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Kategorie: Kopfkinomusik

Album-Stream: bvdub – Morning Glories

Es muss gut 10 Jahre her sein, dass ich hier ein Album von bvdub aka Brock Von Wey im Blog hatte. Danach habe ich ihn dann irgendwie aus den Ohren verloren. Jetzt jedenfalls ist er mit „Morning Glories“ genau dort hin zurückgekehrt und schmiegt sich voller Wärme und Sanftmütigkeit ganz zärtlich in die Gehörgänge, die sich wohlwollend darüber freuen. Ambient trifft auf ganz zurückhaltendem Dub, wie man es schöner gar nicht zusammenbringen kann. Ein ganz wunderbar entspannter Wochentrenner.

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94 style Jungle at Dads 30 year storage Atari ST

Für mich die pure Nostalgie, denn ziemlich genau so sah mein Studio Set Up zu Beginn der 2000er aus. Das war im Vergleich zu den heutigen Möglichkeiten verdammt kompliziert und sehr zeitintensiv. Auch wenn das im Flow hier ganz easy aussieht. Hach, der gute ST!

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Trailer: BBC Earth’s Blue Planet III

BBC Earth kehrt zum Ozean zurück. 25 Jahre nach der ersten Staffel präsentiert Naturforscher, Moderator und Hundertjährige Sir David Attenborough die Dokumentation „Blue Planet III“. Allein dieses erste Video, untermalt von einem Song von Hans Zimmer und Jade Thirlwall, bietet schon atemberaubende Aufnahmen von Meereslebewesen aller Art. Kann nur großartig werden.


(Direktlink, via Kottke)

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Mixtape: Djanzy – Golden Horizon

Ich habe nach drei Tagen des Radfahrens im Regen eigentlich schon wieder genug vom Herbst und die schlimmen, dunklen Tage kommen ja erst noch. Es nützt aber alles nichts, wir müssen da durch wie jedes Jahr. Dieser Mix von Djanzy trägt sehr dazu bei, das alles irgendwie erträglicher zu machen und sorgt sogar gar nicht so wenig für ein okayes Gefühl und zumindest akustisch für so etwas wie den goldenen Glanz des Herbstes. Läuft hier seit Tagen in Schleife weil einfach verdammt gut. Ich mach mal die Heizung an.

Tracklist:
01 Dabeull & Jordan Lee – Last Night
02 Pale Jay – Under the Magnolia Tree
03 Common Saints – Idol Eyes
04 Kraak & Smaak – Stumble (feat. Parcels)
05 Jitwam – Temptations
06 Tutankhamun – Coltrane
07 Kowloon – Walk With Me
08 Caroline Rose – Jeannie Becomes a Mom
09 The Undercover Dream Lovers – Let Go
10 Miami Horror – Leila (Poolside Remix)
11 Golf Trip – Soul Brother
12 Poolside – Harvest Moon
13 Rhye – The Fall
13 Kowloon – Wake Up
14 …
15 …

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Mix: Jeff Chill – Global Chillage, Classics of the chill out era (1988-1995)

Ich schrieb ja neulich erst, dass mich Ambient als Genre nun schon seit über 30 Jahren begleitet und für mich in all der Zeit auch nie wegzudenken war. Da ist es schon ein sehr passendes Timing, dass Jeff genau jetzt einen Mix raushaut, der eben genau jene Jahre der 1990er musikalisch und ambient repräsentiert. Eine wirklich tolle Reise in die Vergangenheit – und alles so vertraut. Was für eine Tracklist auch!

As a genre, ambient techno is more about the ambiance, but can have dub and techno elements in it and even acid or early trance. Generally tho genres are only good for getting a broad idea of what you’re looking for in a record shop. This mix is inspired by the album Global chillage by The Irresistible Force released in 1994. Said in the sleeve of the album:

„This record is dedicated to the global ambient underground. It’s time to lie down and be counted.
Mixmaster Morris 1994“

Tracklist:
Arpeggiators- Possible Future Of Mankind (1994)
The Irresistible Force – Space Is The Place (Intergalactic Ambient Mix)-1991
The Irresistible Force – Underground (Ambient Mix) [1992]
Timothy Leary – The Beginning Of The Voyage (Heart Chakra)
FFWD – Lucky saddle (1994)
Surge – 4.27 ambience (1996)
Spacetime continuum – Fluerescence (1993)
The Orb – Back side of the moon – Tranquility Lunar mix (1991)
The Orb – Assassin (Chocolate Hills of bohol mix)-1992
The Orb – O.O.B.E. (Andy Hughes Mix)-1992
The Orb – Into the fourth dimension (1991)
Symbiotic- Bass Meditation (Ambient Aliens From Infinity Mix) (1996)
Cocteau Twins – Feet like finns (1991)
William Orbit – The Mighty Limpopo (1987)
Jo Bogaert – Ambient Kinsky (1993)
James Bernard – Mars Rain (1994)
Optic Eye-The Listening (Aural Sculpture mix)
Dub Squad – Blown fruit (1996)
Juno Reactor – Landing (1993)
Anaconda- Ideas for Virtual Reality (1993)
Opik – Travelling Without Moving (1994 Feed Your Head 2) (1994)
Heavenly Music Corporation – In A Garden Of Eden (1993)
Robert Leiner – Visions of the past (1994)
In-Existence – Eternal Lover (1993)
X-102 – The rings of Saturn (1992)
Astral Engineering – Beyond The X-Ecliptic (1994)
Atlantis – Paradise part 1 (Chill out version) (1992)
L.F.O. – Track 4 (1990)
L.F.O. – L.F.O. (Leadmill mix)-1991
Richard H. Kirk – The number of magic (1995)
µ-Ziq – Ethereal Murmurings (1994)
Soft Ballet – Brilliant Fault And Sky Was Blue (LFO Remix)-(1992)
Jam & Spoon – N.A.S.A. Nocturnal Audio Sensory Awakening (1992)
SLOPE – Planet H (1995)
Leftfield – Melt (1995)
Opus III – It’s a fine day (Acapella)-(1992)
Warp 69 – Natural high (Global communication remix) (1994)
The Shamen – Scientas ( The irresistible force remix) (1993)
Tranquility bass – They came in peace ( Sea of tranquility) (1994)
Sister Love – The Hypnotist (Ok Mr Mogul) (1992)

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Ambient statt Techno: Die neue Art zu feiern

Ich habe neben allen möglichen Spielarten der elektronischen Musik immer eine ganz große Schwäche für Ambient gehabt, die sich auch bis heute nicht verloren hat. Ambient geht hier immer. Scheinbar entdecken diesen jetzt auch viele andere für sich. Zumindest so vielen, dass Arte Tracks darüber diese Kurz-Doku gemacht hat. Ich verstehe alles daran, weiß aber nicht, ob ich ein derartiges Festival besuchen wollen würde. Vielleicht ja mal doch.

Hintergrundmusik oder innere Reise? Während die neue Generation der elektronischen Musik den Clubs und ihren übertriebenen BPM den Rücken kehrt, versammelt sie sich an anderen Orten – rund um einen Sound, der zur Selbstreflexion anregt: Ambient. Beim Festival „Sanctum of Sound“ in Berlin sind drei Tage diesem Genre und anderen meditativen elektronischen Musikrichtungen gewidmet.


(Direktlink)

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KataHaifisch Podcast 496 – Parents of Sonic

Läuft hier seit ein paar Tagen in Dauerschleife und wird von Runde zu Runde immer noch ein bisschen schöner. Bestens geeignet für diese spätsommerlichen Tage. Hach.
Kurzum: melodische Rhythmen auf atmosphärischen Sounds, treibend und hypnotisch zugleich, eine Reise wie aus dem Bilderbuch mit der Reiseleitung Parents of Sonic.

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