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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Im Stream: Die Toten Hosen – Das letzte Album

Als 15-Jähriger schenkte mir irgendwer, und ich weiß wirklich nicht mehr wer genau, eine solche Kassetten-Box mit den ersten Alben der Toten Hosen. Die Kassette war von der CDs abgehängt worden und für viele obsolet. Ich hörte „Opel-Gang“ rauf und runter. Für mich heute eine der wichtigsten deutschsprachigen Platten überhaupt. Bis „Opium fürs Volk“ war ich noch dabei, dann trennten sich unsere Wege irgendwie und Techno wurde wichtiger. Vieles danach habe ich dann nicht mehr gehört, aber mit „Opel-Gang“ war ja eh schon fast alles gesagt.

Die Kassetten-Box vergammelte samt Kassetten später dann im WG-Keller an der Glienicker Brücke, was mich rückblickend etwas traurig werden lässt.

In ein paar Tagen erscheint mit „Trink aus, wir müssen gehen!“ ein letztes Album der Hosen. Anlässlich dessen gibt es in der ARD-Mediathek die Doku Die Toten Hosen – Das letzte Album. Unten der Trailer dazu.

So nah und persönlich wie nie zuvor: Die Toten Hosen, eine der prägendsten und erfolgreichsten deutschen Bands, haben sich im Studio bei den Aufnahmen zu ihrem letzten Album „Trink aus, wir müssen gehen!“ begleiten lassen. Der preisgekrönte Regisseur Eric Friedler filmte Campino, Andi, Breiti und Kuddel beim Komponieren und Texten an ihrem musikalischen Nachlass.
„Die Vorstellung, das ist das letzte Mal, dass wir ein Album machen, das ist schon etwas Besonderes“, hebt Bassist Andi Meurer die Tragweite des Vorhabens hervor.


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Großer humanoider Roboter zum besteigen

Die Firma Unitree bringt wohl diesen monströsen Roboter zum besteigen für 650.000 Dollar in Serie auf den Markt. Der GD-01 ist laut Unternehmen „der weltweit erste serienreife bemannten Mecha“. Er ist sowohl „fahrbar“ als auch fernsteuerbar. Zunächst einmal wird das Ding als „ziviles Fahrzeug“ vermarktet. Stellt euch mal eine Stadt voller Menschen vor, die so pendeln. Da haben uns die SciFi-Filme direkt mal wieder eingeholt.


(Direktlink, via Core77)

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Doku: Bass, Widerstand, Zukunft – 20 Jahre Dubstep

ARTE Tracks mit einer 19-minütigen Doku über 20 Jahre Dubstep. Von den Wurzeln im Underground Südlondons der frühen 2000er-Jahre über den globalen Brostep-Boom um 2010 bis zur aktuellen Entwicklung der Szene zeichnet die Dokumentation die Geschichte des Genres nach. Dabei kommen prägende Figuren wie Mala und Pinch selbst zu Wort.

Vom düsteren Untergrund Londons zum kommerziellen Brostep: Dubstep wurde geliebt, gehasst und oft als Ausverkauf verachtet. Diese Tracks-Folge zeigt, wie das Genre nach seinem Mainstream-Hype und dem darauffolgenden Abgesang zurückkehrt: experimentell, emotional und clubtauglich-und so wieder alle Generationen von Bass-Fans vereint.


(Direktlink, via Groove)

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Von der Polizei verfolgtes Auto springt über anderes Auto

Sheriffs im Fond du Lac County, Wisconsin, verfolgten einen Verdächtigen, der wegen Autodiebstahls auf Kaution frei war. Während seiner Flucht mit dem Auto hob er ab, prallte gegen einen Damm und überflog ein anderes, quer zu seiner Fahrspur stehendes Auto. Ein Duke kommt selten allein in echt, ohne die strukturelle Integrität des legendären 1969er Dodge Charger. Das Auto war nach der Landung Schrott, der Dieb flüchtete zu Fuß und wurde gefasst. Hier das ganze Video.


(Direktlink, via Neatorama)

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Verwaistes Faultierbaby wächst in der Obhut engagierter Retter

Ein erst vier Tage altes Faultierbaby, dessen Mutter von streunenden Hunden getötet und allein neben dem Körper seiner Mutter sitzend vorgefunden wurde, wurde von den Funcionarios de Protección Civil Baruta in Venezuela in Obhut genommen, um es aufzupäppeln.

Sobald sich das Gewicht dieses jungen Faultiers stabilisiert hat, wird es wieder in die Wildnis entlassen.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Über das Universelle S

Das Universelle S, auch Cooles S bzw. engl. Universal S oder Cool S, ist ein Graffiti-Zeichen aus der Popkultur und der Kinderliteratur, das typischerweise in Kinderhefte gekritzelt oder an Wände gesprüht wird. Der genaue Ursprung des Cool S ist unbekannt, aber es wurde Anfang der 1980er-Jahre als Teil der Graffiti-Kultur populär. Und ich glaube immer noch fest daran, dass das S eines der beliebtesten Graffiti-Buchstaben ist.

Geschichte
Die genaue Herkunft des Universellen S ist unbekannt. Die derzeit älteste bekannte Version des Symbols stammt von einem Foto aus dem Jahr 1973, welches 1974 in einem Buch von dem amerikanischen Agenten und Star-Fotografen Jon Naar veröffentlicht wurde. Aufgrund dieser Tatsache wird davon ausgegangen, dass das Symbol vermutlich aus der Straßenkunstszene des New York der 1970er-Jahre stammt.

Zur Verbreitung des Symbols trug auch wesentlich der amerikanische Künstler Jean-Michel Basquiat bei, der das Zeichen in vielen seiner Werke aus den 1980er-Jahren verwendete.


(Direktlink, via TYWKIWDBI)

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