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Kategorie: Kopfkinomusik

Thom Yorke | Live at Sydney Opera House

Thom Yorke | Live at Sydney Opera House ist ein Konzertfilm, der während Thom Yorkes zweitägigem Gastspiel im Sydney Opera House im Jahr 2024 aufgezeichnet wurde. Das intime Set präsentiert Yorkes unglaubliche Stimme, seine magnetische Bühnenpräsenz und umfasst 16 Songs von Radiohead, seinen Soloarbeiten und Nebenprojekten, darunter „Let Down“, „Black Swan“, „Rabbit In Your Headlights“ und „Everything In Its Right Place“. Ich habe die Tage noch Urlaub und da passt das ganz hervorragend.


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Doku: „Our House“ – Wie Madness Bandgeschichte schrieb

Ein wenig Musikgeschichte über einen Hit, der in unserer Dorfdisko damals in Heavy Rotation lief – und über die Band, die ihn geschaffen hat: Madness.

Von den Hinterzimmern der Pubs von Camden bis auf das Dach des Buckingham Palace beim Thronjubiläum der Queen: Die Londoner Band Madness bereicherte die britische Geschichte und die ganze Welt wie keine andere mit ihrem spektakulären Auftritt. In der Doku blicken Bandmitglieder und Weggefährten auf die Ska-Welle ihrer Anfangsjahre und die Fortentwicklung in den 80ern zurück.

Ein musikalisches Erdbeben: Als die Fans der britischen Band Madness bei einem Konzert im Finsbury Park im Sommer 1992 zu den ersten Takten des Songs „One Step Beyond“ im Takt sprangen, schlugen die Seismographen in London aus. Damals feierten Madness nach sechsjähriger Trennung ihr Comeback und Großbritannien begegnete ihnen mit einer bis heute währenden Liebe. Die zunächst siebenköpfige Band, bestehend aus jungen Männern der Arbeiterklasse von 1979, hatte ihre ersten Auftritte in einem Pub in Camden.
Das Markenzeichen von Madness war eine mitreißende Mischung aus jamaikanischen Einflüssen und Punk namens Ska. In den Zeiten von Wirtschaftskrisen und wachsendem Rassismus brachte das in Coventry und Birmingham entstandene Genre schwarze und weiße Musiker zusammen.


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15 Years Anniversary: Mira & Chris Schwarzwälder 12h @ Levee 2011

Na das nenne ich mal Osterei. Mira und Chris Schwarzwälder feiern gemeinsames 15-jähriges Bühnenjubiläum und geben uns zu diesem ihr im Jahr 2011 erstes aufgenommenes 12-Stunden-Set. Welch lange und schöne akustische Zeitreise.

It feels like yesterday, yet 15 years have passed like nothing.
To celebrate, we’ve dug up a relic: our first-ever recorded 12h marathon set from Levee (2011).
We hope you enjoy this trip down memory lane with us.
Love, hugs, and as always—thanks for dancing!
Mira & Chris

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Morgen live im Internet: Einstürzende Neubauten

Ich hoffe jetzt mal, dass sich das morgen dann nicht als Aprilscherz herausstellt und die da irgendeinen Quatsch veranstalten, hoffe bis dahin aber auf eine gewisse Ernsthaftigkeit.

On April 1st, in celebration of our 46th year as a band, we would like to introduce our latest incarnation and preview a concert from our rehearsal space, in advance of upcoming festival concerts.

Live on YouTube, Instagram, Facebook, and our own website, if we can get it all to work.

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15 Aufnahmefehler, die dennoch mit berühmten Songs veröffentlicht wurden

Es vergeht kein Tag, an dem man nichts Neues lernt. Heute: Fehler, die bei den Aufnahmen von später berühmten Songs versehentlich mit aufgenommen und dennoch veröffentlicht wurden.

Zum Beispiel: In seinem 1972 erschienenen „Ain’t No Sunshine“ sagt Bill Withers 26 Mal hintereinander „I know“. Der Grund: Ihm gingen während der Aufnahme die Texte aus, was er erst während der Session bemerkte. Damals noch unbekannt und mit begrenzten finanziellen Mitteln, behielt Withers diese Aufnahme und arbeitete damit weiter. Heute ist der Song ohne diese Zeile kaum noch vorstellbar.


(Direktlink, via Neatorama)

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Fred again.. & Thomas Bangalter at USB002, Alexandra Palace, London 27 February 2026

Im Rahmen der USB002-Kampagne von Fred Again spielte der DJ zehn Wochen lang in diversen Städten jeweils eine Show. Bei jedem Auftritt waren hochkarätige Gäste dabei. So präsentierte er beispielsweise in London eine beeindruckende Gästeliste, darunter Mala, Skream und Underworld. Für sein Set Londoner Alexandra Palace holte er Thomas Bangalter von Daft Punk aus seinem Helm und an die CDJs. Sieht aus, als hätten die beiden ihren Spass gehabt. Und ich muss das hier einfach parken. Geht gar nicht anders.


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