Wenn Truthähne in einer Gang auftreten, gehören sie für mich ja mitunter zu den skurrilsten Tieransammelungen, die die Natur uns so beschert hat. So wie neulich in Asheville, North Carolina,. Ich weiß nicht, ob ich mich da so ohne weiteres zu meinem Auto trauen würde.
„I had just finished my laundry at Fiesta, off Merrimon Ave, and was driving slowly out the back parking lot. I noticed this stoic gobble of turkeys just hanging out like it was their lot, their cars…no big deal.“
Es gibt kaum einen Tag, an dem man nichts dazulernt. Heute bei mir: es gibt Gestreifte Röhrenaale, die im Meeresboden leben und hin und wieder rausgucken. Wenn sie das gleichzeitig machen, wirkt das wie eine ganz natürliche Meereschoreographie. Um so mehr noch, wenn man das mit Musik unterlegt.
„During a snorkelling session, I saw some movement on the sea floor, but when I approached it disappeared… I just drop my camera down and surprise!“
Am Montag wurde die Spraydose 100 Jahre alt. Neben all den unzähligen Errungenschaften, die mit ihr einher gingen, hat man irgendwann festgestellt, dass sie auch dazu taugt, Farben in die Welt zu tragen. Deutschlandfunk Kultur hat dazu ein kurzes Interview mit dem Sprühkunsthistoriker Dieter Briedel: 100 Jahre zsch, ffft, klack: – Die Spraydose in der Kunst.
Obwohl dieses junge Himalaya-Murmeltier gerade zum ersten Mal seinen Kopf aus dem Bau gestreckt hat, läuft ihm die Zeit davon. Auf 4.000 Metern Höhe im Himalaya, dem höchsten Gebirge der Welt, bleiben ihm nur etwa zwölf Wochen, um seine Fettreserven für den achtmonatigen Winterschlaf aufzustocken. Aber: das wollen andere auch – und dann rappelt es schon mal.
Manuel ist seit seiner Kindheit ein großer Legofan. Durch seinen Sohn Tommy hat er seine alte Leidenschaft neu entdeckt und angefangen Stop Motion Filme zu machen. Auch mit seinem Sohn zusammen. Das Ergebnis ist nicht nur eine wahrscheinlich sehr zeitaufwendige Fleißaufgabe, sondern einfach auch sehr, sehr großartig! Und der BVG sind dadurch keinerlei Kosten entstanden.
Das Video entstand als LEGO-Stop-Motion-Film mit einem selbstgebauten Set aus LEGO-Steinen. Die Animation entstand Bild für Bild: Mit etwa 12 Bildern pro Sekunde müssten die Figuren in sehr kleinen Schritten bewegt und jede einzelne Bewegung fotografiert werden. Bei der Filmlänge von rund 14 Minuten müssten so ungefähr 10.000 Einzelbilder entstanden sein. Anschließend wurden alle Bilder zu einer flüssigen Animation zusammengesetzt, geschnitten und mit Soundeffekten sowie Musik ergänzt. Der größte Aufwand lag dabei wahrscheinlich in der Geduld und Präzision – schon kleinste Fehler oder Lichtveränderungen sind in Stop Motion sofort sichtbar. Allein der Aufbau der Sets, das Fixieren der Kulissen sowie die Planung der einzelnen Szenen müssen Tage in Anspruch genommen haben, die eigentlichen Dreharbeiten über mehrere Wochen, weil jede Bewegung der Figuren in sehr kleinen Schritten angepasst werden musste. Für Schnitt, Ton, Soundeffekte und Musik sind mit Sicherheit auch einige Tage in der Postproduktion hinzugekommen. Insgesamt dürfte der Arbeitsaufwand damit riesig gewesen sein, und in der Form und Liebe zum Detail nur von Jemandem gemacht, der relativ genau weiss wie es da unten im Tunnel abläuft wenn ein Wholetrain auf Berliner U-Bahn entsteht.
Toller Mix von Chakaruna Project, der dafür viele alte Bekannte wie St. Germain, Bonobo, Kruder & Dorfmaister zusammenbringt und uns zum Zurücklehnen einlädt. Wäre heute Wochenende würde ich das glatt sehr gerne annehmen, aber es kommt ja wieder eins. Aufgenommen hat er das Ding – na klar – auf Ibiza.
Seit über 1000 Jahren steht das Haus Korbisch an der Mosel. Erbaut wurde der untere Teil des Wohnhauses etwa zwischen 930 und 950. Mittlerweile wohnt Archivar und Historiker Peter Willicks darin. „Es ist bei all seinen Besonderheiten dann auch ein normales, urgemütliches Wohnhaus“, sagt er.
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