TGIF! Ihr erinnert euch?
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Eine interaktive Karte aller Leuchttürme der Erde sowie anderer Leuchtfeuer wie Bojen und ähnlichem. Die obigen Screenshots sind statisch, aber die Lichter auf der echten Karte bewegen sich: Jeder Leuchtturm beschreibt seinen tatsächlichen Lichtbogen, und die Reichweite der Lichtstrahlen ist maßstabsgetreu. Das Video unten zeigt, wie es auf der Karte aussieht. Das ist sehr cool.
mapped.earth is maps and geography as a way to see the planet — by Aaron Becker. The Earth rendered as data: winds, currents, terrain, borders, populations, the shapes underneath the numbers. The through-line is wonder plus clarity — here is a way of looking at the world you haven’t seen before, and here is what it means.
(Direktlink, via Kottke)
Ein junger Bunny hatte große Schwierigkeiten, im örtlichen Skatepark einen Flyout zu versuchen. Gefangen in der Bowl und unfähig zu entkommen, schloss er eine neue Freundschaft.
Das einzige Skatevideo, bei dem ein dröhnender Punkrock-Soundtrack aus den 90ern fehl am Platz wäre.
(Direktlink, via BoingBoing)
Dendemann kommt nicht einem neuen Album um die Ecke, Dendemann droppt einfach ein Mixtape, das es hier im Stil eines klassischen Tapedecks im Stream gibt. Dende ohne Ende Mann. Ist und bleibt einer der Besten seiner Zunft.
Einen Kommentar hinterlassen Ich habe neben allen möglichen Spielarten der elektronischen Musik immer eine ganz große Schwäche für Ambient gehabt, die sich auch bis heute nicht verloren hat. Ambient geht hier immer. Scheinbar entdecken diesen jetzt auch viele andere für sich. Zumindest so vielen, dass Arte Tracks darüber diese Kurz-Doku gemacht hat. Ich verstehe alles daran, weiß aber nicht, ob ich ein derartiges Festival besuchen wollen würde. Vielleicht ja mal doch.
Einen Kommentar hinterlassenHintergrundmusik oder innere Reise? Während die neue Generation der elektronischen Musik den Clubs und ihren übertriebenen BPM den Rücken kehrt, versammelt sie sich an anderen Orten – rund um einen Sound, der zur Selbstreflexion anregt: Ambient. Beim Festival „Sanctum of Sound“ in Berlin sind drei Tage diesem Genre und anderen meditativen elektronischen Musikrichtungen gewidmet.
Bauen sich die Welt, so dass sie ihnen gefällt. Die Racker.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Wenn ihr schon immer mal ein Theremin spielen wolltet, dazu aber nie die Möglichkeit hattet: das geht jetzt auch online. Per Webcam. Und irgendwie ist das wirklich ziemlich cool. Da geht er dahin, der Tag.

Destroy any Website – und von mir aus auch diese. Nicht klicken, wenn ihr gerade Wichtigeres zu tun habt.