & Orca Psychonavigation Records, Upstairs Recordings
Luigi Tozzi – Deep Blue Volume 2 – Epipelagic Hypnus Records
Stygmata – CHORDS AND ECHOES ONE – Drowned Dub Live Insectorama
Francisco Aguado – Combinations – Jump Into The Void Insectorama
Zzzzra – Retrospektive – Licorne sans corne (tower of babylon dub by the nautilus project) Insectorama
EmmaSoul – Various Artists Selected Works 6 – Dub Harmonies Slope Point
DubRiders – FROZEN ORANGE – Kiseonik Insectorama
Andy Keleher – Paranoid of Satelites 2026 (Unreleased)
Auxtail – Dialect Apnea Label
Dorisburg & Efraim Kent – X-Files Groove Aniara Recordings
Ethan Poe – The Viewer – The Viewer Between Shades Ismael Serrano del Amo aka Ethan Poe
Ethan Poe – Unity Ten – No Questions Ismael Serrano del Amo aka Ethan Poe
Francisco Aguado – Combinations – Emotions Insectorama
Owain K – Kinematic Equations – Axial Shifts Owain Kimber aka Owain K
Ethan Poe – Unity Ten – Metropoli Ismael Serrano del Amo aka Ethan Poe
Jesuan M – Fall 2022 – Changes 3rd Avenue
Operandum—Hubstract-004b-(Original-Mix) Operandum Records
Massive Attack – Spying Glass
StillStand – The Best of Ambient Music 2022 – Trumpet TIBProd. Italy
MIGUEL ANGEL TOLOSA – Nostalgia (circa 1987) – salon 09-02 LINE – Sound Art Editions
Oldschool_Dubtechno Producer – Nebula Alchemists – Kotya Saturn Dreams PIRANHA SIBERIA DUB
Kettel – America Video 2004

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OK KID – Hör Nie Auf

Hier war es die Tage bisschen ruhiger. Vorm Sommer fährt bei mir arbeitsmäßig immer so ein bisschen Stress rein. Der von dem Guten. Mein Träger wurde viel zu kurzfristig für einen Stand auf dem Ehrensache Festival eingeladen. Zu Pfingsten. Bestes Sommerwetter. Da haben nicht wirklich viele Kolleg:innen Bock drauf, aber irgendwelche von diesen, die halt trotzdem denken, dass es gut wäre, dabei zu sein, machen es dann doch. Meistens die gleichen. Meistens mit mir. Weil es irgendwie auch muss. Klar. Dann muss halt bisschen vorbereitet und logistisch organisiert werden. Eigentlich wollte ich das Wochenende mit dem Bulli unterwegs sein, aber naja…

Ich hatte vor drei Tagen dann die gar nicht mal so glorreiche Idee, ein paar Graffiti Leinwände zu bauen. Aus Orga-Gründen allein. Blöde Idee, denn am Ende waren es fünf, die einfach mal eben zwei Tage Arbeit in Anspruch genommen haben. Zwischendrin musste ich 70 Kilometer auf dem Rad verbringen, weil ich Mittwoch so dumm war, dass Geld nicht mitzunehmen, was ich am Donnerstag für den Offline-Kauf von Kannen gebraucht hätte, die Farbe auf die Wände bringen sollten. Aber irgendwer muss halt.

Jetzt ist der Bums rum, die Walls waren der Kracher, Stress fährt runter. Nun Pause, morgen kommen Freunde, Pulled Pork dafür ist mariniert. Im Garten rumhängen.

Und irgendwann dazwischen fuhr mir die neue Single von OK KID rein. „Hör nie auf“. Die dürfte an nicht wenige von uns adressiert sein – und ich hoffe einige von euch fühlen sich erwischt. „Ein fick die AfD gewinnt am Dorfplatz keine Bambis.“ Für alle anderen gilt: hört nie auf damit!


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Im Stream: Die Toten Hosen – Das letzte Album

Als 15-Jähriger schenkte mir irgendwer, und ich weiß wirklich nicht mehr wer genau, eine solche Kassetten-Box mit den ersten Alben der Toten Hosen. Die Kassette war von der CDs abgehängt worden und für viele obsolet. Ich hörte „Opel-Gang“ rauf und runter. Für mich heute eine der wichtigsten deutschsprachigen Platten überhaupt. Bis „Opium fürs Volk“ war ich noch dabei, dann trennten sich unsere Wege irgendwie und Techno wurde wichtiger. Vieles danach habe ich dann nicht mehr gehört, aber mit „Opel-Gang“ war ja eh schon fast alles gesagt.

Die Kassetten-Box vergammelte samt Kassetten später dann im WG-Keller an der Glienicker Brücke, was mich rückblickend etwas traurig werden lässt.

In ein paar Tagen erscheint mit „Trink aus, wir müssen gehen!“ ein letztes Album der Hosen. Anlässlich dessen gibt es in der ARD-Mediathek die Doku Die Toten Hosen – Das letzte Album. Unten der Trailer dazu.

So nah und persönlich wie nie zuvor: Die Toten Hosen, eine der prägendsten und erfolgreichsten deutschen Bands, haben sich im Studio bei den Aufnahmen zu ihrem letzten Album „Trink aus, wir müssen gehen!“ begleiten lassen. Der preisgekrönte Regisseur Eric Friedler filmte Campino, Andi, Breiti und Kuddel beim Komponieren und Texten an ihrem musikalischen Nachlass.
„Die Vorstellung, das ist das letzte Mal, dass wir ein Album machen, das ist schon etwas Besonderes“, hebt Bassist Andi Meurer die Tragweite des Vorhabens hervor.


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Großer humanoider Roboter zum besteigen

Die Firma Unitree bringt wohl diesen monströsen Roboter zum besteigen für 650.000 Dollar in Serie auf den Markt. Der GD-01 ist laut Unternehmen „der weltweit erste serienreife bemannten Mecha“. Er ist sowohl „fahrbar“ als auch fernsteuerbar. Zunächst einmal wird das Ding als „ziviles Fahrzeug“ vermarktet. Stellt euch mal eine Stadt voller Menschen vor, die so pendeln. Da haben uns die SciFi-Filme direkt mal wieder eingeholt.


(Direktlink, via Core77)

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Doku: Bass, Widerstand, Zukunft – 20 Jahre Dubstep

ARTE Tracks mit einer 19-minütigen Doku über 20 Jahre Dubstep. Von den Wurzeln im Underground Südlondons der frühen 2000er-Jahre über den globalen Brostep-Boom um 2010 bis zur aktuellen Entwicklung der Szene zeichnet die Dokumentation die Geschichte des Genres nach. Dabei kommen prägende Figuren wie Mala und Pinch selbst zu Wort.

Vom düsteren Untergrund Londons zum kommerziellen Brostep: Dubstep wurde geliebt, gehasst und oft als Ausverkauf verachtet. Diese Tracks-Folge zeigt, wie das Genre nach seinem Mainstream-Hype und dem darauffolgenden Abgesang zurückkehrt: experimentell, emotional und clubtauglich-und so wieder alle Generationen von Bass-Fans vereint.


(Direktlink, via Groove)

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