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Kein anatomisches Rücken-Tattoo

Ich hätte nie die Absicht mir irgendwas unter die Haut spritzen zu lassen, was nicht meiner Gesundheit dient, aber ich mag dennoch schöne Tattoos. Keine Ahnung, ob das hier echt ist – irgendwer wird mir den Glauben daran sicher gleich wieder in den Kommentaren nehmen wollen. Auf Euch ist ja immer Verlass. Aber das sieht trotzdem verdammt geil aus. (Ich sage bewusst „geil“, weil der zunehmenden Verwendung des Adjektivs „mega“ Einhalt zu gebieten ist. Wie megabescheuert bitte klingt denn eigentlich „mega“?! Ein der alten Herren Adjektive.)


(via this isn’t happiness)

10 Kommentare

  1. ms mln2. Dezember 2011 at 21:38

    sorry… ist echt nicht echt!
    „Edinburgh-based photographer Diana Eastman shot this gorgeous photograph overlayed with a classic anatomical illustration.“ – http://www.deeastman.com/

  2. muehsam2. Dezember 2011 at 21:43

    ist eigentlich auch gigaegal ob das projeziert, gephotoshopt oder gestochen wurde. btw süsse höschen

  3. PianoPlayer2. Dezember 2011 at 22:09

    @muehsam

    Süße Höschen? Hä? Ich sehe da nichts besonderes, was auf einen Fetisch deinerseits schließen lässt.

  4. frank3. Dezember 2011 at 08:54

    schöne frauen rücken soll man net verschandeln

  5. Phonebitch3. Dezember 2011 at 09:44

    Schade dass es nicht echt ist, heute weiss man nicht mehr was gephotoshopt wurde und was nicht :-(

  6. manfred3. Dezember 2011 at 10:04

    Was dem Rücken sein Bild ist dem Gaumen sein Kuss – da kann ich in Ruhe mein lecker Mango Chutney verspeißen und mich an den schönen visuellen und lukullischen Schönheiten laben.

  7. nörgler3. Dezember 2011 at 11:45

    mega ist kein adjektiv, war nie eins, wird nie eins werden….

    aber geil ist schön

  8. Matteo3. Dezember 2011 at 13:24

    „mega“? ich lebe wohl hinter dem Planeten hinter dem Mond.

  9. muehsam3. Dezember 2011 at 16:26

    PianoPlayer :
    @muehsam
    Süße Höschen? Hä? Ich sehe da nichts besonderes, was auf einen Fetisch deinerseits schließen lässt.

    Manchmal liegt das besondere gerade darin das man nichts besonderes sieht.

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