Berliner und in der Nähe verweilenden: wenn ihr Bock habt, am Montag mal ganz gediegen am Wasser im Freien die Tanzbeine zu schwingen, könnt ihr gerne nach Caputh rauskommen. Dort findet tagsüber nämlich die Sundiesta statt. Unter anderem mit uns.
Hörenswerte und kurzweilige zwei Stunden mit und über Jana Schlosser, die über ihre Zeit in der DDR spricht, in der sie Punk war: Wie war das im Osten? / Punk in der DDR. Mal wieder ein schönes Beispiel dafür, dass Punk in der DDR immer mehr war als nur eine Mode. Und es war dort wirklich nicht ganz ungefährlich Punk zu sein. Sie ging dafür in den Knast.
Jana Schlosser war eine der wenigen Frauen in dieser Szene. In unserem Podcast „Wie war das im Osten?“ erzählt sie, wie sie als Teenager in Halle zum Punk kam – und welchen Widerständen sie sich damit aussetzte. Fremde Leute beschimpften sie, ihre Eltern warfen sie raus. Außerdem rückte sie schnell ins Visier der Staatsmacht.
Der Fotograf und Drohnenpilot Rodger Price hat vor Neufundland ziemlich spektakuläre Aufnahmen eines abgetriebenen Eisbergs gemacht, in dessen Mitte sich durch das Schmelzen des Eises ein natürlicher Pool gebildet hat. In schönstem Türkis.
Es gibt ja so Sachen, die schlichtweg nicht erklär- und verstehbar sind. Eine solche Sache ist, dass es offenbar immer noch akzeptiert ist, nicht verdorbenes Essen wegzuschmeißen – und das in einem Umfang, dass das wehtut. Frankreich hat das vor ein paar Jahren vernünftigerweise verboten und zumindest ich dachte, dass sich auch andere Länder daran orientieren würden. Wäre ja auch das Normalste der Welt. Aber soweit sind wir hierzulande offenbar noch lange nicht.
Aus Hamburg kam nun aber immerhin der Vorschlag, das „Containern“ zu legalisieren. Eine Selbstverständlichkeit, möchte man meinen. Aber nicht in Deutschland.
Die Justizminister der Länder haben sich nicht darauf einigen können, das „Containern“ zu legalisieren. Die Mehrheit der CDU-Länder habe einen entsprechenden Antrag von Hamburgs Justizsenator Till Steffen (Grüne) abgelehnt, hieß es zum Abschluss der Justizministerkonferenz in Lübeck-Travemünde.
Die Begründung: „Wir wollen nicht, dass sich Menschen in eine solche menschenunwürdige und hygienisch problematische Situation begeben“, sagte der Sprecher der CDU-geführten Länder, Sachsens Justizminister, Sebastian Gemkow (CDU).
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